1. Joint-Venture Republic von „SZ“ und „FAZ“ nimmt Arbeit auf

    Dass „FAZ“ und „SZ“ einen gemeinsamen Werbevermarkter gründen, war bereits bekannt. Nun ist „Republic“ zum 1. April gestartet. Das Joint-Venture hat dabei einen hohen Anspruch.

  2. „FAZ“ beendet Anzeigenkooperation mit „Rheinischer Post“

    Die neue Vermarktungs-Allianz Republic zwischen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „Süddeutsche Zeitung“ hat weitere Auswirkungen. „FAZ“-Chef Thomas Lindner beendet die seit 2016 bestehende Anzeigenabwicklung mit der „Rheinische Post“. Wer die Aufgabe übernimmt, ist nicht entschieden.

  3. „FAZ“-Anzeigen-Mitarbeiter müssen sich neu bewerben

    Bei dem für April geplanten Start des neuen „SZ“-/„FAZ“-Vermarkters Republic knirscht es erheblich. Alle Anzeigen-Mitarbeiter der „FAZ“ müssen sich für eine Stelle bei dem in Berlin ansässigen Joint-Venture ganz neu bewerben. Zudem droht ein harter Personalschnitt von rund 40 Mitarbeitern. Das sorgt für Unruhe in der Belegschaft.

  4. „FAZ“ und „Süddeutsche Zeitung“ bündeln nationale Anzeigenvermarktung

    Das geplante Vermarktungsbündnis zwischen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ nimmt konkrete Züge an. Es soll im April operativ starten. Geleitet wird das in Berlin ansässige Unternehmen, das auf den Namen Republic hört, von den beiden Gesamtanzeigenleitern der Zeitungen, Jürgen Maukner und Ingo Müller.