1. „Mach es groß“: Magazine wie Ernst, Salon oder Die Dame setzen auf die Langstrecke

    Manche Zeitschriften sind aufwendiger gemacht als viele Bücher. Und manchmal auch dicker. Sie wandern nicht schnell ins Altpapier, sondern eher ins Regal. Sie sind für Leser, die sich Zeit für die Lektüre nehmen und sammeln – ein neuer Trend für den Titel wie Salon (G+J), Die Dame (Axel Springer), Frankfurter Allgemeine Quarterly (FAQ) oder das Männermagazin Ernst stehen.

  2. Tischkultur-Magazin Salon: Hohelied auf ein vergessenes Kulturgut

    Gewichtig kommt er daher, opulent ausgestattet und mit einem Namen, der Programm ist: Salon heißt der neue Titel, den Gruner + Jahr zunächst vierteljährlich an die Kioske schickt. Was es will, sagt das Magazin in einer Unterzeile: „Magazin für Gastlichkeit, Tischkultur und Lebensart“ – ein Slogan, der in einer rastlos digitalen Welt aus der Zeit gefallen scheint. Welche Chancen hat der Newcomer am Markt? MEEDIA hat die Zeitschrift geblättert.

  3. G+J startet Salon: „Ein Heft, das Traditionen liebt, ohne altmodisch zu sein“

    Weniger Hipster und Business Punk, dafür mehr gediegener Stil. Gruner + Jahr entdeckt eine neue alte Zielgruppe und bringt Salon, ein Magazin für „Gastlichkeit, Tischkultur und Lebensart“ an die Kioske. Konservatives Motto der neuen Kreation des Beef-Erfinders und Multi-Chefredakteur aller G+J-Food-Titel, Jan Spielhagen: „Alte Werte, neue Ideen“.