1. Maximilian Plück wird neuer Chefreporter bei der „Rheinischen Post“

    Spätestens zum 1. April wird Maximilian Plück, 39, neuer Chefreporter Landespolitik NRW der „Rheinischen Post“. Er folgt auf Thomas Reisener, der eine neue Tätigkeit bei der Stadt Münster aufnimmt.

  2. Ready for Round 2? Facebook legt Initiative für Lokalverlage neu auf und sucht weitere Teilnehmer

    Nach der Premiere im April 2019 setzt Facebook das Accelerator-Programm für lokale Medien im deutschsprachigen Raum fort. Damit sollen Verlage bei der Weiterentwicklung ihrer Strategien für digitale Bezahlmodelle unterstützt werden, heißt es.

  3. Nach halbjähriger Testphase: „Rheinische Post“ führt kostenpflichtiges Digitalangebot ein

    Die „Rheinische Post“ geht den nächsten Schritt in ihrer Digitalstrategie: Manche Artikel sind künftig nur noch mit einem kostenpflichtigen „RP+“-Abo abrufbar. Das Digitalabo kostet fortan regulär 4,99 Euro im Monat.

  4. Offizielle Bestätigung: Moritz Döbler verlässt den „Weser-Kurier“ und geht zur „Rheinischen Post“

    Jetzt offiziell: Der Chefredakteur des Bremer „Weser-Kuriers“ („WK“), Moritz Döbler, wechselt spätestens zum neuen Jahr an die Spitze der „Rheinischen Post“ („RP“) in Düsseldorf. Beide Verlage bestätigten entsprechende MEEDIA-Informationen. Der 54-jährige Döbler wird Nachfolger von „RP“-Chef Michael Bröcker, der zu Media Pioneer nach Berlin geht. Eva Quadbeck, bisher Leiterin der „RP“-Parlamentsredaktion in Berlin, wird stellvertretende Chefredakteurin neben Horst Thoren.

  5. Nachfolgerin gefunden: Christiane Schulz wird neue Deutschland-Chefin bei Edelman

    Edelman Deutschland hat eine Nachfolgerin für den bisherigen CEO Ernst Primosch gefunden. Ab November wird Christiane Schulz die Verantwortung für die deutschen Büros der Agentur übernehmen. Die Managerin kommt von der PR-Agentur Weber-Shandwick.

  6. Medien-Woche: Die Verbrechen in Frankfurt und Stuttgart – warum nicht zu berichten keine Lösung ist

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ gibt es ein Interview mit „Rheinische Post“-Chefredakteur Michael Bröcker, der von einem ungewöhnlichen Interview mit Hans-Georg Maaßen erzählt und über die Praxis von Autorisierungen spricht. Außerdem debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) darüber, wie Medien über die Vorfälle in Frankfurt und Stuttgart berichten oder nicht berichten.

  7. Rheinische Post: Daniel Daum leitet künftig die Digitale Transformation

    Die Rheinische Post Mediengruppe holt sich mit Daniel Daum einen Digitalexperten ins Haus. Der 50-Jährige wird zum 19. August die neu geschaffene Stelle Leiter Digitale Transformation antreten. In Zukunft soll er sich vor allem um den Ausbau der Paid-Content-Initiativen kümmern.

  8. Von der RP in die Hauptstadt: Darum wird Michael Bröcker Chefredakteur bei Gabor Steingarts neuem Medienportal

    Anfang der Woche kursierte eine überraschende Branchenpersonalie: Michael Bröcker, als Chefredakteur der Rheinischen Post seit 2014 fest im Sattel, verlässt die „beste Regionalzeitungsredaktion“ (O-Ton Bröcker), um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Jetzt ist klar: Der 42-Jährige wechselt als Co-Gesellschafter und Chefredakteur zu Gabor Steingarts Media Pioneer nach Berlin. Aus Gründen, wie es so schön heißt.

  9. Nach 15 Jahren im Verlag: Chefredakteur Michael Bröcker verlässt die Rheinische Post Ende September

    Michael Bröcker und die Rheinische Post gehen ab Ende September getrennte Wege. Nach 15 Jahren im Verlag zieht es den Chefredakteur wieder nach Berlin, wie es in einer internen Mitteilung heißt. Wohin genau er geht, ist allerdings noch unklar. Auch eine Nachfolge ist noch nicht bestimmt.

  10. Funke, Main-Post, RP und Co. sind dabei: Facebook unterstützt lokale Verlage mit zwei Millionen Euro

    Mark Zuckerberg auf Deutschland-Tour: Erst lieferte er in einem Gastbeitrag Vorschläge zur Regulierung des Internets, dann erschien am Dienstag ein Interview mit Springer-CEO Mathias Döpfner und nun zündet der Facebook-Gründer die nächste Stufe seiner Charme-Offensive. Zwei Millionen Euro sollen 13 deutsche Verlagsgruppen im Rahmen eines zwölfwöchigen Programms erhalten.