1. Von Propaganda-Vorwürfen zur US-Wahl bis zum Fall Richard Gutjahr: Auch die Videoplattform YouTube hat ein Hass-Problem

    Viel ist die Rede vom Einfluss, den Facebook und Twitter auf die politische Willensbildung nehmen. Googles Videoplattform YouTube bleibt in der Debatte meist außen vor. Dabei ist YouTube mit rund 1,5 Mrd. Nutzern weltweit auch ein Social-Media-Riese. Ein ehemaliger YouTube-Mitarbeiter hat nun im Guardian enthüllt, welch fatale Rolle der Algorithmus der Videoplattform bei der Verbreitung von Hetze, Propaganda und Verschwörungstheorien spielt. YouTube widerspricht.

  2. "Ich hab dann mal die Domain gepfändet": Wie sich Richard Gutjahr gegen das umstrittene Compact Magazin wehrt

    Nicht einmal 140 Zeichen braucht Richard Gutjahr, um einen persönlichen Triumph zu verkünden. „Ich hab dann mal die Domain compact-online.de gepfändet“, schrieb der Journalist am Dienstag bei Twitter. Die URL zur Website des rechten Magazins gehört damit nicht mehr Magazinmacher Jürgen Elsässer. Die Pfändung ist allerdings nicht mehr als ein Achtungserfolg.

  3. "Einstigem Leitmedium Fernsehen droht eine Kernschmelze": Richard Gutjahr und andere Experten über die TV-Zukunft

    Wie wird das Jahr 2018 für die TV-Branche? Im Vorfeld des NewTV-Kongress von NextMedia.Hamburg haben Richard Gutjahr, Martin Heller von der Welt oder auch Daniel Bröckerhoff ihre Einschätzung dazu abgeben. Gutjahr sieht eine “Kernschmelze” und meint: “Der letzte Mensch auf Erden, der sein Wissen primär aus den klassischen TV-Programmen bezieht, heißt Donald J. Trump.“

  4. Berührendes "No Mercy"-Bekenntnis: Wie Richard Gutjahr gegen Fake News und Verschwörungstheoretiker ankämpft

    Jeder, der sich mit Verschwörungstheorien, Fake News und den dahinter liegenden Funktionsweisen und Logiken beschäftigt, sollte dieses Video sehen. Schonungslos ehrlich erzählt Richard Gutjahr bei der TedX Marrakesh, wie er, seine Frau und seine Kinder in das Visier von rechten Trollen, Netz-Pöblern und Verschwörungstheoretikern geriet, was das mit ihm gemacht hat, wie seine Existenz bedroht wurde und wie er sich wieder aus der Depression befreite: Indem er ohne Gnade auf Angriff schaltete.

  5. „Wir brauchen ein Netflix für Journalismus“: Digitalexperte Gutjahr fordert Medien-Allianz für Paid Content

    „Sei der Erste oder sei der Beste“ – auf diese simple Formel reduziert der ARD-Reporter und Digitalexperte Richard Gutjahr die Überlebensdevise der Verlagshäuser. Er ist überzeugt: „Wofür kein Platz mehr sein wird in der Medienwelt der Zukunft, ist Mittelmaß.“ Im Interview mit MEEDIA äußert sich Gutjahr zum Stand der medialen Innovationskultur und der Notwendigkeit einer digitalen Content-Allianz.

  6. „Überzeugt uns!“ – warum die Jungwählerjagd der ARD nicht überzeugt

    Wahlkampfzeit, Wahlsendungszeit. Beim ZDF hatten sie mit „Wähl mich“ bereits ein Jungwähler-Format im Nachtprogramm versteckt. Die ARD macht es mit „Überzeugt uns!“ jetzt ähnlich und doch anders. Statt Jungpolitikern waren die üblichen Verdächtigen geladen. Immerhin: Das Moderationsduo Ronja von Rönne und Ingo Zamperoni wusste zu gefallen.

  7. In diesem alten Video erklärt Apple-Gründer Steve Jobs laut Richard Gutjahr das „Dilemma der Auto-Industrie“

    Der Journalist Richard Gutjahr hat bei Twitter einen alten Interview-Ausschnitt von Apple-Gründer Steve Jobs geteilt, in dem dieser über das Schicksal von Firmen wie Pepsi, IBM und Xerox spricht. Laut Gutjahr lassen sich die Erkenntnise von Jobs auf die deutsche Automobil-Industrie übertragen. Da könnte was dran sein.

  8. SXSW 2017: Daimler-Chef Dieter Zetsche nimmt den Wettkampf mit Apple, Google & Co an

    Seit mehr als 30 Jahren lockt South by Southwest (SXSW) die Internet- und Popkultur nach Austin. Auch deutsche Unternehmer und Kreative zieht es Jahr für Jahr zur SXSW nach Texas, wo das German Haus eine Anlaufstelle für deutsche Innovationen bietet. Daimler-CEO Dieter Zetsche präsentierte hier gestern seinen Zukunftsentwurf für die Automobilbranche und erklärte, dass er beim selbstfahrenden Auto die Konkurrenz von Apple, Google & Co nicht fürchte. Auch Internet-Persönlichkeiten wie Richard Gutjahr und Thomas Knüwer sind wieder bei der SXSW – ein Social Media-Überblick.

  9. Wie Richard Gutjahr mit einer Amazon Rezension die Verschwörungstheoretiker vom Kopp Verlag austrickst

    In dem Jahrbuch „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand“ verbreitet der Kopp-Autor Gerhard Wisnewski erneut krude Verschwörungstheorien, weil der Journalist Richard Gutjahr den Terroranschlag von Nizza und den Amoklauf von München vergangenes Jahr aus der Nähe erlebte. Gutjahr kontert mit einer erklärenden Amazon-Rezension und bittet seine Facebook-Community um Hilfe – mit Erfolg.

  10. Richard Gutjahr: „Facebook, Google & Co. haben uns etablierten Medien komplett die Butter vom Brot genommen“

    Er wird wahlweise als Journalist, Influencer oder gar auch als Teil von Verschwörungstheorien wahrgenommen. Am Rande des Scoopcamps sprach Richard Gutjahr mit der Standortinitiative NextMedia über die Lust, neue Technologien auszuprobieren und das Problem, dass Facebook, Google, Amazon und Apple den etablierten Medien längst „die Butter vom Brot genommen haben. Bei diesen Tech-Unternehmen handelt es sich mittlerweile um Fernsehsender, um Verlage, die uns immer mehr unsere klassischen Felder abnehmen.“