1. Dropbox strebt mit einer Bewertung von bis zu 8 Milliarden Dollar nächste Woche an die Börse

    Dropbox hat heute seine Details zum bevorstehenden Börsengang konkretisiert. Der Cloud-Speicher-Dienst will beim Börsengang bis zu 648 Millionen Dollar an frischen Mitteln erlösen und strebt eine Bewertung zwischen 7 und 8 Milliarden Dollar an. Damit bleibt der 2007 gegründete Filehoster deutlich unter dem Bewertungsniveau bei seiner letzten Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Milliarden Dollar. Dropbox-Aktien dürfte an der Technologiebörse Nasdaq bereits Ende der kommenden Woche gehandelt werden.

  2. "Facebook sollte wie die Zigarettenindustrie reguliert werden": Salesforce-CEO rechnet mit Social Network ab

    Klartext aus Davos: Salesforce-CEO Marc Benioff, seit jeher als Mann klarer Worte bekannt, rechnet mit dem zuletzt schwer in die Kritik geratenen Social Network in einem CNBC-Interview ab. Benioff erklärte in „Squawk Alley“, Facebook wäre wegen seines Suchtpotenzials mit einem Tabakkonzern zu vergleichen – und entsprechend zu regulieren. Der eloquente Cloud Computing-Pionier reihte sich in den Chor der Social Media-Kritiker ein, die Facebook für sein Abhängigkeitspotenzial zuletzt unter Beschuss genommen hatten.

  3. Salesforce-CEO: „Ohne Twitter wäre Trump nicht Präsident geworden“

    Die historische Wahl ist eine Woche her: Seit Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde, ist nichts mehr wie zuvor. Entscheidenden Anteil am knappen Wahlsieg hat nach Meinung von Marc Benioff Trumps massiver Einsatz des Kurznachrichtendienstes Twitter, den der Salesforce-CEO gerne übernommen hätte. Trump selbst hatte seinen Wahlerfolg zum Gutteil seiner Social Media-Präsenz zugeschrieben – und twittert unterdessen in gewohnter Manier weiter.

  4. Neue Übernahmegerüchte befeuern Aktienkurs: SoftBank könnte für Twitter bieten

    Neuer Hoffnungsschimmer nach bitteren Wochen für den abgestürzten 140-Zeichen-Dienst: Wie das Anlegermagazin Barron’s am Freitag kolportierte, könnte sich japanische Telekomgigant Software für Twitter interessieren. Die Twitter-Aktie reagierte sofort mit einem Kurssprung von sieben Prozent im späten Handel. Wie konkret das Gerücht tatsächlich ist, erscheint allerdings fraglich.

  5. 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

  6. Twitter will über Verkauf noch im Oktober entscheiden – Google hat kein Interesse an Übernahme

    Das Wettbieten kann beginnen: Knapp zwei Wochen nachdem die ersten wirklich konkreten Übernahmegerüchte kursierten, scheint Twitter mit der Erkundung eines Verkaufs Ernst zu machen. Wie Reuters nach Handelsschluss berichtet, will Twitter demnach noch im Oktober über die Übernahmegebote entscheiden. Die ernstesten Absichten auf Käuferseite scheint unterdessen Salesforce zu haben: Der E-Commerce-Plattformanbieter untermauert seine Ambitionen. Das Techportal re/code berichtet unterdessen, Google werde dagegen aktuell kein Gebot abgeben.

  7. Neue Übernahmegerüchte um Twitter: Google, Microsoft, Verizon und Salesforce könnten sich Bietergefecht liefern

    Es scheint ernst zu werden: Nicht mehr ein schell wieder dementiertes Gerücht aus Handelskreisen, sondern eine Meldung vom Finanzsender CNBC befeuerte erneut Übernahmegerüchte um Twitter. Wie CNBC berichtet, sollen gleich vier mögliche Bieter bereitstehen, allesamt Hochkaräter: Google, Microsoft, Verizon und Salesforce. Der Digitalchef des E-Commerce-Riesen Salesforce twitterte zudem passend dazu, warum er Twitter so schätze. Die Twitter-Aktie erlebt den besten Handelstag aller Zeiten.