1. „Baby-Hitler töten!“: Generalstaatsanwaltschaft Berlin stellt Ermittlungen gegen Titanic ein

    In Österreich sorgte das Bild für einen Sturm der Empörung. Nach der Nationalratswahl, hatte die Titanic einen Fotowitz mit der Schlagzeile veröffentlicht: „Endlich möglich: Baby-Hitler töten!“. Der ganze Ärger rief dann auch die Behörden auf den Plan und die Generalstaatsanwaltschaft Berlin leitete erste Ermittlungen ein. Das war es dann aber auch. Wie ein Sprecher der Behörde nun mitteilt, sind die Ermittlungen eingestellt.

  2. Wegen "Baby-Hitler"-Witz: Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Verantwortliche des Titanic-Magazins

    Ein Web-Witz der Titanic ruft Strafverfolgungsbehörden auf den Plan: Wie der Standard berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Berlin Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Satire-Magazins eingeleitet. Dabei prüft sie den Tatverdacht der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie den der Beleidigung. Auslöser war eine Satire über den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.

  3. Der Kurz-Besuch und die Medien: Die Krone übertreibt, die Titanic macht Hitler-Witze und SpOn entschuldigt sich für missratene Überschrift

    “Ganz Berlin liegt unserem Kanzler zu Füßen”: So titelt die Kronen Zeitung aus Wien über den Staatsbesuch von Sebastian Kurz in Deutschland. Unabhängig von der rhetorischen Asterix-Frage, ob wirklich ganz Berlin dem Politiker zu Füßen liegt, lässt sich festhalten: Kurz hat ein gehöriges mediales Pannen-, Übertreibungs- und Satire-Potenzial. Auch und vor allem für Hitler-Witze.

  4. Die Twitter-Ampel zeigte rot: Das unsinnige Social-Media-Verbot beim dpa-Auftritt von AfD-Chefin Frauke Petry

    Alle Jahre wieder veranstaltet die Deutsche Presse Agentur (dpa) ihre Chefredakteurskonferenz, zu der auch prominente Gäste geladen werden. Um Vertraulichkeit bei den Diskussionen zu gewährleisten wurde diesmal eine so genannte „Twitter Ampel“ installiert. Zeigte die Ampel rot, war Twittern verboten. Zum Beispiel bei den Diskussionen mit AfD-Chefin Frauke Petry oder dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Die Methode wurde teilweise harsch kritisiert und offenbart wie schwierig es ist, wenn Vertraulichkeit öffentlich zelebriert wird.