1. Noch ein Abschied vom Börsenparkett? Startup-Holding Rocket Internet will Aktien zurückkaufen

    Nach Axel Springer will wohl auch die Startup-Holding Rocket Internet das Börsenparkett verlassen. Das berichtet das „Manager Magazin“. Angeblich arbeite der Internet-Investor Oliver Samwer mit einem Team daran, die Aktien der Holding zurückzukaufen. Der Kurs der Rocket Internet reagierte prompt. Die Notierung schloss um rund 8,5 Prozent auf mehr als 26 Euro.

  2. Der Aufstieg und Fall von Zalando: Der Berliner Online-Mode-Versender stürzt nach totalem Crash auf IPO-Niveau von 2014

    Raus, raus, raus! Alles muss raus! Das marktschreierische Motto von Schlussverkäufern holt den Online-Modeversender Zalando auch an den Kapitalmärkten ein. Deutschlands einstiger E-Commerce-Vorzeigekonzern erlebt in den vergangenen Monaten den freien Fall, der an Mutterkonzern Rocket Internet erinnert: In nicht einmal fünf Monaten hat sich die Aktie mehr als halbiert und Zalando mehr als 7 Milliarden Euro an Börsenwert vernichtet. Wie konnte das passieren?

  3. Global Fashion Group: Rocket Internet und Kinnevik bereiten Milliarden-IPO für Anfang 2019 vor

    Es ist ein Wagnis in höchst turbulenten Zeiten: Wie das manager magazin berichtet, sollen Rocket Internet und der schwedische Hauptaktionär Kinnevik einen Börsengang für die Global Fashion Group vorbereiten. Bereits im kommenden März könnte das Mode-Konglomerat an der Börse debütieren – sofern der Gang an die Kapitalmärkte gelingt. In Zeiten des Börsencrashs der FAANG-Aktien stellt sich nämlich die Frage, ob sich das IPO-Zeitfenster nicht inzwischen geschlossen hat.

  4. Die Rückkehr der Raketenmänner: Warum Rocket Internet plötzlich an der Börse durchstartet

    Es war ein jahrelanges Trauerspiel. 2014 ging Rocket Internet mit hochfliegenden Hoffnungen an die Börse. CEO Oliver Samwer verkündete selbstbewusst, er strebe nach deutschen Weltkonzernen wie Siemens oder BMW, doch in der rauen Börsenrealität stürzte die Internet-Beteiligungsgesellschaft tiefer und tiefer ab. 2018 folgt nun die mirakulöse Trendwende.

  5. Nach hohen Verlusten im Jahr 2017: Rocket Internet schreibt erstmals schwarze Zahlen

    Mit Marken wie Foodora, Lieferheld und pizza.de geht Delivery Hero auf Kundenfang. Rocket Internet hat nun Anteile verkauft und sich in die Gewinnzone bugsiert. Viele Rocket-Beteiligungen warten noch auf schwarze Zahlen.

  6. Deutsche Internetaktien 2017: United Internet und Xing sind die Börsenstars des Jahres

    2017 war weltweit ein ausgezeichnetes Jahr für Internetunternehmen: Die Internetwirtschaft boomt von Shenzen bis ins Silicon Valley, die Flaggschiffe der Digitalbranche legten rund um den Globus zweistellig zu – die sieben wertvollsten Konzerne haben inzwischen eine digitale DNA. Auch hierzulande konnten Besitzer von Internetaktien in den vergangenen zwölf Monaten ordentlich verdienen – wenn sie denn auf die richtigen Dot.coms gesetzt haben. Besonders zwei Internetpioniere räumten ab. Ein Blick auf die erfolgreichsten Aktien deutscher Internetunternehmen mit einem Börsenwert von mindestens einer Milliarde Euro.


  7. Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer: "Müssen drastisch wachsen"

    Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer hat die Verluste der Beteiligungen des Start-up-Brutkastens erneut mit dem schnellen Wachstum gerechtfertigt. „Man könnte immer am Marketing sparen, um schnell in die Gewinnzone zu kommen, würde dann aber eben weniger Wachstum generieren. Wir denken langfristig und wissen, wann wir uns beeilen müssen“, sagte Samwer dem Handelsblatt.

  8. Hello Fresh-Aktie im Rückwärtsgang: Studie trübt Wachstumsaussichten für Rocket Internet-Beteiligung

    Vergangene Woche ging die Rocket-Internet-Beteiligung Hello Fresh an die Börse. Doch die Notierung ist seit seither im Rückwärtsgang. Gestern rutschte der Wert weiter unter den Ausgabekurs von 10,25 Euro. Jetzt kommt eine Studie der Gruner + Jahr-CP-Tochter Territory heraus, die die Wachstumsaussichten des Anbieters im deutschen Online-Lebensmittelhandel trüben. Der Tenor: mehr als die Hälfte der Befragten sind nicht bereit, online Lebensmittel zu kaufen – der Frische wegen.

  9. Verhaltenes Börsendebüt von Hello Fresh: Aktien der Rocket-Internet-Beteiligung leicht über Ausgabekurs

    Der Rocket-Internet-Beteiligung Hello Fresh ist im zweiten Anlauf der Gang an die Börse gelungen. Die erste Handelsnotiz bewegte sich bei 10,60 Euro und lag damit leicht über dem festgesetzten Ausgabepreis von 10,25 Euro. Diesen hatte die Firma gesten Abend festgesetzt. Doch bei dem Preis muss der Kochboxen-Versender auf kleinerer Flamme kochen. Denn dem Unternehmen fließt hierdurch ein geringeres Emissionsvolumen als ursprünglich geplant zu.

  10. Rocket Internet-Beteiligung Hello Fresh vor Börsengang: Warum Analysten vom Aktienkauf abraten

    Morgen geht Hello Fresh an die Börse. Der Lieferant von Kochboxen bietet Anlegern seine Aktien in einer Preisspanne zwischen 9 und 11,50 Euro an. Doch Analysten sind skeptisch, ob die Wertpapiere des mehrheitlich zu Rocket Internet gehörenden Startups ein guter Griff für die Anleger sind. Grund hierfür ist vor allem der Online-Händler Amazon. Er könnte dem geplanten Expansionskurs von Hello Fresh in den USA empfindlich in die Parade fahren.