1. Werberat rügt erneut sechs Werbemotive in 2021

    Der Deutsche Werberat spricht zum zweiten Mal in diesem Jahr sechs Öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung aus. Bei drei der sechs Rügen handelt es sich um frauenherabwürdigende Motive auf Fahrzeugen, die übrigen drei sexistischen Motive sind auf einem Plakat, in einer Anzeige sowie in einer In-App-Werbung abgebildet.

  2. Diskriminierung wegen Geschlecht an Spitze der Beschwerden über Werbung

    Geschlechterdiskriminierende Werbung ist der häufigste Grund für Beschwerdefälle beim Deutschen Werberat. Dazu zählt auch sexistische Werbung.

  3. Werberat rügt erneut sexistische Werbung

    Obwohl bald das Jahr 2021 beginnt, halten manche Unternehmen es noch immer für eine gute Idee, mit Sexismus zu werben. In sechs Fällen hat sich jetzt der Deutsche Werberat eingeschaltet.

  4. Darum kommt die Scholz & Friends-Beförderung zum falschen Zeitpunkt

    Es ist überfällig, dass Scholz & Friends mehr Frauen in die Führungsriege holt. Insofern sind die gestern verkündeten Beförderungen zu begrüßen. Dem Zeitpunkt aber haftet der Makel einer (schlecht) berechneten PR-Maßnahme an.

  5. Inzwischen geht es bei Scholz & Friends nicht mehr nur um den Plagiatsvorwurf. Auch Sexismus steht im Raum

    Wie aus Plagiatsvorwürfen ein Sexismus-Skandal für die ganze Branche wurde

    Die Scholz & Friends-Kampagne „One Girl, one Cup“ auf Pornhub sollte Tabus brechen und Frauen stärken. Jetzt steht die Agentur ihretwegen am Pranger – es geht um Plagiate, Machtmissbrauch und Sexismus


  6. Schlechter Witz oder Sexismus? DJ Solveig forderte Weltfußballerin Hegerberg zum Twerking auf

    Beim französischen Fußballpreis Ballon d’Or ist es zu einem Eklat gekommen: Moderator und DJ Martin Solveig fragte die gerade ausgezeichnete Weltfußballerin Ada Hegerberg, ob sie mit ihrem Po wackeln könne, vulgo: twerken. Der Aufschrei im Netz war groß, so dass sich Solveig noch am Abend in einer Videobotschaft für seinen misslungenen Scherz entschuldigte.

  7. "Du magst es doch prall, rund und saftig?" Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung

    Der Deutsche Werberat hat sieben Unternehmen wegen ihrer Werbemaßnahmen öffentlich gerügt. Grund dafür ist, dass sie trotz Beanstandung durch das Gremium die Werbung weder abgesetzt noch korrigiert haben. Darunter fallen vor allem sexistische und diskriminierende Anzeigen von Firmen, die nun durch die Maßnahme in den Fokus rücken.

  8. „Männer sind Müll“: Wie der Hashtag #MenAreTrash die Twitter-Community spaltet

    Twitter-Hashtags zu initiieren, um auf gesellschaftliche Missstände oder Ungleichheiten aufmerksam zu machen, genießt große Popularität. Zuletzt machten das die Hashtags #MeToo (sexuelle Übergriffe) und #MeTwo (Rassismus im Alltag) mit großem Erfolg vor. Bei dem gegen Sexismus gerichteten Hashtag #menaretrash wird jedoch vor allem über die Sinnhaftigkeit der Bezeichnung diskutiert.

  9. „Sei einfach dünn und kurvig, sexy und unschuldig“: das fulminante Video der BBC zu #MeToo im Film-Business

    Die BBC hat einen Kurzfilm veröffentlicht, der gleichermaßen skuril-witzig und schonungslos-ehrlich den alltäglichen Sexismus in der Unterhaltungsbranche offenlegt. In dem rund siebenminütigen Clip werden britische Schauspielerinnen wie Emilia Clarke, Lena Heady oder Gemma Arterton während eines Castings mit den unmöglichen Herausforderungen an eine weibliche Hauptdarstellerin konfrontiert.

  10. „Bei uns darf jeder mal ‘rauf, geil oder?“: StadtRad blamiert sich mit sexistischer Facebook-Werbung

    Irgendwie logisch, dass sich die Hamburger Velo-Verleiher von StadtRad mit Platten auskennen. Allerdings scheinen sie auch Experten für ganz platten Humor zu sein. Mit einem maximal anzüglichen Facebook-Posting vergriff sich die Bahn-Tochter nun derart im Ton, dass man vorsorglich lieber mal den entsprechenden Social-Media-Eintrag löschte.