1. Ex-Digital-Chef der Rhein-Zeitung: Marcus Schwarze heuert bei der „heute show“ an

    Die TV-Lästermäuler der „heute show“ befinden sich längst in einer ausgedehnten Sommerpause. Im Web baut das Satire-Format allerdings weiter aus. So wird Marcus Schwarze, bis vor wenigen Wochen noch Digital-Chef der Rhein-Zeitung, neuer Redaktionsleiter Online der „heute show“.

  2. Nach Christian Lindner verlässt auch Digital-Chef Marcus Schwarze die Rhein-Zeitung

    Fast schon ein Abgang mit Ansage: Kurz nach dem Ausscheiden von Chefredakteur Christian Lindner verschwand Ende April auch der Name des Digital-Chefs Marcus Schwarze aus dem Impressum der Rhein-Zeitung. Das war wohl der Anfang vom Ende. Via Facebook gab Schwarze nun bekannt, dass er den Verlag aus Koblenz verlassen wird – und postet für Headhunter und künftige Arbeitgeber gleich seine Mobilnummer.

  3. Christian Linder und der Westentaschen-Citizen-Kane vom Mittelrhein

    Viele hatten sich gefragt, warum Christian Lindner eigentlich bei der Rhein-Zeitung gehen musste. Diese Woche kamen wir der Sache näher. Die abberufene Chefredakteurin der TV direkt bekommt zum Abschied ein Editorial als Osterei. Das Smartphone ist nicht erst seit gestern die „Fernbedienung des Lebens“, und Spiegel Online liefert Vorzügliches zu einem schwierigen Thema. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  4. Chefredakteur Christian Lindner verlässt überraschend die Rhein Zeitung

    Nach 1.320 beachtenswerten Überschriften ist Schluss. Unter „Hashtag Hall of Fame der #rzHeadlines“ twitterte Christian Lindner immer seiner Meinung nach besonders gelungene Zeilen der Redaktion. Wie Kress.de berichtet, hört der 57-Jährige nun überraschend als Chefredakteur der Regionalzeitung aus Koblenz auf. Vor allem durch eine innovative Digital-Strategie machte Lindner die Zeitung über die Grenzen des Verbreitungsgebietes hinaus bekannt.

  5. Google verschenkt Geld an Rhein-Zeitung, Tagesspiegel und WirtschaftsWoche

    Mit dem 150 Millionen Euro schweren Digital News Innovation Fonds will Google digitale Journalismus-Projekte in Europa fördern. Zahlreiche Verlage haben sich für eine Förderung beworben, jetzt hat Google entschieden, wer als erstes Geld bekommt und verteilt etwas über 27 Mio. Euro an Projekte in 23 Ländern. Hierzulande profitieren u.a. die Rhein-Zeitung, der Tagesspiegel und die WirtschaftsWoche.

  6. Paid Content Summit: Springer sieht Bezahl-Inhalte weltweit auf dem Vormarsch (aber Zweifel bleiben)

    In Berlin hielt Axel Springer gestern und heute zum dritten Mal den „International Paid Content Summit“ mit Teilnehmern u.a. von Financial Times, Wall Street Journal, Le Monde oder Aftonbladet ab. Die Zeit will online im Herbst Bezahlinhalte einführen, beim Spiegel soll es in einigen Wochen soweit sein. Das Thema Paid Content elektrisiert nach wie vor die Verlage. Für echte Euphorie ist es aber zu früh.

  7. „Übelste Verleumdung“: AfD greift Rhein-Zeitung nach Petry-Interview an

    Die Alternative für Deutschland (AfD) greift die Rhein-Zeitung an und bezichtigt sie der „übelsten Verleumdung“. Das Blatt hatte sich einer Interview-Änderung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry widersetzt, weil sie eine Aussage zum Schusswaffengebrauch an Grenzen „komplett“ abgeändert hatte. Zusätzlich veröffentlichte die Redaktion den Tonmitschnitt der entsprechenden Passage.

  8. Streit um Autorisierung: AfD-Chefin Petry zensiert entlarvendes Interview mit der Rhein-Zeitung

    AfD-Chefin Frauke Petry hat mit ihren Äußerungen über einen Waffengebrauch zur Sicherung der Grenzen Politik und Gesellschaft empört. Sie sei verkürzt wiedergegeben worden, kritisierte die Politikerin nach dem Interview mit dem Mannheimer Morgen. Dass dies offenbar nicht der Fall war, beweist nun die Rhein Zeitung und veröffentlicht gleichlautende Interviewpassagen.

  9. IVW-Analyse der Regionalzeitungen: keine Gewinner unter den 80 Top-Titeln, dramatische Zahlen in Berlin

    Auch im dritten Quartal ging es für die deutschen Lokal- und Regionalzeitungen in Sachen Verkaufszahlen ausnahmslos bergab. Keins der 80 Blätter mit den meisten Abos und Einzelverkäufen konnte sich verbessern. Am heftigsten sieht es in Berlin aus: mit Verlusten von 5,8% bis 7,9% für die fünf Zeitungen.

  10. Die erste Blendle-Bilanz der Rhein-Zeitung: 100 Artikel in zwei Wochen verkauft

    Seit 14. September ist das Online-Kiosk Blendle auch in Deutschland am Start. Mit dabei: die Rhein-Zeitung aus Koblenz, die im Web auf eine geschlossene Paywall setzt. Nach zwei Wochen hat die Rhein-Zeitung jetzt erste Zahlen zur Blendle-Nutzung veröffentlich. 100 Artikel wurden zum Stückpreis von 49 Cent verkauft.