1. Vorbild Russia Today: Türkei startet Digitalmedium TRT Deutsch in Berlin

    Der Türkische Staatsrundfunk TRT hat mit TRT Deutsch eine digitale Nachrichtenseite in deutscher Sprache gestartet. Dabei setzt sich die Redaktion das Ziel aktuelle Ereignisse aus „verschiedenen Perspektiven“ zu durchleuchten und „alternative Themen“ anzugehen, welche in den Mainstream-Medien kaum Beachtung finden würden.

  2. Gegengewicht zu „Westmedien“: Russische Staatsmedien wollen in Deutschland expandieren

    Russlands Regierungs-Medien wollen in Deutschland expandieren: Sowohl der russische Fernsehsender Russia Today als auch die Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya – beide in Hand der russischen Regierung – planen einem Bericht des Wallstreet Journal zufolge die Einführung deutschsprachiger Angebote. Sie wollen damit ein Gegengewicht zur angeblichen Anti-Russischen Berichterstattung in den hiesigen Medien schaffen.

  3. „Das ist ein Witz“: CNN-Reporter streitet sich live im TV mit Russia Today-Kollegen

    Die Lage nach dem vermeintlichen Abschuss von Flug MH17 sorgt für gereizte Stimmung – vor allem zwischen Russland und den USA. Bei CNN übertrug sich die Anspannung nun auf zwei Korrespondenten. Bei einer Live-Schalte zwischen CNN-Reporter Chris Cuomo und Peter Lavelle von Russia Today kochten die Emotionen derart über, dass der eine dem anderen vorwarf, er rede wie „ein offizieller Vertreter Russlands“ bzw. „wie die Sprecherin des US-Außenministeriums“.

  4. Russia Today: US-Moderation kündigt vor laufenden Kameras

    So langsam dürfte Putin sauer auf die Manager seines US-Nachrichtensenders Russia Today werden: Erst kritisierte Abby Martin vor laufenden Kameras das Vorgehen der russischen Regierung in der Krim-Krise und nun folgt sogar die erste Kündigung. Liz Wahl beendete ihr Arbeitsverhältnis mit der News-Station – live im TV.

  5. Russia Today-Moderatorin Martin kritisiert Russland

    Ihren Senderchefs und Wladimir Putin dürfte das nicht gefallen haben. Im englischsprachigen News-Sender Russia Today bezog Nachrichtensprecherin Abby Martin klar Stellung zur Krim-Krise – und das mit einer Russland-kritischen Position. Die Aktion könnte sie den Job kosten, aber auch weltweit bekannt machen.