1. #rp17 zwischen Rebellion und Content Marketing: Wieso die re:publica nicht weiter wachsen sollte

    Die re:publica ist vom Blogger-Get-Together über das Klassentreffen der Netzgemeinde zur ernsthaften Digitalkonferenz herangewachsen. Das hat sich bereits im vergangenen Jubiläumsjahr gezeigt und auch 2017 bestätigt. Ihren Gründern ist auch bei der inzwischen elften Auflage der aktivistische Geist der re:publica wichtig – doch droht genau dieser von der Größe der Veranstaltung erdrückt zu werden.

  2. re:publica 2017: Wieso die Social-Media-Chefin der Welt den Begriff "Fake News" aus ihrem Wortschatz streichen will

    Wenn die Veranstalter der re:publica 2017 für mehr Liebe im Netz plädieren, dann sind Hassrede und Fake News die unvermeidliche Kehrseite der Medaille. Am Dienstag kam ein prominent besetztes Panel zusammen, um über diese hässlichen Phänomene zu diskutieren – und um zu erörtern, wie Medien und ihre Macher damit umgehen sollen.

  3. Daten-Lecks, -Hacks und -Leaks: Deutsche Politikstrategen befürchten schmutzigen Bundestagswahlkampf

    Ob im US-Wahlkampf mit gehackten E-Mails bei Hillary Clinton, einem womöglich aus Geheimdienstkreisen stammenden, umstrittenen Dossier im Fall Donald Trump oder dem Macron-Leak zuletzt in Frankreich: Politische Machtkämpfe erreichen mit den Mitteln des Internet eine neue Dimension. Auch deutsche Strategen erwarten für den Bundestagswahlkampf schmutzige Attacken, wie sich bei der Media Convention auf der re:publica in Berlin zeigt.