1. Hofmann wird Mitglied der Geschäftsleitung bei Jung von Matt Limmat

    Der Stratege Dennis Hofmann verstärkt den Jung-von-Matt-Ableger in der Schweiz. Als Freelance Strategy Director unterstützte Hofmann zuletzt Unternehmen wie die Telekom oder Lufthansa.

  2. Schweizer lehnen staatliche Medienförderung ab

    In einer Volksabstimmung hat sich eine Mehrheit der Schweizer gegen eine zusätzliche staatliche Finanzförderung von privaten Medien ausgesprochen. 54,6 Prozent der Stimmberechtigten stimmten gegen die zusätzliche Finanzspritze für Medien. Die meisten Nein-Stimmen kamen aus der Deutsch-Schweiz.

  3. Mediaplus Schweiz und Mediakanzlei tun sich zusammen

    Das Media-Business in der Schweiz kommt in Bewegung: Mediaplus Schweiz und Mediakanzlei fusionieren, wie Serviceplan verkündet. Die Mediakanzlei-Gründer bleiben der Agentur erhalten.

  4. Ziel erreicht: Schweizer Crowdfunding-Magazin „Republik“ macht weiter

    Ende 2019 wandten sich die Macher des Schweizer Crowdfunding-Magazins „Republik“ mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit. Bis Ende März müssten mindesten 2,2 Mio. Franken und 19.000 Abonnenten zusammenkommen, sonst würde das Projekt beendet. Das Geld ist nun da.

  5. Schweizer Crowdfunding-Magazin „Republik“ in Geldnot: 2,2 Mio. Franken müssen her, sonst ist Ende März Schluss

    Das Anfang 2018 gestartete Schweizer Magazinprojekt „Republik“ hat massive Geldprobleme. Wie der Verlag mitteilt, braucht es bis Ende März 19.000 Abos und 2,2 Mio. Franken. Ansonsten werde allen Mitarbeitern gekündigt und das Unternehmen aufgelöst.

  6. Neuer Name, neue Struktur: Aus der Schweizer Tamedia wird im nächsten Jahr die TX Group

    Die Schweizer Mediengruppe Tamedia (u.a. Zürcher „Tages-Anzeiger“) gibt sich eine neue Unternehmensstruktur und einen neuen Namen. Ab 1. Januar 2020 wird unter dem Dach der TX Group eine dezentrale Organisation mit vier weitgehend eigenständigen Unternehmen gebildet.

  7. Medien-Woche: Die Schweizer Volksabstimmung wird den Streit zwischen öffentlichem Rundfunk und Privatmedien nicht beilegen

    Neue Folge des Podcasts „Die Medien-Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT). Der Schweizer Medienjournalist Nick Lüthi (von der Schweizer Medienwoche.ch, nicht verwandt, nicht verschwägert) spricht im Interview über das Ergebnis der NoBillag-Abstimmung und erklärt, warum das Votum für die Schweizer Rundfunkgebühr den Streit zwischen öffentlichem Rundfunk und Privatmedien nicht beenden wird. Außerdem: Dorothee Bär und ihr Flugtaxi; der Presserat sieht die Polizei als Konkurrenz zu Medien.

  8. "Müssen in einen Dialog mit dem Publikum treten" – So reagieren ARD und ZDF auf die Schweizer Abstimmung zur Rundfunkgebühr

    In der Schweiz hat die Bevölkerung am gestrigen Sonntag über eine Abschaffung der Rundfunkgebühren („Billag“) für das dortige öffentlich-rechtliche Fernsehen, die SRG, abgestimmt. 72 Prozent sprachen sich dabei gegen eine Abschaffung der Gebühren aus. Die Debatte um den öffentlichen Rundfunk und den Schweizer Volksentscheid wurde auch hierzulande aufmerksam verfolgt. ARD-Chef Ulrich Wilhelm und ZDF-Intendant Thomas Bellut zeigten sich erfreut über das Schweizer Ergebnis.

  9. "Debatte dringend nötig": Schweizer Rundfunkgebühren-Abstimmung stachelt auch in Deutschland Kritik an Öffentlich-Rechtlichen an

    In der Schweiz entscheiden die Bürger am Sonntag über die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühren. In Deutschland wird der Volksentscheid aufmerksam verfolgt. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger moniert die Höhe des deutschen Rundfunkbeitrags. Dieser würde die private Pressevielfalt bedrohen, da das Medienbudget der Konsumenten belastet wird. Die Jungen Liberalen fordern sogar eine radikale Strukturreform von ARD und ZDF.

  10. Die Medien-Woche: "Was wäre denn hier los, wenn man per Volksentscheid einfach so über den Rundfunkbeitrag abstimmen könnte?"

    In dieser Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Satire-Coup, mit dem die Titanic die Bild reingelegt hat. Es geht um den neuen CEO von ProSiebenSat.1, den Unmut der ARD-Intendanten über die finanziellen Berechnungen der KEF und die Volksabstimmung in der Schweiz über den dortigen Rundfunkbeitrag.