1. Nanu! Holger und Silke Friedrich interessieren sich ja gar nicht für den Berliner Zeitungsmarkt

    Silke und Holger Friedrich sagen, dass sie sich nicht mit dem Berliner Zeitungsmarkt beschäftigt haben. Aber haben die nicht gerade die „Berliner Zeitung“ gekauft? Juan Moreno hat sein Relotius-Buch „Tausend Zeilen Lüge“ veröffentlicht. Der „Spiegel“ bietet Kurse in Mitarbeitermotivation und im US-„Let’s dance“ macht ein alter Bekannter Ramba-Samba. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Sean Spicer spottet über sich selbst: Früherer Trump-Sprecher tritt überraschend bei Emmys auf

    Er lacht über sich selbst: Sean Spicer, der frühere Pressesprecher des US-Präsidenten Donald Trump, hat bei der Verleihung der Emmys einen Überraschungsauftritt hingelegt. In Anlehnung an seine Äußerung nach der Amtseinführung Trumps, sagte der 46-Jährige auf der Bühne des US-Fernsehpreise: „Dies wird die größte Zuschauerzahl sein, die jemals die Emmys verfolgt hat. Punkt!“

  3. Donald Trumps neuer Kommunikationschef Scaramucci ist obsessiver Twitter-Nutzer – deswegen löscht er jetzt alte Tweets

    Es war der Aufreger des Wochenendes: Sean Spicer, seit Tag eins der Ära Trump Pressesprecher des Weißen Hauses, hat am Freitag überraschend seinen Rücktritt erklärt. Grund dafür ist die Ernennung des früheren Hedgefondsmanagers Anthony Scaramucci zum neuen Kommunikationschef. Im Social Web geriet Scaramucci jedoch wegen seiner Twitter-Historie schnell unter Beschuss. 
Der 53-Jährige reagierte umgehend – und löschte alte Tweets.

  4. „Die wollen doch nur YouTube-Stars werden“: Trumps Pressesprecher Sean Spicer verhöhnt Journalisten

    Es ist mal wieder an der Zeit, für neues Journalisten-Bashing aus dem Weißen Haus. Dieses Mal ergreift Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer das Wort und höhnt in einem Interview: „Reporter wollen doch einfach nur YouTube-Stars werden.“