1. „Haben die härteste Paywall unter allen Überregionalen“: Handelsblatt-Digital-Chef Matthes über die neue Paid-Strategie

    Das Handelsblatt fährt eine neue Paid-Content-Strategie und trennt sich vom Freemium-Modell. Im Interview mit MEEDIA erklärt Digital-Chef Sebastian Matthes, wieso das Wirtschaftsmedium mit dem neuen Metered-Modell die „härteste Paywall“ im Segment der Überregionalen haben wird, Medien nur als Teil des Nutzeralltages erfolgreich sein können, und dass die Gratiskultur im Web für dieses Ziel nicht förderlich war.

  2. Rückkehr zur VHB: HuffPo-Chefredakteur Sebastian Matthes wird Handelsblatt-Vize

    2013 verließ er die Verlagsgruppe Handelsblatt, um als Gründungschefredakteur die deutsche Ausgabe der Huffington Post aufzubauen. Fünf Jahre später kehrt Sebastian Matthes zurück: Spätestens ab März 2018 soll er in der Position des stellvertretenden Chefredakteurs vorwiegend die Entwicklung der digitalen Geschicke der Wirtschaftszeitung vorantreiben.

  3. Express-Chefredakteur verzweifelt gesucht: DuMont und die schwierige Besetzung eines einstigen Topjobs

    Ab Januar übernimmt Carsten Fiedler, bislang Chefredakteur des Kölner Express, die Leitung des DuMont-Schwesterblatts Kölner Stadt-Anzeiger. Am Freitag wurde der Belegschaft sein Nachfolger verkündet: Ex-Online-Chef und Verlagsmanager Thomas Kemmerer soll den Boulevardtitel führen – allerdings nur kommissarisch. Die Suche nach einem dauerhaften Chefredakteur scheint für DuMont mühselig zu sein.

  4. Bewegtbild-Offensive: Huffington Post Deutschland will jede Geschichte als Video erzählen

    Bei der Huffington Post Deutschland hat Chefredakteur Sebastian Matthes eine zunächst einwöchige „Video Tour“ ausgerufen. Dabei soll die Redaktion des Burda-Angebots jede Geschichte „vor allem als Video denken“. Videos seien Texten „in vielen Fällen deutlich überlegen“, so Matthes. Ergänzt werden die produzierten Videos mit Live-Videos, u.a. von einer interaktiven Kochshow.

  5. Warum Juliane Leopold wirklich bei BuzzFeed hinschmiss (Vorsicht, fieses Clickbaiting!)

    Der Presserat hat viel zu tun in jüngerer Zeit und entscheidet in wirklich wichtigen Fragen oft pro Pressefreiheit. So auch in dieser Woche. Die Huffington Post spielt auf Facebook mit Flüchtlingshetze, die Bild reaktiviert einen Haudegen der TV-Kritik und Juliane Leopold erzählt, warum sie bei BuzzFeed aufgehört hat. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. „Post hätte so nie erscheinen dürfen“: Huffington Post-Chef entschuldigt sich für Flüchtlings-Clickbait

    „1000 Fälle im Jahr: Das machen Einwanderer mit deutschen Kindern“ – so titelte die Huffington Post Deutschland am vergangenen Dienstag. Die Überschrift suggeriert: „Deutschen“ Kindern droht Gefahr. Hinter der reißerischen Zeile steckt jedoch ein Text über Trends bei Kindernamen. Nach zahlreichen Beschwerden entschuldigt sich der HuffPo-Chefredakteur. Der Post war allerdings kein Einzelfall.

  7. Ein Jahr deutsche Huffington Post: Stagnation statt Angriff auf die Top 5

    Vor genau einem Jahr ging die deutsche Ausgabe des Online-Magazins Huffington Post an den Start. Während in München Geburtstag gefeiert wird, lohnt ein Blick auf die Zahlen des ersten Jahres. Seit gut sechs Monaten wachsen die Zugriffe nur sehr zart, vom Ziel Top Ten in 2015 und Top 5 in den kommenden Jahren ist die HuffPo meilenweit entfernt.