1. Verwirrung um verpixelte Merkel-Haare: Araber können auch Satire

    Satire-Seiten im Netz sind mitunter ganz schön verwirrend. Zumal ausländische Witzbolde hierzulande gerne ernstgenommen werden. So geschehen anlässlich des Saudi-Arabien-Besuchs von Angela Merkel. Außerdem im MEEDIA-Wochenrückblick: Giovanni di Lorenzo fordert Haltung, Moritz von Uslar schert sich nicht um Twitter-Gebote, Heinz Strunk plaudert aus der Intimschatulle und beim Express gibt’s Spülmaschinen-Sex.

  2. Sex-Business nach YouPorn & Co.: Virtual Reality der Erotik-Trend 2016

    Super-8, VHS, HD, 3D: Alles Techniken, die vor allem ein gigantischer Geschäftszweig vorantrieb und zur Reife brachte – die Porno-Industrie. So jedenfalls der Mythos. Was eher belegbar ist: Zur Zeit treiben Porno-Produzenten ein Business voran, das wieder kurz vor dem Durchbruch steht: Virtual Reality. Was ist dran an der sexy Business-Story? Der Meedia-Check.

  3. Brüste sind out: Ex-Spiegel-Chef Büchner will Schweizer Boulevardmedien den Sex austreiben

    Was treibt Ex-Spiegelchefredakteur Wolfgang Büchner eigentlich so als Geschäftsführer bei der Schweizer-Blick-Gruppe? Er kümmert sich zum Beispiel darum, dass im Blick weniger nackte Frauen und aufdringliche Sexthemen vorkommen. Der Zürcher Tagesanzeiger gibt in einem seiner Blogs eine lustige Debatte unter Blick-Bossen wider, bei der es darum ging, wie man die offenbar notorisch erregten Blick-Medien ent-sexen kann.

  4. Sex-Cover: So spottet das Netz über den Spiegel-Titel

    Let’s talk about sex, denn Sex sells: Der aktuelle Spiegel macht in dieser Woche mit der neuen Sexualität der Frauen auf. In Zeiten von BND-Skandal und Flüchtlingskatastrophen ist das – in gewissem Sinne – eine mutige Titelentscheidung. Auch wenn es die Kiosk-Verkäufe wohl freuen wird, sorgte die Cover-Entscheidung im Social-Web für einige Häme. Dabei setzte der Spiegel schon immer auch auf die Sex-Karte.

  5. Sex sells auch beim Economist: wie die britische Wirtschaftszeitung Abonnenten ködert

    Der britische Economist gilt zurecht als Vorzeigemedium, was Seriösität und Qualität der Berichterstattung betrifft. Wenn es darum geht, online neue Abonnenten zu ködern, sind sich die Briten aber auch nicht zu fein, auf den ältesten Trick der Welt zurückzugreifen: Werbung mit Sex.

  6. Der angebliche erste Werbespot für Sex – ohne Sex

    Die Bilder sind „Safe for Work“, der Text ist es nicht: Ein slowakischer Künstler mit dem Namen „Matus, der Erste“, hat einen Clip veröffentlicht, der nur einen Zweck hat: Werbung für Sex. Allerdings könnte das Video genauso gut als Promo für Büroutensilien funktionieren.

  7. Spot des Tages: Durex kämpft gegen das Web als Sex-Killer

    Der Claim verrät wohin die Reise bei diesem Clip geht: „Turn off to turn on“. Der Kondom-Herrsteller Durex hat eine Studie vorgestellt, wonach fünf Prozent aller britischen Smartphone-Nutzer während des Beischlafs ihr Facebook-Profil checken.