1. Das Erste abschalten? Der Irrtum der CDU in Sachsen-Anhalt

    Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt will Das Erste abschaffen – und dann wieder doch nicht. Die Forderung ist nicht neu, bleibt aber falsch. Denn die Öffentlich-Rechtlichen genießen großes Vertrauen. Zu recht!

  2. Will die CDU in Sachsen-Anhalt Das Erste langfristig abschaffen?

    Der sachsen-anhaltische Minister für Kultur, Rainer Robra, hat ein Reformmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorgelegt. Die CDU-Landtagsfraktion unterstützte zunächst den Vorschlag, der unter anderem die Abschaffung des Sender Das Erste vorsieht, dementiert die Pläne jetzt allerdings halbherzig.

  3. Rundfunkbeitrag: Karlsruhe urteilt über Beschwerde von ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Das Bundesverfassungsgericht will am Donnerstag seine Entscheidung zu Beschwerden von ARD, ZDF und Deutschlandradio gegen die Blockade der Erhöhung des Rundfunkbeitrags durch Sachsen-Anhalt veröffentlichen. Das kündigte das Gericht in Karlsruhe auf seiner Internetseite an.

  4. Es bleibt bei 17,50 Euro im Monat: Ministerpräsidenten lehnen Senkung des Rundfunkbeitrags ab

    Der Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio wird nicht gesenkt und bleibt auch im kommenden Jahr bei 17,50 Euro im Monat. Die Ministerpräsidenten der Länder kamen bei ihrem Treffen in Rostock überein, die von der Expertenkommission KEF vorgeschlagene Senkung um 30 Cent nicht umzusetzen.

  5. Studie: „Digital Natives“ sind pro Woche 57 Stunden online, davon 30 mit dem Smartphone

    Das Internet wird immer mehr zum Zeitfresser: Die Deutschen surfen im Durchschnitt 44 Stunden in der Woche im World Wide Web – bei den jungen „Digital Natives“ sind es sogar noch 13 Stunden mehr. Zu diesem Ergebnis kam die repräsentative Studie „Der digitale Deutsche und das Geld“ im Auftrag der Postbank. Beim Bundesländer-Vergleich liegt Bremen an der Spitze, Schlewsig-Holstein ist Schlusslicht.

  6. Stasi-Vorwürfe: DJV-Vorstand in Sachsen-Anhalt tritt geschlossen zurück

    Nach dem Bericht der Bild-Zeitung über eine mögliche Stasi-Vergangenheit führender Mitglieder ist der gesamte Landesvorstand des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) in Sachsen-Anhalt zurückgetreten. Das gab der Vorstand nach einer Krisensitzung bekannt. Nächsten Monat sollen Neuwahlen stattfinden.