1. Wochenrückblick: Getarnte SMS-Spende an Sea Watch – heiligt der gute Zweck die Fake-News-Mittel?

    Eine Satire-Aktion sorgte dafür, dass Gegner der privaten Rettungsorganisation Sea Watch versehentlich an diese spendeten. Auf dem Twitter-Profil des AfD-Politikers Petr Bystron gab es Porno-Alarm. Der „Spiegel“ will nicht mehr „Online“ heißen, und bei der „Welt“ gab es Aufregung um eine „Bestandsgarantie“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. „Ihr verhöhnt Flüchtlinge“: Scharfe Kritik an Politiker-„Selbsterfahrungsfahrt“

    „Wie fühlen sich Flüchtlinge in einem engen Schlauchboot auf dem Mittelmeer?“ Diese Erfahrung wollten einige Bundestagsabgeordnete am eigenen Leib machen. Initiiert wurde die „Selbsterfahrung“ der Politiker von der Organisation „Sea Watch“, Spiegel Online filmte der Spree-Fahrt. Doch bei Facebook hagelte es unter dem Clip scharfe Kritik: die Flüchtlinge würden verhöhnt, die Aktion sei geschmacklos.