1. Madsack-CEO Thomas Düffert: Digital-Umsätze fangen spätestens 2021 Printverluste auf

    Die Madsack Mediengruppe will weiter im digitalen Journalismus wachsen und damit spätestens 2021 Umsatzrückgänge im Print auffangen. Dies erklärte CEO Thomas Düffert bei der offiziellen Eröffnung des neuen Newsrooms des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Bis Ende 2023 will die Mediengruppe rund 271.000 Digitalabos bei ihren Regionaltiteln verkauft haben.

  2. IVW-News-Top-50: RND springt dank „radio.de“-Integration in die Top 10, „Nordbuzz“ mit weiterem 47%-Absturz

    Madsacks bei der IVW unter dem Dach von RND zusammengerechnetes Konglomerat unterschiedlichster Websites und Apps hat im November die Top 10 der Nachrichtenangebote erreicht. Der Grund: Ab sofort wird auch das komplette „radio.de“ mit ins RND hinein gerechnet. Ohne solche Sondereffekte zulegen konnten u.a. „Tagesspiegel.de“, „inFranken.de“ und der „Rheinmain Extratipp“.

  3. IVW-News-Top-50: „Spiegel Online“ holt neuen Alltime-Visits-Rekord, „RND“ legt dank „radio.de“-Integration 18% zu

    Die beiden größten Online-News-Marken Deutschlands waren im Oktober auch zwei der größten Gewinner: Um jeweils 9,6% steigerten „Bild“ und „Spiegel Online“ ihre Inlands-Visits laut IVW, für „Spiegel Online“ sind die erreichten 240,86 Mio. Besuche sogar der beste jemals erreichte Wert an Inlands-Visits. Ein anderes massives Plus des Monats hat hingegen mit einem Sondereffekt zu tun: „RND“ profitierte davon, dass hier nun die radio.de-Zahlen mitgezählt werden.

  4. RND startet Fußball-Podcast mit Sky-Kommentator Wolff Fuss

    „Eine Halbzeit mit…“ heißt der neue Podcast vom RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Darin spricht dessen Fußballchef Heiko Ostendorp mit Kommentator Wolff-Christoph Fuss über aktuelle Ereignisse aus der Fußballszene.

  5. IVW-News-Top-50: Funke Medien NRW, Süddeutsche und tz gewinnen im Mai die dicksten Marktanteile hinzu

    47 der 50 populärsten Online-News-Angebote haben im Mai Visits gegenüber dem Vormonat hinzu gewonnen. Am deutlichsten nach oben ging es dabei in der Top 20 für die Funke Medien NRW, die Süddeutsche Zeitung, die tz, das RND und watson.de. Die drei Verlierer des Monats heißen stern, Tag24 und Rheinmain Extratipp.

  6. Resolution bei DuMont in Berlin: Redakteure fordern CEO Bauer zu fairem Umgang auf

    Die Redakteure der DuMont-Medien in Berlin fordern die Geschäftsführung nach der Bekanntgabe der Auflösung der eigenen Hauptstadtredaktion zu einem fairen Umgang mit den Mitarbeitern auf. Gemeinsam mit dem Betriebsrat haben sie eine Resolution verabschiedet, in der sie CEO Christoph Bauer vorwerfen, lieber über Mitarbeiter zu sprechen als mit ihnen.

  7. Medien-Woche: Die Frage zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss die Politik beantworten

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) geht es um die anhaltende Debatte über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die neue Hype-App Vero, den Besuch von Snap-CEO Evan Spiegel in Berlin sowie den kleinen Boom neuer Nachrichtenportale.

  8. IVW-News-Top-50: Madsack weist Online-Zahlen nur noch gemeinsam als RND aus und erreicht fast 22 Mio. Visits

    Neuer Player im Vorderfeld des IVW-Nachrichten-Rankings: Die Madsack Mediengruppe weist die Zahlen seiner Online-Angebote (Hannoversche Allgemeine, Leipziger Volkszeitung, Kieler Nachrichten, etc.) nur noch gemeinsam als Redaktionsnetzwerk Deutschland aus. Zur Premiere erreichte RND 21,8 Mio. Visits. Ganz vorn wuchs in der Tabelle Bild gegen den Trend, auch für upday, die Süddeutsche und den stern ging es nach oben.

  9. „Wirklich ein Ärgernis“: Handballer kritisieren Rechteinhaber nach Streaming-Lösung für WM

    Nach der überraschenden Lösung im Zwist um die Übertragungsrechte bei der WM in Frankreich hat der Deutsche Handballbund den katarischen Rechteinhaber beIN Sports attackiert. „Dieser Rechteinhaber ist wirklich ein Ärgernis“, sagte DHB-Präsident Andreas Michelmann dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Der Sponsor DKB hatte kurzfristig die Rechte erworben und eine Live-Übertragung sichergestellt.

  10. BR verliert ARD-„Mittagsmagazin“ an RBB: Ab 2018 wird die Nachrichtensendung in Berlin produziert

    Servus Bayern, Mahlzeit Berlin: Das ARD-„Mittagsmagazin“ kommt ab 1. Januar 2018 aus Berlin – der RBB übernimmt damit die Zuständigkeit für die werktägliche Sendung vom BR. Das berichtet das RedaktionsNetzwerk Deutschland, eine Pressemitteilung des BR hat dies nun bestätigt. Auch das ZDF erwäge, das „Mittagsmagazin“ nach Berlin zu verlagern.