1. Ja, Nice! Wie Menschen auf Filme schauen

    Wie Menschen Filme bewerten? Erst mit einer großen Portion Hedonismus und dann mit einem Blick auf Narration und Cast.

  2. When content is slim

    Zu viele dünne Influencer:innen und Filmcharaktere können krank machen. Schuld ist ausnahmsweise nicht die Werbung, sondern die non-celeb Influencerin.

  3. Spoof Placement: To Spoof or Not?

    Fake Placements wie Funtendo Zii oder MyPods in den Simpsons triggern im Recall die Erinnerung an die echte Marke – und unterscheiden sich nicht in ihrer Bewertung.

  4. Storytelling: Warum Purpose wichtiger ist als Entertainment

    Geschichten, die uns berühren, teilen wir lieber mit anderen als Geschichten, die wir lustig oder unterhaltsam finden. Purpose ist der kleine Kampf plus Mitgefühl.

  5. Zwielichtige Serien-Helden: unmoralisch und Spaß dabei

    Warum ziehen uns eigentlich ambivalente Mediencharaktere so in ihren Bann? Weil Sie uns zu besseren Menschen machen. Glauben Sie nicht? Passen Sie mal auf!

  6. „Die Medien haben diese Menschen noch nie erreicht“

    Am vergangenen Samstag wurden in Berlin mehrere Journalisten von pöbelnden Menschen daran gehindert, über die Corona-Demos zu berichten. Woher kommt die Ablehnung gegenüber Medien? Und wer sind diejenigen, die sie ablehnen? Darüber hat MEEDIA mit Medienpsychologin Sabine Trepte gesprochen.

  7. Warum wir Deutschrap für die Werbung brauchen

    Medien- und Werbebranche unterschätzen die Wirkmacht
    einer ganzen Musikgattung: Deutschrap. Das Genre hat einfach wirklich alles

  8. Fangt an zu genießen!

    Unsere Branche betrachtet Aufmerksamkeit ausschließlich ökonomisch: Sie soll nützlich sein, soll Konversion erzeugen. Wir vergeuden ihr eigentliches Potential. Sabine Trepte ist Professorin für Medienpsychologie an der Universität Hohenheim. Hier schreibt sie über Medien und Genuss basierend auf empirischen Ergebnissen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft

  9. Studie: Deutsche merken sich positive Nachrichten über das eigene Land besser als negative

    Deutsche können positive Informationen über das eigene Land besser im Kopf behalten als negative. Bei Us-Amerikanern ist es genau umgekehrt. Das ergab eine gemeinsame Studie der Universität Hohenheim mit der Ohio State University in Columbus. Für die Studie wurden Testlesern in Deutschland und den USA fiktive Zeitungsartikel vorgelegt.