1. Schönheitskur bei Scout24: Firmenchef Hartmann peppt Online-Auftritte von Autoscout24 und Immoscout24 auf

    Scout24-Firmenchef Tobias Hartmann gibt seinen beiden Marken Autoscout24 und Immobilienscout24 einen neuen Anstrich. So führt er in Deutschland und in einigen anderen europäischen Ländern ein neues Design für die Marken und Webseiten ein. Auch der Name für das Immobilienportal wird geändert. Aus Immobilienscout24 wird Immoscout24. Die optische Umstellung soll bis Mitte 2020 schrittweise erfolgen.

  2. Kommt Springer zum Zug? Konzernchef Hartmann entscheidet über Zukunft von Autoscout24

    Scout24 steht vor einer wichtigen Entscheidung. Firmenchef Tobias Hartmann will Dienstag nächster Woche bekanntgeben, ob sich das Unternehmen von Autoscout24 trennt. Als ein heißer Kaufkandidat gilt der Berliner Medienkonzern Axel Springer. Sollte Springer mit Hilfe von KKR Interesse zeigen, zeichnet sich ein harter Bieterkampf ab. Denn auch andere Finanzinvestoren schielen auf den Mega-Deal des Jahres.

  3. Milliarden-Deal geplatzt: Investoren scheitern mit Übernahmeangebot für Scout24, Aktie bricht ein

    Die Übernahme des Onlinemarktplatz-Betreibers Scout24 durch Finanzinvestoren ist geplatzt. Die Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent sei nicht erreicht worden, teilte Scout24 am Dienstag in München mit. Das Unternehmen ist größtenteils in Streubesitz und an der Börse fast fünf Milliarden Euro wert. Damit scheiterte der ambitionierte Versuch zweier „Heuschrecken“, die Kontrolle über das hochprofitable Unternehmen zu gewinnen.

  4. Deutsche Internetaktien 2016: Xing kämpft um Mini-Kursplus, Rocket Internet bleibt Börsen-Gift

    Keine Frage: Es war kein einfaches Jahr an den Aktienmärkten. Und doch überrascht, wie schwach sich neben Medien- auch Internetunternehmen an den Kapitalmärkten entwickelten. Während die deutschen Leitindizes Dax und MDax immerhin einstellig im Plus liegen, kämpfen Xing, Scout24 und Zalando bis zum letzten Börsentag um eine Notierung im grünen Terrain. Aktionäre von United Internet und vor allem erneut Rocket Internet mussten 2016 dagegen eine veritable Bruchlandung hinnehmen.

  5. Halbjahresbilanz der deutschen Internetaktien: Scout24 gewinnt – mit 1 Prozent Plus

    Fast nichts gewesen außer Spesen: Im Sog der schwachen Vorgaben aus den USA erlebten Besitzer von deutschen Internetaktien rabenschwarze sechs Monate. Lediglich Scout24 und Xing konnten Anlegern bis Ende Juni ein marginales Plus bzw. eine schwarze Null bescheren. Europas führender Internet-Versandhändler Zalando verlor im ersten Halbjahr 2016 mehr als ein Drittel seines Wertes, während die Beteiligungsgesellschaft der Samwers, Rocket Internet, noch dramatischer abstürzte.

  6. Internetaktien-Crash erreicht deutsche Dotcoms: Xing stürzt im Sog von LinkedIn in die Tiefe

    Katerstimmung am Gänsemarkt: Auch den langjährigen Börsenliebling Xing hat es nun im Internetaktien-Crash erwischt. Im Sog der erdrutschartigen Verluste des großen Rivalen LinkedIn wurde auch das Hamburger Business-Netzwerk in die Tiefe gerissen. Anleger schickten Xing-Aktien heute allein um 14 Prozent nach unten. Andere deutsche Internetaktien wie United Internet, Rocket Internet, Zalando und Scout24 erlitten im Sog der Wall Street ebenfalls schwere Verluste und liegen 2016 nun allesamt zweistellig im Minus.

  7. Deutsche Internetaktien 2015: Kursrakete Xing, Rohrkrepierer Rocket Internet

    Deutschlands Internet-Wirtschaft gewinnt an Statur: Neben dem Neuen Markt-Veteran United Internet verzeichnet Deutschlands Digitalindustrie durch die Börsengänge der Samwers mit Rocket Internet und der Beteiligung Zalando im vergangenen Jahr gleich zwei neue Einhörner, die sich 2015 höchst unterschiedlich entwickelten. In diesem Jahr verbuchte der illustre Internet-Milliardärsclub gleich zwei neue Mitglieder: die Scout24-Gruppe durch den Börsengang und Xing durch eine gigantische Börsenrallye.

  8. Scout24 enttäuscht bei Börsendebüt – Aktie fällt deutlich unter Ausgabekurs

    Das ging daneben: Die Scout24-Gruppe brachte Anlegern zum Börsenstart Verluste ein. Obwohl das Münchner Internet-Unternehmen Aktionären die Anteilsscheine bereits zu 30 Euro und damit in der Mitte der Bookbuildingspanne ins Depot gebucht hatte, zeigte der Trend am ersten Handelstag nach unten. Am Ende blieb der Kurs mehr als 6 Prozent unter der Erstnotiz stehen.

  9. Das nächste Internet-Einhorn: Scout24-Gruppe geht am 1. Oktober an die Börse

    Es wird konkret: Bereits in zehn Tagen will Scout24 an der Börse debütieren. Der Betreiber der digitalen Marktplätze Autoscout24 und Immobilienscout24 startet ab heute seine Zeichnungsfrist und strebt zum 1. Oktober an die Kapitalmärkte. Und das mit ambitionierter Bewertung: Bis zu 3,5 Milliarden Euro wäre die Scout24-Gruppe zum Börsenstart am oberen Ende der Zeichnungsspanne bereits wert.

  10. Scout24 wagt noch in diesem Jahr einen neuen Anlauf an die Börse

    Die Internetgruppe Scout24 unternimmt einen neuen Anlauf an die Börse. Noch in diesem Jahr soll die Erstnotiz in Frankfurt gelingen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Dabei will die Gruppe netto mindestens 200 Millionen Euro erlösen. Bekannte Marken der Gruppe sind die digitalen Marktplätze Immobilienscout24 und Autoscout24.