1. Twitter verliert sein deutsches Gesicht: Rowan Barnett verlässt den Zwitscher-Dienst

    Er wurde das deutsche Gesicht von Twitter und baute die Aktivitäten des Kurznachrichtendienstes in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteueropa auf, nun verlässt Rowan Barnett den US-Konzern nach viereinhalb Jahren als Marktentwickler und geht beruflich neue Wege. Wohin es den ehemaligen Springer-Journalisten zieht, verrät er noch nicht.

  2. Steckt Twitter in einer Dauerkrise, Herr Barnett? „Ihr schreibt diese Schlagzeilen, nicht wir“

    Twitter feiert seinen zehnten Geburtstag mit einer guten Nachricht: Der Zwitscher-Dienst behält sein 140-Zeichen-Limit. Im Interview mit MEEDIA spricht Deutschland-Manager Rowan Barnett darüber, warum das Netzwerk nicht in der Krise stecke und erklärt, wie Twitter hierzulande wachsen will. Und er lüftet das Geheimnis der Reichweite: „Wir haben hierzulande zwölf Millionen monatliche Besucher.“

  3. Bloß nicht mehr „Microblogging-Dienst“ genannt werden: Rowan Barnett über Twitter im Jahr 2015

    Twitter war eine, wenn nicht die Lieblingsquelle der Medien im Jahr 2014. So viele Beiträge werden inzwischen mit Hinweisen auf Tweets garniert. Doch wie lief das Jahr für Twitter Deutschland insgesamt? Sehr gut, vor allem wegen der Fußball-Weltmeisterschaft, sagt Rowan Barnett, verantwortlich für Marktentwicklung und Medien-Kooperationen. Doch immer noch sei es nötig, deutschen Nutzern zu erklären, „was Twitter genau ist“.

  4. Neuer Deutschlandchef: Thomas de Buhr wechselt von Google zu Twitter

    Deutschland bekommt einen neuen Chef-Zwitscherer: Ab dem 1. August wird Thomas de Buhr neuer Managing Director von Twitter Deutschland. Er wechselt von Google zum 140-Zeichen-Dienst. Der bisherige Chef, Rowan Barnett, bleibt allerdings weiterhin an Bord.