1. Nielsen: Publikumszeitschriften verlieren brutto 3,7% Umsatz, Spiegel, auto motor und sport und freundin am dicksten im Minus

    Die Lage im Anzeigenmarkt der Zeitschriftenbranche bleibt angespannt. Laut Nielsen lagen die Brutto-Werbeumsätze der Magazine in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,7% unter denen des Vorjahreszeitraumes. Vorn finden sich im Umsatz-Ranking das Supplement rtv, sowie der stern und die Bild am Sonntag, für den Spiegel ging es mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 6,86 Mio. am deutlichsten nach unten.

  2. tvtv Magazin: Springers Bild liegt ab 2019 Programmie-Heft von rtv bei

    Bild will ab 2019 sein Angebot um eine TV-Beilage erweitern und legt deshalb eine von der rtv media group produzierte Programmie-Beilage bei. Das Heft, das auf den Namen tvtv Magazin hört, soll ab dem 4. Januar rund 500.000 Exemplaren der Boulevardzeitung beiliegen. Für die Bertelsmann-Tochter rtv handelt es sich um einen strategisch wichtigen Deal im Wettbewerb mit Prisma.

  3. Nielsen: Publikumszeitschriften büßen 3,7% ihrer Brutto-Werbeumsätze ein, Spiegel größter Verlierer

    Die deutschen Medien haben in den ersten drei Quartalen 2018 laut Nielsen brutto fast exakt so viel Geld mit Werbung umgesetzt wie 2017: 21,8 Mrd. Euro – ein Plus von 0,05%. Während Branchen wie Fernsehen, Radio und Mobile im Plus liegen, verloren Fach- und Publikumszeitschriften erneut Teile ihres Umsatzes. MEEDIA blickt auf die Gesamt-Entwicklung – und auf die der Magazine.

  4. Publikumszeitschriften verlieren weitere Werbeumsätze, Spiegel und Focus nur noch auf den Plätzen 6 und 7

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben in den ersten vier Monaten des Jahres erneut Werbeumsätze eingebüßt. Laut der Zahlen von Nielsen lagen die ausgewerteten Titel 3,65% unter dem Vorjahreszeitraum. Zu den größten Verlierern im Vorderfeld des Rankings gehört Der Spiegel, der auf Platz 6 zurück fiel – u.a. hinter die Brigitte und den Gewinner Zeit. Ganz vorn: TV-Supplement rtv.

  5. Nielsen-Anzeigenbilanz 2017: Printmedien setzen weniger um, ADAC Motorwelt, Spiegel und Focus größte Verlierer

    Alle drei Printmedien-Gattungen – Zeitungen, Publikumszeitschriften und Fachzeitschriften setzten brutto laut Nielsen 2017 weniger Geld mit Werbung um als 2016. Damit verloren sie gegen den Trend, denn alle anderen Mediensegmente – vom Fernsehen über Online, Mobile bis Kino – gewannen Brutto-Umsatz hinzu. Die Nummer 1 der Publikumszeitschriften hieß 2017 stern, dahinter folgen Der Spiegel und das TV-Supplement rtv.

  6. Nielsen-Anzeigenstatistik: Spiegel und Focus dick im Minus, Bunte und Zeit dick im Plus

    Die Anzeigenumsätze der Publikumszeitschriften haben sich im Oktober negativ entwickelt. Lag das Minus der Branche laut Nielsen im Vergleich zum Vorjahr nach drei Quartalen noch bei 1,3%, beträgt es nach dem Oktober nun 1,7%. Auch unter den Top-Titeln überwiegen die Verlierer, an der Spitze der Tabelle büßten vor allem Titel wie Der Spiegel, Focus, Bild am Sonntag und Bild der Frau Brutto-Umsatz ein.

  7. Zeitschriften-Anzeigenmarkt: dickes Minus für Spiegel, Focus und BamS, TV-Supplements legen kräftig zu

    Deutschlands werbeumsatzstärkste Publikumszeitschrift hieß im ersten Quartal laut Nielsen rtv. Die West-Ausgabe des TV-Supplement steigerte sich um 29,5% gegenüber dem Vorjahr und zog mit 25,79 Mio. Euro am stern vorbei. Zu den großen Verlierern des Quartals gehören die ADAC Motorwelt, sowie die großen Wochen-Titel Spiegel, Focus und Bild am Sonntag.

  8. Zeitschriften-Anzeigenmarkt: dicke Umsatz-Verluste für Spiegel und Gala, erneutes Plus für TV-Supplements

    Für den Spiegel hat das Jahr 2017 nicht sonderlich gut angefangen – zumindest laut der Brutto-Anzeigenstatistik von Nielsen. 2,24 Mio. Euro bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar und Februar mit Werbung um. Ebenfalls deutlich im Minus: die Gala. Starke Zuwächse gab es für die Supplements rtv und prisma – die West-Ausgabe von rtv führt mit 17,43 Mio. Euro nun sogar die Liste an.

  9. Zeitschriften-Anzeigenmarkt im Januar: Supplement rtv überholt BamS, Spiegel, stern und setzt sich an Spitze

    Überraschung an der Spitze der Nielsen-Auswertung zu den Brutto-Anzeigenumsätzen der deutschen Publikumszeitschriften: Das TV-Programm-Supplement rtv West führt nun vor dem stern und dem Spiegel. 9,65 Mio. Euro setzte es im Januar laut Nielsen um. Die Zahlen sind allerdings noch etwas mit Vorsicht zu betrachten, rtv kam z.B. mit einer Ausgabe mehr als vor einem Jahr in die Wertung.

  10. Die wundersame Welt der MA-Zahlen: 21 der 25 größten Zeitschriften gewinnen Leser, obwohl die Branche Käufer verliert

    Erneut werden die Print-Reichweiten, die die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse agma ermittelt hat, für Erstaunen und wilde Diskussionen sorgen. In Zeiten, in denen die große Mehrheit der Magazine unter schrumpfenden Auflagen leiden, bescheinigt die agma z.B. 21 der 25 Top-Titeln steigende Leserzahlen. So gewinnen stern, Spiegel und Focus zwischen 4,8% und 7,2% hinzu, die Bild am Sonntag 6,5%.