1. Streit um Meinungsfreiheit: Roland Tichy scheitert mit Klage gegen Claudia Roth

    Der Journalist und Publizist Roland Tichy („Tichys Einblick“) hat einen Rechtsstreit mit Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) verloren. Laut einer Entscheidung des Landgerichts Stuttgart darf die Politikerin weiterhin die Meinung vertreten, dass das Geschäftsmodell „neurechter Plattformen“ auf Falschbehauptungen beruhe.

  2. Paradebeispiel für den Streisand-Effekt: Wie Tichys Einblick Unterlassungsklagen von Madsack zur Eigen-PR nutzt

    Seit einigen Tagen können Leser des Online-Magazins Tichys Einblick, das vom ehemaligen WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy betrieben wird, ausführlich lesen, dass dort bestimmte Dinge nicht zu lesen sind. Hintergrund ist eine juristische Auseinandersetzung zwischen Tichy und der Verlagsgruppe Madsack, bzw. dem zugehörigen Redaktionsnetzwerk Deutschland, die ein Paradebeispiel für den so genannten Streisand-Effekt ist.

  3. Debatte um Tichys Einblick: das flott-riskante Spiel mit dem Etikett des Rechtspopulismus

    „Haushohen Respekt“ für Friedrich Merz bekundete dieser Tage die renommierte Publizistin Evelyn Roll, die bislang nicht durch besondere Sympathie mit dem Ex-CDU-Politiker aufgefallen war. Anlass war die Entscheidung von Merz, den Ludwig-Erhard-Preis nicht anzunehmen, weil er „um keinen Preis auf einer Bühne“ mit Roland Tichy stehen wolle. Dem Mann hinter dem hochumstrittenen Portal Tichys Einblick.

  4. TV-Briefing für Medienmacher: Die doppelte Nora Tschirner – bei "Markus Lanz" und Joko & Klaas

    Es gibt Dinge, die gehen nur im Fernsehen. So tritt Nora Tschirner am heutigen Dienstag fast zeitgleich bei „Markus Lanz“ und „Circus Halligalli“ auf. Zumindest die Joko & Klaas-Show ist dabei eine Live-Produktion. Der „Report aus Mainz“ berichtet über die „dubiosen Tricks der FDP“

  5. TV-Briefing für Medienmacher: „German Angst“ und ein Themenabend über die „Gefährdete Demokratie“ durch Pegida und AfD

    Sind die Deutschen ein Volk von Angsthasen und muss man Angst vor Pegida und AfD haben? In einem spannenden Themenabend behandelt Phoenix genau diese Fragen. Höhepunkt ist eine Diskussion mit Hans-Ulrich Jörges und Roland Tichy. Zudem startet eine neue Staffel von „Kuttner plus Zwei“.

  6. Nach Rückzug bei Xing: FAZ-Autor sieht Tichy als Opfer einer Kampagne aus SPD-naher Agentur

    Der Rückzug von Roland Tichy als Herausgeber der Xing-News hat diese Woche die Branche bewegt. Der Wirtschaftspublizist (Tichys Einblick) hatte damit die Konsequenz aus einem Shitstorm gezogen, den der Berliner Agenturmitarbeiter Mathias Richel (TLGG) via Twitter losgetreten hatte. Der Blogger und FAZ-Autor Don Alphonso sieht Tichy als Opfer einer politisch motivierten und gezielten Kampagne.

  7. Angebliche Tichy-Zensur im Supermarkt: Ein falscher Kaisers Tengelmann-Account stiftet Twitter-Verwirrung

    Fake und kein Ende. Ein Fake-Twitter-Account von Kaisers Tengelmann sorgte am Dienstag für Irritationen beim Kurznachrichtendienst, weil der der Fake-Account verkündete, sein Zeitschriften-Angebot überprüfen zu wollen. Zuvor hatte sich der Grünen-Politiker Matthias Oomen via Twitter erkundigt, ob es Absicht sei, dass der Supermarkt mit „Tichys Einblick“ einen „rechtsradikalen Zeitschriftentitel“ im Sortiment haben. Problem: Kaisers Tengelmann ist gar nicht auf Twitter.

  8. Die Fälle Tichy, Hensel, Lauer: die unheimliche Macht der asozialen Social-Media-Mobs

    Der Fall Roland Tichy und Xing ist leider typisch für den Zustand öffentlicher Debatten in Zeiten der Social Media. Es wird schnell, oft vorschnell mit einer Schärfe kommuniziert, die keinen Raum mehr lässt für Kompromisse oder echten Diskurs. Die Folgen einer enthemmten und entfesselten Debattenkultur im Social Web sind längst im echten Leben angekommen.

  9. „Kampagne bis hin zu Morddrohungen“: Roland Tichy legt Herausgeberschaft von Xing News nieder

    Seit dem Wochenende kämpfte das Karrierenetzwerk Xing und der Herausgeber des Debatten-Bereichs Klartext, Roland Tichy, mit einem heftigen Shitstorm. Auslöser war ein Text, der auf der Seite des ehemaligen Chefredakteurs der Wirtschaftswoche erschienen war. Für diesen entschuldigte sich Tichy bereits. Nach der anhaltenden Kritik geht er nun noch einen Schritt weiter und legt seine Amt beim Business-Netzwerk nieder.

  10. „Bist Du reif für die Kündigung?“: die unfreiwillig komische Xing-Anzeige im Tichy-Shitstorm

    Das Karriere-Netzwerk Xing steht wegen seines News-Herausgebers Roland Tichy, dem ehemaligen Chefredakteur der WirtschaftsWoche, im Shitstorm. Nachdem auf der Seite Tichys Einblick „neurechte Beiträge“ kritisiert wurden, drohen zahlreiche Nutzer mit der Kündigung ihres Xing-Accounts. Während das Unternehmen bislang offiziell schweigt, liefert eine Xing-Werbeanzeige bei Facebook einen unfreiwillig komischen Beitrag zur Sache .