1. Zeitschriften-Anzeigenumsätze: BamS ist der Gewinner des ersten Quartals, diverse Programmies sind die Verlierer

    Die von Nielsen ausgewerteten deutschen Publikumszeitschriften haben beim Brutto-Werbeumsatz im ersten Quartal 1,6% verloren. Zu den größten Absteigern gehören dabei diverse Programmies. So büßten Titel wie rtv, TV Movie, tv14 und TV Spielfilm weit über 10% ein. Größter Gewinner ist die Bild am Sonntag, ganz vorn bleibt im Umsatz-Ranking aber der stern.

  2. Zeitschriften-Anzeigenumsätze: stern bleibt vorn, BamS legt kräftig zu, rtv verliert massiv

    Der stern hat in den beiden ersten Monaten des Jahres 2016 seine Position als deutsche Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz verteidigt. Mit einem Minus-Plus von 0,1% gegenüber 2015 blieb man vor dem Spiegel und der Bild am Sonntag, die aber mit einem Zuwachs von 10,8% deutlich zulegte. Zu den Verlierern gehört das TV-Supplement rtv, das in den vergangenen Jahren noch Gewinner war.

  3. Die neuesten Reichweitenzahlen der Print-MA: Mehrheit der Zeitschriften verliert Leser

    Die Reichweitenstudie ma 2016 Pressemedien I beschert der Mehrheit der untersuchten Publikumszeitschriften rückläufige Leserzahlen. Neben Programmies traf es auch Klassiker wie Spiegel, Geo, Bunte und Focus besonders stark. Zu den Gewinnern gehören ungewöhnlich viele Auto-Magazine wie Auto Bild, Auto Test und auto motor und sport.

  4. Die 50 umsatzstärksten Publikumszeitschriften Deutschlands: nur 14 Titel im Plus

    36 der umsatzstärksten 50 Publikumszeitschriften des Landes lagen im ersten Halbjahr erneut unter den Umsätzen des Vorjahreszeitraums. Zu den größten Verlierern gehören drei Bild-Ableger: Sport Bild, Auto Bild und Computer Bild. Ganz vorn bleibt souverän – trotz Verlusten – Der Spiegel vor dem stern und dem Focus.

  5. Print-MA: Glamour größter Gewinner, TV Movie, Focus und Computer Bild verlieren klar

    Die neueste MA Pressemedien steht unter dem Einfluss des Zensus 2011: Durch die Einbeziehung der neuesten Bevölkerungsdaten schrumpfte die Grundgesamtheit der MA, Reichweitenverluste sind also normal. Dennoch legten einige Titel zu – und andere büßten mehr ein, als mit dem Zensus erklärbar sind.

  6. Halbjahresbilanz Anzeigenmarkt: BamS und Sport Bild größte Verlierer

    Für die Publikumszeitschriften war das erste Halbjahr 2015 im Geschäft mit Werbung kein gutes Halbjahr. Mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 3,9% sind sie das Medium mit dem größten Rückgang. Besonders getroffen hat es einige Springer-Titel: Bild am Sonntag und Sport Bild büßten 12 bzw. 6 Mio. Euro ein. Die Nummer 1 im Umsatz-Ranking heißt stern.

  7. Anzeigenumsätze: Focus und Bunte klettern nach oben, BamS wieder größter Verlierer

    Die Brutto-Werbeumsätze der Publikumszeitschriften schrumpfen weiter. 2,7% weniger als 2014 setzten die von Nielsen erfassten Titel in den ersten vier Monaten um. Am dicksten im Minus ist die Bild am Sonntag, ganz vorn bleibt der stern der Umsatz-König – gefolgt von Spiegel und Focus.

  8. Viele Verlierer: die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands

    Auch im Jahr 2014 haben die großen deutschen Publikumszeitschriften wieder weniger Geld im Vertriebs- und Anzeigenmarkt umgesetzt. 21 der Top-25-Titel blieben nach MEEDIA-Berechnungen unter den Vorjahreszahlen, in der Top Ten gibt es nur Verlierer. Die umsatzstärksten Magazine Deutschlands bleiben Spiegel, stern, Focus, Hörzu und TV Digital.

  9. Anzeigenmarkt: TV-Supplements preschen nach vorn, rtv überholt Spiegel

    Der Siegeszug der TV-Supplements am Werbemarkt scheint sich auch 2015 fortzusetzen. Mit einem Brutto-Werbeumsatz-Plus von 44,8% überholte die West-Ausgabe von rtv laut Nielsen nun sogar den Spiegel und belegt Platz 2 hinter dem stern. Größter Verlierer war im Januar Springers Bild am Sonntag.

  10. Anzeigenmarkt 2014: stern trotz größter Verluste weiter Nummer 1, Focus überholt BamS

    Der größte Umsatz-Verlierer in der Nielsen-Anzeigenstatistik 2014 heißt stern. Die Nummer 1 des Rankings heißt aber auch weiterhin stern, denn der schärfste Konkurrenz Spiegel verlor ebenfalls deutlich. Deutlich nach oben ging es im abgelaufenen Jahr vor allem für TV-Supplements, aber auch Die Zeit und Vogue.