1. Medien-Woche: Der Rundfunkbeitrag soll ein bisschen steigen – was bedeutet das für ARD und ZDF?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT), was ein steigender Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF bedeutet. Außerdem gibt es ein ausführliches Update zu den Vorgängen rund um die „Berliner Zeitung“.

  2. „Das ist ein Witz“ – DJV fordert deutlich stärkere Erhöhung des Rundfunkbeitrags

    Wie die dpa diese Woche berichtete, will die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wahrscheinlich eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent ab 2021 vorschlagen. Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert dies als viel zu niedrig. Für die öffentlich-rechtlichen Sender bedeute dies unterm Strich ein Minus.

  3. Rundfunkbeitrag: Experten-Kommission KEF empfiehlt Erhöhung um 86 Cent ab 2021

    Der Rundfunkbeitrag in Deutschland sollte aus Sicht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro steigen. Derzeit sind pro Haushalt monatlich 17,50 Euro fällig. Die Empfehlung, über die die dpa berichtet, ist aber noch vorläufig.

  4. Medien-Woche: die Hintergründe zur Stasi-Enthüllung um „Berliner Zeitung“-Verleger Holger Friedrich

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Enthüllung der „Welt am Sonntag, dass der „Berliner Zeitung“-Verleger Holger Friedrich ein Stasi-Spitzel war. Wie schwerwiegend sind die Vorwürfe, was bedeutet das für den Berliner Verlag? „WamS“-Reporter Uwe Müller gibt interessante Einblicke.

  5. Rundfunkbeitragsaufkommen für ARD und ZDF ist erstmals seit 2014 wieder leicht gestiegen

    Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio erzielte 2018 Erträge aus dem Rundfunkbeitrag in Höhe von von 8,009 Mrd. Euro. Nach der rückläufigen Entwicklung der vergangenen drei Jahre sind die Erträge damit erstmals seit 2014 wieder gestiegen. Der Anstieg fiel mit 0,43 % jedoch nur minimal aus.

  6. Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen für nächste Gebührenperiode 3 Milliarden Euro mehr

    Das Geschacher um die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags geht weiter. Wie die „Medienkorrespondenz“ berichtet, soll der angemeldete zusätzliche Finanzbedarf von ARD, ZDF und Deutschlandfunk für die kommende Beitragsperiode von 2021 bi 2024 bei rund 3 Milliarden Euro liegen. Dieser Wunsch wird aber erst noch geprüft.

  7. Länderchefs entscheiden über Erhöhung des Rundfunkbeitrages: Indexmodell Ja oder Nein?

    Um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags gibt es immer wieder hitzige Diskussionen. Ob künftig ein Index veranschlagt wird, darauf müssen sich die Ministerpräsidenten nun einigen. Dabei ist eine Erhöhung für die Senderchefs der Öffentlich-Rechtlichen alternativlos.

  8. Anstalten wollen mehr Geld: ARD-Chef Ulrich Wilhelm erwägt Verfassungsklage als "Ultima Ratio"

    Halbzeit für den ARD-Vorsitzenden Wilhelm: Noch ein Jahr lang führt er den Senderverbund. In diese Zeit fällt die Vorentscheidung über eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Wilhelm hat aber auch noch weitere Ziele. Ein Gespräch über das „europäische YouTube“ und ein Rundfunkbetrag auf Grundlage der Inflationsrate.

  9. Anstieg auf 18,35 Euro: ZDF-Intendant Thomas Bellut plädiert für höheren Rundfunkbeitrag

    ZDF-Intendant Thomas Bellut hält eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags für notwendig. «Ob es künftig ein Index-Modell geben wird, ist eine Entscheidung der Länder», sagte Bellut im Interview der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den Vorschlag für einen regelmäßigen Inflationsausgleich.

  10. Nach Urteil zum Rundfunkbeitrag: Medienstaatssekretärin Raab rechnet mit Einzelfallprüfung bei doppelten Beitragszahlern

    Der 2013 eingeführte Rundfunkbeitrag ist im Großen und Ganzen mit dem Grundgesetz vereinbar. Menschen mit zwei Wohnungen, die den Beitrag bisher doppelt zahlen müssen, werden aber zu stark benachteiligt. Die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab betont nun, dass es sich um verschiedene Konstellationen handeln würde. „Es wird Einzelfallprüfungen geben“, sagte sie.