1. Medien-Woche: „Bei Wikipedia gibt es immer wieder Manipulationen“

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier von der „Welt“ und Stefan Winterbauer von MEEDIA diesmal über den bemerkenswerten Auftritt von Roger McNamee auf Burdas DLD-Konferenz. Außerdem gibt es ein Interview mit „Welt“-Journalistin Christina Brause, die sich mit Fluch und Segen der Wikipedia befasst hat.

  2. Vom Cheerleader zum Abtrünnigen: Facebook-Investor McNamee rechnet mit den US-Tech-Konzernen ab

    Roger McNamees Wandel ist durchaus bemerkenswert, hat er doch vom System rund um Facebook jahrelang profitiert. Mittlerweile ist er aber einer der größten Kritiker und mahnt die Marktmacht der US-Tech-Konzerne an. So auch am zweiten Tag der Dmexco, wo der den Besuchern ins Gewissen redete – und eine Werbelegende ihm in manchem Punkt widersprach.

  3. „Überwachungskapitalismus“: Früher Facebook-Investor hält Social Network für Bedrohung der Demokratie

    Die Trendwende scheint geschafft: Seit Bekanntgabe der jüngsten Quartalsbilanz befindet sich die Facebook-Aktie auf einem Höhenflug. Fast 500 Milliarden Dollar ist der inzwischen 15 Jahre alte Social Media-Pionier mittlerweile wieder wert, weil das Werbegeschäft weiter zweistellig wächst. Unter der Oberfläche jedoch brodelt es, wie der frühe Investor Roger McNamee in seinem neuen Buch „Zucked“ beschreibt, das heute erschienen ist.

  4. Früher Facebook-Investor: Mark Zuckerberg ist nicht ehrlich in seinem Bemühen, Fake News zu stoppen

    Der Verdacht steht länger im Raum. Facebooks PR-Abteilung versucht mit einer Salami-Taktik dem immer eisigeren medialen Gegenwind im Zuge der Fake News-Debatte zu begegnen – nennenswerte Veränderungen bleiben aber bis heute aus. Der frühe Facebook-Investor Roger McNamee hat seine Kritik am Social Network und seinem Chef in einem CNBC-Interview erneuert: „Facebook handelt gewissenlos. Als Aktionär bin ich alarmiert.“

  5. Debatte um Digital-Dominanz: Sollten Amazon, Google und Facebook aufgespalten werden?

    Es ist ohne jede Frage die Dekade der digitalen Champions: Die Internet-Platzhirsche Google, Amazon und Facebook beherrschen zusammen mit den beiden Tech-Pionieren Apple und Microsoft die Börsen- und Wirtschaftswelt seit Jahren. Nach Einschätzung von immer mehr Silicon Valley-Experten führt die Machtkonzentration inzwischen jedoch zu Problemen für Wirtschaft und Gesellschaft. Marketing-Professor Scott Galloway eröffnet daher die Debatte über eine Aufspaltung der De-facto-Monopolisten.