1. NDR Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein beauftragt Deloitte

    Der Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein beauftragt die Wirtschaftskanzlei Deloitte mit der Prüfung der Vorwürfe im NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein. Das gab die Vorsitzende des Gremiums, Laura Pooth, im Anschluss an die Sitzung am gestrigen Montag in Kiel bekannt.

  2. Die Redaktion des "Schleswig-Holstein Magazin" steht versammelt vor dem TV-Studio

    NDR-Redaktion protestiert live im Programm

    Die Sendung begann in einem leeren TV-Studio: Mitarbeitende des „Schleswig-Holstein Magazins“ im NDR haben am Mittwochabend live im TV protestiert. Sie stellen nach den Vorwürfen gegen die Landesfunkhaus-Führung eine klare Forderung.

  3. NDR-Beschäftigte schreiben Brandbrief an die Funkhausspitze

    72 Beschäftigte des Norddeutschen Rundfunks (NDR) wenden sich in einem Brandbrief an die Spitze des Funkhauses in Kiel. Sie fordern „eine lückenlose und transparente Aufarbeitung aller Vorwürfe“, wie der „Stern“ aus dem Schreiben zitiert.

  4. Weitere Vorwürfe: „Stern“ beschreibt „Hofberichterstattung“ beim NDR

    Weitere Vorwürfe gegen den Norddeutschen Rundfunk (NDR) in Kiel: Nach dem „Business Insider“ beschuldigt nun auch der „Stern“ den Sender des Fehlverhaltens. Es geht um mögliche „Hofberichterstattung“ für die Landesregierung in Schleswig-Holstein.

  5. Ehemaliger G+J-Chef Bernd Buchholz wird Wirtschaftsminister in Schleswig-Holsteins Jamaika-Koalition

    Bernd Buchholz is back: Im Kieler Jamaika-Bündnis, das inzwischen als sicher gilt, wird der 55-Jährige als Wirtschafts- und Verkehrsminister auf die öffentliche Bühne zurückkehren. Der frühere Vorstandschef von Gruner + Jahr (2009 – 2012) war in den letzten Jahren als Anwalt in der Hamburger Sozietät CausaConcilio tätig gewesen. Der promovierte Jurist äußerte sich selbst in einem Facebook-Post.

  6. In Kiel wird Facebook nicht die Wahl entscheiden: die Social-Media-Muffel von der Waterkant

    Filterblase, Fake-News, passgenaue Angst-Kampagnen durch Microtargeting à la Cambridge Analytica: Spätestens seit der Wahl von Donald Trump heißt es, dass man im Social-Web Wahlen gewinnen kann. Das mag in bestimmten Ländern und Regionen so sein. Nicht aber in Schleswig-Holstein. Wenn die Bürger zwischen Ahrensburg und Flensburg nächsten Sonntag einen neuen Landtag wählen, werden Facebook & Co. keine große Rolle gespielt haben.

  7. Heute wird zurückgetwittert: der wunderbare Trump-Titel der Kieler Nachrichten

    Dass Lokal-Journalismus nicht immer Schnarch-Journalismus bedeuten muss, beweisen am heutigen Freitag mal wieder die Kieler Nachrichten mit einer wunderbaren Titelseite zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Unter dem Hashtag #DearMisterPresident twittern die Schleswig-Holsteiner kurz vor Trumps Amtseinführung zurück.

  8. Studie: „Digital Natives“ sind pro Woche 57 Stunden online, davon 30 mit dem Smartphone

    Das Internet wird immer mehr zum Zeitfresser: Die Deutschen surfen im Durchschnitt 44 Stunden in der Woche im World Wide Web – bei den jungen „Digital Natives“ sind es sogar noch 13 Stunden mehr. Zu diesem Ergebnis kam die repräsentative Studie „Der digitale Deutsche und das Geld“ im Auftrag der Postbank. Beim Bundesländer-Vergleich liegt Bremen an der Spitze, Schlewsig-Holstein ist Schlusslicht.