1. Udo Lindenberg, Beckmann und Boris Entrup legen sich für die „Mopo“ ins Zeug – doch was bringt das?

    Die „Hamburger Morgenpost“ erfährt eine Welle der Solidarität von Promis. „Bild“ und der „Vice“-Chefredakteur sind ausnahmsweise einer Meinung. Philipp Welte rettet mal wieder die Demokratie und Robert Habeck ist der Medien liebster Trump-Basher. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Medien-Woche: „Bei Wikipedia gibt es immer wieder Manipulationen“

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier von der „Welt“ und Stefan Winterbauer von MEEDIA diesmal über den bemerkenswerten Auftritt von Roger McNamee auf Burdas DLD-Konferenz. Außerdem gibt es ein Interview mit „Welt“-Journalistin Christina Brause, die sich mit Fluch und Segen der Wikipedia befasst hat.

  3. Winterbauers Woche: Treffen sich ein Grünen-Spitzenpolitiker und eine prominente Seenotretter-Kapitänin im ZDF … again!

    Beim ZDF gaben sich diese Woche Grünen-Spitzenpolitiker und prominente Seenotretter-Kapitäninnen die Klinke in die Hand. In Medien-Studien ist die Medien-Welt noch in Ordnung. Ein Klatschblatt macht eine Reporterin zum Fan und Claus Kleber wollte, dass sich Boris Johnson selbst zum Idioten erklärt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Wochenrückblick: AKK und KKR halten die Medienwelt in Atem

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer entfacht maximale Empörung. Der Finanzinvestor KKR greift nach Springer. Die frühere „Zeit“-Freundin Jany Tempel schreibt einen offenen Brief. Und die Medien arbeiten sich auf höchst unterschiedliche Weise an den Grünen ab. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Medien-Woche: Sagt der Twitter-Rückzieher von Robert Habeck mehr über ihn aus, als er eigentlich will?

    In der ersten Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ im neuen Jahr geht es um den Rückzug des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck bei Twitter und Facebook. Weitere Themen sind der Hacker-Skandal und ein neuer Podcast zu den Hitler-Tagebüchern. Dazu gibt es Interviews mit dem Politik-Berater Mathias Richel und dem Autor Malte Herwig.

  6. Politikberater Mathias Richel über Robert Habecks Twitter-Probleme: „Man kann das professioneller beantworten, als sich zu löschen“

    Die Entscheidung des Grünen Bundesvorsitzenden Robert Habeck, Twitter und Facebook nicht mehr zu nutzen, sorgt für gespaltene Reaktionen. Der Politikberater Mathias Richel hält die Entscheidung Habecks für menschlich nachvollziehbar, politisch aber für falsch. Habecks Image sei weitgehend auch über Social Media geprägt worden, komplett wird er nicht darauf verzichten können, meint Richel im Gespräch mit MEEDIA.

  7. „Habeck schießt den Vogel ab“ – so witzig reagiert die taz auf den Social-Media-Exit des Grünen-Politikers

    Robert Habeck hat sich mit einem Blogeintrag von seinen sozialen Profilen bei Twitter und Facebook verabschiedet. “Bye bye, Twitter und Facebook“ lautet der Titel des Statements des Parteivorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, in dem er seine digitalen Überforderung eingesteht. Sein Schritt hat zu Diskussionen über die Relevanz sozialer Medien geführt. Die taz hat dies nun zu einem sehenswerten Cover veranlasst.

  8. Robert Habecks übereilter Twitter-Abschied: digitale Überforderung statt heilsame Abstinenz

    Ein Tag nachdem der Parteivorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Robert Habeck, angekündigt hat, sich bei Twitter und Facebook zurückzuziehen, hat er seinen Worten Taten folgen lassen. Habecks Accounts bei beiden Plattformen sind nicht mehr zugänglich. Das Eingeständnis der digitalen Überforderung des Spitzenpolitikers hat eine Debatte über Sinn und Unsinn von Social Media ausgelöst. Habeck könnte am Ende als Verlierer dastehen. Ein Kommentar.

  9. Nach erneutem Video-Patzer: Grünen-Chef Robert Habeck verabschiedet sich von Twitter und Facebook

    Nach einer Empörungswelle über einen Video-Aufruf zur Landtagswahl in Thüringen, hat Grünen-Chef Robert Habeck angekündigt, seine Accounts bei Twitter und Facebook zu löschen. Habeck hatte in einem Video gesagt: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“ Das Wörtchen „wird“ war der Stein des Anstoßes. Habeck hatte nach der Bayern-Wahl einen ähnlichen Fehler gemacht.

  10. „Es darf #keinSchlussstrich sein“: So diskutieren Nutzer und Politiker das NSU-Urteil bei Twitter

    Das lange erwartete Urteil im NSU-Prozess ist gesprochen: Das OLG in München hat Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft verurteilt. Es ist ein historisches Urteil – und eines mit Diskussionsbedarf. Unter dem Schlagwort #KeinSchlussstrich erinnern Twitter-Nutzer nun an die fatalen Fehler bei der Aufarbeitung, diskutieren über die Haftstrafen und fordern weitere Aufklärung. Auch Politiker aller Parteien diskutieren das Urteil im Social Web.