1. Roland Tichy gibt Vorsitz der Erhard-Stiftung ab

    Das ging fix. Wie die „FAZ“ meldet, wird der Publizist Roland Tichy sein Amt als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung abgeben. Vorausgegangen war ein Eklat um eine sexistische Beleidigung der SPD-Politikern Sawsan Chebli in Tichys Print-Magazin „Tichys Einblick“.

  2. Der Anti-AfD-Tweet von Sawsan Chebli und das Schweigen von Twitter – US-Plattformen müssen endlich mit uns reden!

    Wieder mal viel Aufregung um wenig? Nicht ganz! Dass das Twitter-Konto der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) kurzzeitig gesperrt war, könnte man als Petitesse abheften, wenn die Geschichte nicht ein Schlaglicht auf die fortgesetzte Unfähigkeit der US-Plattformen zur Kommunikation werfen würde. Es wird höchste Zeit, dass vor allem Twitter in Deutschland sprechfähig wird. Ein Kommentar.

  3. Nach Rolex-Hass: Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli deaktiviert ihren Facebook-Account

    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) hat ihren Facebook-Account wegen massiver und fortgesetzter Hass-Botschaften deaktiviert. Sie möchte Extremisten und Nazis keine Plattform mehr bieten, sagte sie der Bild. Zuvor war Chebli wegen eines alten Pressefotos angefeindet worden, auf dem sie eine Rolex-Uhr trägt.

  4. Zeig‘ mir Deine Uhr und ich sage Dir, wer Du bist: Sawsan Chebli, die Rolex und der Shitstorm

    Die SPD-Politikerin und Berliner Spitzenbeamtin Sawsan Chebli polarisiert wie kaum eine zweite Politikerin. Aktuell sorgt für Social-Media-Schnappatmung, dass sie auf einem alten Porträtfoto eine Rolex trug. Das #rolexgate sagt einiges aus über Social Media, Frau Chebli und auch die Uhrenmarke Rolex. Ein Kommentar.

  5. #Rolexgate: Ein vier Jahre altes Foto von SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli sorgt für Shitstorm auf Twitter – doch dann dreht die Debatte komplett

    Viel Aufregung um ein mehr als vier Jahre altes Foto. Am Wochenende kursierte ein Bild von der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli in den sozialen Medien, das die heute 40-Jährige mit einer Rolex-Uhr am Handgelenk zeigt. Für einige Twitter- und Facebook-Nutzer ein gefundenes Fressen: Chebli wurde reflexartig unterstellt, die SPD-Politikerin habe sich durch die bewusste Zurschaustellung einer 7300 Euro teuren Luxusuhr von ihren Wählern entfernt. Schnell jedoch dreht die Diskussion auf Twitter – zugunsten von Chebli.

  6. Chemnitz und die Worte: Sprachliche Radikalisierung in Medien und Politik findet längst statt

    Worte haben Macht. Es ist bezeichnend, wie im Umfeld der Berichterstattung zu den Ausschreitungen in Chemnitz Worte verwendet werden. Teils unachtsam, teils mit einer bestimmten Intention. Teils als Bestandteil einer auch von Eliten im Munde geführten Radikalisierung. Das hat Folgen in der realen Welt.

  7. Wochenrückblick: die Woche des anschwellenden Talkshow-Bocksgesangs

    Die ARD-Talkshow bekamen diese Woche mal wieder ihr Fett weg. Die Frage, ob man AfD-Chef Alexander Gauland in Badehose zeigen und darüber Späße reißen darf, spaltete die Medien. Spiegel-Chef Brinkbäumer ertappte die Zeit bei einer Tiel-Doublette und manche Medien haben Probleme mit dem Namen Olaf Scholz. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.