1. Automatisierter Journalismus – Diese Chancen bieten sich für Medienhäuser

    Automatisierter Journalismus steckt noch in den Kinderschuhen – bietet aber vielfältige Erlöschancen. Eine Bestandsaufnahme

  2. Medienforscher über Roboter-Journalismus: „In der Massenproduktion schneiden Maschinen besser ab als Menschen“

    Dass Texte von Menschen geschrieben werden, ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Immer öfter übernehmen Roboter Arbeiten von Journalisten. Aber sind sie ein guter Ersatz? MEEDIA hat mit dem Hamburger Journalistik-Professor Thomas Hestermann gesprochen, der sich intensiv mit dem Thema befasst hat. Der Macromedia-Forscher sagt, welche Vorteile die Programme haben – und wo ihre Grenzen liegen.

  3. Weser Kurier korrigiert Berichte: kein Roboterjournalismus in gedruckter Zeitung

    Im Bremer Weser-Kurier (WK) wird man auch weiterhin keine von Robotern geschriebenen Fußballberichte finden. Lediglich das Onlineportal Sportbuzzer, das von der Weser-Kurier Digital GmbH (WKD) produziert wird, experimentiert derzeit mit computergenerierten Texten. Darauf haben jetzt WK und WKD hingewiesen und damit anders lautende Medienberichte der vergangenen Tage korrigiert.

  4. Für Börsenberichte: Tomorrow Focus setzt jetzt auf Robotertexte

    Lange war es ruhig um Text-on. Jetzt hat das Berliner Start-up, das sich auf die automatische Erstellung von Texten spezialisiert hat, sein erstes Projekt für ein journalistisches Portal gelauncht. Der Kunde: Tomorrow Focus‘ Finanzen100.de, das unter redaktioneller Leitung von Focus-Online-Chef Daniel Steil steht.

  5. News von Kollege Roboter: SID kündigt Einführung automatisierter Texte an

    Der Sport-Informations-Dienst (SID) hat am Mittwoch eine neue Personalie verkündet: Zukünftig soll Kollege Roboter die Nachrichtenagentur im Schreiben von Terminankündigungen unterstützen. Aus vorliegenden Daten soll eine Software eigenständig kurze Texte produzieren. Nach erfolgreicher Testphase soll die Technologie ein neues Produkt ermöglichen.

  6. Roboterjournalismus: SID und Burda interessieren sich für Text-Automatisierung

    Roboterjournalismus könnte schon bald auch in Deutschland in der Praxis zum Einsatz kommen. Nach Informationen von MEEDIA und WirtschaftsWoche verhandelt der Sport-Informations-Dienst derzeit mit der Kommunikationsagentur Aexea über eine Kooperation. Aexea gehört zu der Handvoll Pioniere in Deutschland, die mit der Produktion von automatisierten Texten experimentieren. Auch Burda Media zeigt Interesse.

  7. Erst künstliche Autoren, jetzt TV-Sprecher: Japaner entwickeln Nachrichten-Roboter

    Bedroht der Roboterjournalismus nicht nur die schreibende Zunft? Im technischen Nationalmuseum von Tokio haben Wissenschaftler die ersten Roboter-Nachrichtensprecher der Welt vorgestellt. Bei der Entwicklung der sprechenden Maschinen haben die Entwickler nicht nur auf fehlerfreie Sprachsteuerung, sondern auch auf realitätsgetreues Erscheinungsbild geachtet.

  8. Roboterjournalismus: Warum die Maschine nicht unser Feind sein muss

    Automatisierter Journalismus ist keine Bedrohung, sondern eine Chance – wenn Verlage die Roboterjournalisten mit Bedacht an richtiger Stelle einsetzen. Denn Maschinen können bei weitem keine Texte menschlicher Qualitäten liefern, sicher können sie aber für mehr Effizienz im Journalismus sorgen.

  9. Ex-dapd-Chef Cord Dreyer macht jetzt in Roboterjournalismus

    Cord Dreyer, ehemaliger Chefredakteur und Geschäftsführer der Nachrichtenagentur dapd, ist neuer Geschäftsführer eines Berliner Startups. Text-on, so heißt das Unternehmen, entwickelt ein Geschäftsmodell auf dem derzeit angesagten Feld der „narrative science“. Aus Daten sollen automatisch komplette Texte generiert werden. Mitgründer sind Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Kommunikation.

  10. Robotertexte: Stuttgarter Agentur plant vollautomatisiertes Sportportal

    Der Roboterjournalismus ist auf dem Vormarsch. Eine Stuttgarter Kommunikationsagentur hat eine Software entwickelt, die auf Basis großer Datenmengen ohne Dazutun von Redakteuren Artikel ausformulieren kann. Die Maschine soll gegen etablierte Nachrichtenmedien antreten: Die Entwickler planen ein eigenes Sportportal.