1. „Podcasts sind längst im Mainstream angekommen“

    Saruul Krause-Jentsch verantwortet bei Spotify als „Head of Studios DACH“ die wachsende Podcast-Sparte für den deutschsprachigen Raum. Mit MEEDIA sprach sie über die Bedeutung der Talkformate für die Plattform und den nagelneuen „Sandra Maischberger Podcast“.

  2. ZDF-Talker Illner und Lanz gehen am 9. Juli in Sommerpause

    Die Sommerpausen der ZDF-Talkshows beginnen 2020 etwas später als vergangenes Jahr. Während sich Maybrit Illner und Markus Lanz 2019 am 4. Juli in die Pause verabschiedeten, tun sie es diesmal nach ZDF-Angaben am 9. Juli

  3. „maischberger. die woche“ – Sandra Maischberger stellt ihre Talkshow dauerhaft um

    Nach einer Probephase seit Sommer präsentiert Sandra Maischberger ab Mittwoch ihre politische Talkshow im Ersten künftig in einem neuen Format. Statt einem einzigen Thema geht es in der Sendung um mehrere Themen, die in der laufenden Woche aktuell sind.

  4. "Maischberger"-Talk zum Migrationspakt: Schlimmes durfte man erwarten, Gutes wurde geliefert

    Das Setting der jüngsten Ausgabe von „Maischberger“ ließ Schlimmes erwarten. U.a. Claus Strunz und AfD-Chef Alexander Gauland diskutierten zum aktuellen Reiz-Thema UN-Migrationspakt. Doch statt Krawall und Chaos, gab es eine geordnete Diskussion mit Erkenntnisgewinn. Die Moderatorin hatte nur ein Problem.

  5. Viel Aufregung um müde „Maischberger“: Einmal Islam mit Allem, aber ohne scharf!

    Teil 2 der Themenwoche Islam/Flüchtlinge bei den ARD-Talkshows. Nachdem „Hart aber fair“ bereits Kritik wegen der Verknüpfung der Begriffe „Flüchtlinge“ und „Kriminalität“ einstecken musste, erging es „Maischberger“ ähnlich mit dem Thema „“Sind wir zu tolerant gegenüber dem Islam?“. Auch diesmal war die Aufregung im Vorfeld nicht gerechtfertigt. Die Sendung geriet handzahmer, als zu befürchten war.

  6. „Ich habe an Herrn Gauland zur Zeit keine Fragen“: AfD-Fraktionschef nach „Vogelschiss“-Zitat auch bei Anne Will unerwünscht

    Sollen politische Talkshows Alexander Gauland nicht mehr einladen? “Hart aber fair”-Chef Frank Plasberg erklärte bereits, den AfD-Politiker nicht mehr als Gast anzufragen. Gegenüber MEEDIA erklärte auch Anne Will: “Ich persönlich habe an Herrn Gauland nach dieser verachtungswürdigen Relativierung des Holocaust zur Zeit keine Fragen.” Auch andere Talker beziehen auf Anfrage eine klare Position.

  7. Nach ARD-Karnevals-Auszeit für Will und Plasberg: Maischberger wirft Planung um und talkt zum GroKo-Chaos

    Die ARD hat schon manchmal ein gewisses Händchen bei der Termin-, Themen- und Gäste-Wahl seiner Talkshows für einige Verwirrung zu sorgen. So schien sich die Frage, wann im Ersten endlich über das SPD- und GroKo-Chaos debattiert wird, zu einer echten Talk-Posse zu entwickeln. Doch jetzt wirft Sandra Maischberger kurzfristig ihre Programmplanung um und talkt morgen Abend über das Thema der Stunde.

  8. Sexismusdebatte bei Sandra Maischberger: von Anfang an zum Scheitern verurteilt

    Würde es für die gestrige Ausgabe des Talkformats „Maischberger“ im Ersten eine schulische Bewertung geben, hieße diese wohl „Thema verfehlt“. Denn in der Gesprächsrunde mit dem Titel „Sexuelle Nötigungen, Lügen, Vorurteile – Stehen Männer jetzt unter Generalverdacht?“ wurden etliche Aspekte wirr miteinander vermischt. Dabei wären ausgerechnet in der aktuellen Sexismusdebatte Klarheit und Tiefgang so wichtig.

  9. Die verfluchte Parität: Sandra Maischberger hat mit Frauke Petry den Talkgast der Stunde und verschenkt die Gelegenheit

    Kurz sah es so aus, als hätte die Redaktion von „Maischberger“ einen Coup gelandet. Neben der potenziellen Jamaika-Koalition bestimmt der Einzug der AfD in den Bundestag und der Austritt deren ehemaliger Galionsfigur Frauke Petry die politische Debatte. Und Petry war bei „Maischberger“ zu Gast. Was hoch interessant hätte werden können, entwickelte sich unter der Leitung einer überforderten Moderatorin zum Tohuwabohu-Talk.

  10. Fehlende Themenvielfalt, inkompente Gäste: WDR erneuert Kritik an ARD-Talks – und verlängert die Verträge

    Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hält an seiner bereits 2015 geäußerten Kritik an den politischen Talkshows der ARD fest, wonach Themenwahl und Gästelisten verbesserungsbedürftig seien. Das geht aus dem Zwischenbericht einer WDR-Arbeitsgruppe hervor, der dem Mediendienst DWDL vorliegt. Dennoch hat der WDR die Vertragsverlängerungen von „Maischberger“, „Anne Will“ und „hart aber fair“ bestätigt.