1. GAFA 2020: Vor diesen Herausforderungen stehen Google, Amazon, Facebook und Apple in der neuen Dekade

    Zehn goldene Jahre liegen hinter den Digitalchampions: In der vergangenen Dekade stiegen Google, Apple, Facebook und Amazon unter dem Akronym GAFA zu den dominierenden und wertvollsten Konzernen der Welt auf. Aktionäre, die in den Zehnerjahren auf die Tech- und Internet-Giganten setzten, konnten enorme Kurszuwächse einfahren. Doch in den 20er-Jahren stehen die Platzhirsche der Digitalwirtschaft vor den Herausforderungen mittelalter Konzerne – und sind im Visier der Politik.

  2. Quartalszahlen: Microsoft übertrifft die Wall Street-Erwartungen deutlich, aber Cloud-Geschäft Azure verlangsamt Wachstum

    Nachbörsliches Ausrufezeichen aus Redmond nach einem schwarzen Tag an der Technologiebörse: Microsoft übertraf mit seiner Bilanz zum ersten Quartal des neuen Fiskaljahres deutlich die Erwartungen der Wall Street. Die Umsätze zogen dynamisch um 19 Prozent an, während die Nettogewinne sogar um 34 Prozent zulegten. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das Cloud-Geschäft, das auf Jahressicht um 24 Prozent wuchs. Die zuvor zurückgefallene Microsoft-Aktie legte nach Handelsschluss wieder deutlich zu.

  3. Microsoft-Quartalszahlen: Die Cloud-Sparte treibt weiter das Wachstum

    Überzeugendes Zahlenwerk von Microsoft nach Handelsschluss: Der Redmonder Softwareriese übertraf mit seiner Bilanz zum zweiten Quartal des neuen Fiskaljahres erneut die Erwartungen der Wall Street. Die Umsätze zogen – auch dank der LinkedIn-Übernahme – erneut um 12 Prozent an, während die operativen Gewinne um 10 Prozent zulegten. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das Cloud-Geschäft, das um 15 Prozent wuchs. Die Microsoft-Aktie war in Vorwegnahme der guten Quartalsergebnisse bereits vor Handelsschluss auf neue Allzeithochs geschossen und notiert nun schon bei 95 Dollar.

  4. Microsoft-Quartalszahlen: Die Cloudsparte liefert weiter

    Solides Zahlenwerk von Microsoft: Der Redmonder Softwareriese traf mit seiner Bilanz zum dritten Geschäftsquartal im Fiskaljahr 2016/17 die Erwartungen der Wall Street. Die Umsätze zogen dank der LinkedIn-Übernahme um 8 Prozent an, während die Gewinne um 6 Prozent zulegten. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das Cloud-Geschäft, das um 11 Prozent wuchs. Die Microsoft-Aktie, die noch im Handelsverlauf neue Allzeithochs aufgestellt hatte, tendiert praktisch unverändert.

  5. Starke Quartalszahlen: Microsoft ist nun schon eine halbe Billion Dollar wert

    Das nächste historische Zahlenwerk von Microsoft: Der Redmonder Softwareriese konnte die Wall Street bei Vorlage seines zweiten Geschäftsquartals im Fiskaljahr 2016/17 überzeugen – und wurde dafür mit neuen Allzeithochs belohnt. Erstmals seit 1999 durchbrach der Windows-Hersteller an der Wall Street wieder die Bewertungsschwelle von 500 Milliarden Dollar. Die Umsätze und der Nettogewinn fielen besser aus als von Analysten erwartet. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das Cloud-Geschäft.

  6. LinkedIn: Die neuen Quartalszahlen verdeutlichen, warum Microsoft 26 Milliarden Dollar bezahlt hat

    Starker Arbeitsnachweis vom größten Business-Netzwerk der Welt: Bei den gestern nach Handelsschluss vorgelegten Geschäftszahlen für das zweite Quartal konnte LinkedIn deutlich die Erwartungen der Wall Street beim Umsatz und Proforma-Gewinn schlagen. Mehr als 450 Millionen Menschen haben sich inzwischen beim Berufsnetzwerk angemeldet. Dass die Aktie trotzdem kaum zulegt, liegt an der Übernahme durch Microsoft – der Kaufpreis ist längst fixiert.

  7. Quartalsbilanz: Microsoft übertrifft die Erwartungen der Wall Street trotz Umsatzrückgang – Aktie legt zu

    Positive Signale nach Handelsschluss aus Redmond: Microsoft konnte bei Vorlage seines letzten Geschäftsquartals im Fiskaljahr 2015/16 die Konsens-Schätzungen der Wall Street deutlich überbieten – die Umsätze und der Nettogewinn fielen besser aus als von Analysten erwartet. Auf Jahressicht musste Konzernchef Satya Nadella allerdings den ersten Umsatzrückgang seit 2009 ausweisen. Aktionäre goutieren das Zahlenwerk nachbörslich mit Kursaufschlägen von über vier Prozent – vor allem wegen der boomenden Cloudsparte.

  8. LinkedIn-Übernahme für 26 Milliarden Dollar: Hat Microsoft zu viel bezahlt?

    Es war der Paukenschlag zu Wochenbeginn: Microsoft übernimmt das Karriere-Netzwerk LinkedIn für 26,2 Milliarden Dollar. Die Reaktionen fielen reflexartig aus: Die mit Abstand größte Übernahme in der vierzigjährigen Geschichte des Software-Riesen ist nach klassischen volkswirtschaftlichen Kriterien kaum zu fassen – LinkedIn verliert schließlich weiterhin Geld. Doch gemessen an den einstigen Höchstkursen des Börsenlieblings kommt Microsoft gar relativ günstig zum Zug.

  9. Microsoft: Steueraufwendungen verhageln Bilanz, Ausblick enttäuscht

    Satya Nadella hat weiter viel Arbeit vor sich: Der neue Konzernchef von Microsoft, der seit rund zwei Jahren die Geschicke des Softwareriesen leitet, musste bei Vorlage der Geschäftszahlen für die ersten drei Monate des Jahres sowohl Umsatz- als auch Gewinnrückgänge vermelden. Während Steueraufwendungen den Gewinn im laufenden Quartal schmälerten, verschreckte Anleger auch der Ausblick – die Aktie verliert nach Handelsschluss mehr als fünf Prozent.

  10. Boomendes Cloud-Geschäft: Warum die Wall Street Microsoft trotz Schrumpfkurs weiter feiert

    Solider Jahresabschluss des drittwertvollsten Konzerns der Welt: Microsoft konnte Investoren bei Vorlage seiner Weihnachtsbilanz überzeugen und Kursgewinne von mehr als 4 Prozent verbuchen. Dabei entwickelten sich die Geschäfte rückläufig – sowohl die Umsätze als auch Gewinne schrumpften in den letzten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015. Anleger interessieren sich unterdessen mehr für die boomende Cloudsparte Azure, deren Umsätze sich mehr als verdoppelten.