1. Corona-Krise: VDZ-Präsident Rolf Thiemann schließt Pleiten von Magazinverlagen nicht aus

    Die Corona-Krise trifft den deutschen Zeitschriftenmarkt mit voller Wucht. Der Einbruch des Anzeigengeschäfts, magere Umsatzzuwächse im Vertrieb, ein fehlendes Veranstaltungsgeschäft und steigende Zustellkosten zwingen immer mehr Verlage, Kurzarbeit anzumelden. Mittelfristig könnte die Pandemie dazu führen, Pleiten und Übernahmen bei Printhäusern – besonders Fachverlagen – zu beschleunigen.

  2. VDZ-Präsident Thiemann: kämpferisch für die Freiheit und gegen Monopolisten wie Google, Post & Co.

    Traditionell eröffnete VDZ-Präsident Rudolf Thiemann den zweitätigen Publishers‘ Summit mit einer Grundsatzrede. Darin betonte er die Bedeutung der Zeitschriftenbranche für Freiheit und Vielfalt – und wetterte gegen Google und die Deutsche Post. Einen politischen Erfolg konnte Thiemann auch vermelden: Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für digitale publizistische Produkte kommt wohl.

  3. Strukturreform des VDZ: Präsident Rudolf Thiemann steht vor schwieriger Aufgabe

    Präsident Rudolf Thiemann will beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) eine neue Beitragsstruktur durchsetzen. Dazu plant er, den Verband radikal umzustrukturieren. Die Delegiertenversammlung soll hierfür am kommenden Sonntag die erforderlichen Weichen stellen. Fraglich ist bislang, wie sich Gruner + Jahr, Spiegel & Co. positionieren.

  4. Wochenrückblick: die große Facebook-Medien-Politik-Kuschelei

    VDZ-Präsident Rudolf Thiemann schimpfte beim bayerischen Mediengipfel in München auf die „Hasenfüßigkeit der Politiker“. In und um Berlin kuschelten namhafte Vertreter aus Politik und Medien heftig mit Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Wahl des VDZ-Präsidenten: Delegierte bestätigen Rudolf Thiemann an der Spitze des Verbands

    Rudolf Thiemann bleibt weiterhin Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Die Delegierten haben heute den Chef des katholischen Fachverlags Liborius erneut an der Spitze ihres Branchenverbands bestätigt. Damit bleibt der Medienunternehmer bis 2022 Chef des VDZ.

  6. Burda-Vorstand Welte beim VZB-Kongress: „Facebook ist die größte Manipulationsmaschine der Welt“

    Der Verband der Zeitschriftenverleger in Bayern (VZB) hat in München seinen traditionellen Jahres-Kongress abgehalten. Diesmal gab es sogar einen Geburtstag zu feiern: 70 Jahre VZB. Mit dabei waren u.a. Burda-Vorstand Philipp Welte, Funke-Verlegerin Julia Becker, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der Hirnforscher Manfred Spitzer.

  7. VDZ-Präsident Rudolf Thiemann fordert Schranken für Netzaktivitäten von ARD und ZDF

    Rudolf Thiemann, der neue Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), ist entschieden gegen größere Spielräume der öffentlich-rechtlichen Sender im Internet. „Es kann nicht sein, dass die Begrenzung öffentlich-rechtlicher presseähnlicher Angebote aufgeweicht wird“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

  8. "Das Verhalten der Yellows schadet der ganzen Branche": Promi-Anwälte glauben nicht an einen Sinneswandel

    Die Branche diskutiert derzeit über die Qualität und Bedeutung der so genannten Regenbogenpresse. Während Kritik an den Yellow-Verlagen wächst, versuchen diese, die umstrittene Form des Journalismus zu verteidigen. Funke-Verlegerin Julia Becker deutete jüngst an, die umstrittene Methoden des Yellow-Journalismus auch kritisch zu sehen. Gegenüber MEEDIA zeigen sich die Medienanwälte Christian-Oliver Moser und Christian Schertz, skeptisch, dass sich etwas ändert.

  9. Mit dem Goldenen Blatt die Demokratie retten? Die irritierende Auftaktrede des neuen VDZ-Präsidenten

    Der frisch gewählte VDZ-Präsident hat beim Publishers’ Summit in Berlin seine Antrittsrede gehalten. Dabei vergab Rudolf Thiemann, Verleger des konfessionellen Liborius Verlages, leider die Chance einer mutigen Standortbestimmung. Stattdessen wurden die Probleme des Verbandes totgeschwiegen und der neue Präsident versuchte sich in einer irritierenden Ausweitung der Definition von Qualitätsmedien. Ein Kommentar.

  10. Antrittsrede des neuen VDZ-Präsidenten Thiemann: „Print ist nicht alles, aber ohne Print ist alles nichts“

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat ein unruhiges Jahr hinter sich. Zuerst kehrten die drei wichtigen Verlage Spiegel, Zeit und Gruner + Jahr dem Verband im Streit den Rücken, dann schmiss VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner überraschend hin, um in die Politik zu wechseln. Beim Publishers’ Summit hielt der neu gewählte Präsident Rudolf Thiemann nun seine erste Rede.