1. Wochenrückblick: „Swipe nach rechts“ – ein AfD-Jungmann im Tinder-Wahlkampfrausch

    Die Geburtstagsparty eines verwirrten Ex-Alpha-Journalisten bringt die Branche in Wallung. „Tagesschau“-Chefsprecher Jan Hofer hat Probleme mit seinem Alter. Stefan Aust arbeitet wieder für den Spiegel (Spoiler: ist bloß Spiegel TV) und ein AfD-Jungmann macht Tinder-Wahlkampf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Skandälchen am Büfett: Matthias Matussek feierte seinen Geburtstag mit alten Medien-Freunden und neuen Rechten

    Wie damit umgehen, wenn ein alter Freund/Kollege/Bekannter sich auf politisch rechte Pfade begibt und seinen Geburtstag feiert? Der frühere Spiegel- und Welt-Journalist Matthias Matussek feierte seinen 65. und zu diesem Anlass prallten sein altes und sein neues Umfeld bei einer Party aufeinander, was in Medien und Social Web für vernehmbare Irritationen sorgte.

  3. Mit Routinier Reinhold Beckmann: NDR setzt für sein TV-Sommerprogramm auf Altbewährtes und Experimente

    Der NDR stellt für sein Fernsehprogramm im Sommer zwölf Formate auf die Probe: Davon sind sechs komplett neu erdacht, während die andere Hälfte bereits vorhandene Konzepte weiterentwickelt. Unter anderem startet eine Talkshow mit Reinhold Beckmann.

  4. Neuer Job für "Ran"-Erfinder: Reinhold Beckmann wird Fußballexperte bei Sport1

    Der ehemalige „Sportschau“-Moderator Reinhold Beckmann (61) hat einen neuen Job bei dem Fernsehsender Sport1. Er wird Experte beim „Doppelpass“, wie der Kanal am Sonntag mitteilte. „Der zweifelhafte Videobeweis, der neue Transferwahnsinn, die schlechten Auftritte der Bundesligisten auf europäischer Bühne – es gibt viel zu diskutieren“, wird Beckmann zitiert. Zuvor hatte die Bild am Sonntag berichtet.

  5. Reinhold Beckmann übernimmt NDR-Anteile an seiner Produktionsfirma beckground tv

    Zehn Jahre lang war beckground tv ein Gemeinschaftsunternehmen des TV-Moderators und -Journalisten Reinhold Beckmann und der NDR-Tochter Studio Hamburg. Jetzt hat Beckmann die Anteile von Studio Hamburg mit übernommen. Als alleiniger Gesellschafter will Beckmann seine Produktionsfirma künftig verstärkt auch für andere Protagonisten öffnen.

  6. ARD-"#Beckmann" wird eingestellt – Reinhold Beckmann dreht aber weiter für den NDR

    Nach etwas mehr als zwei Jahren stampft die ARD das Reportage-Format „#Beckmann“ mit „Sportschau“-Moderator und Namensgeber Reinhold Beckmann ein. 20 Reportagen hat der ehemalige Spätabend-Talker seit Februar 2015 produziert und veröffentlicht. Auch künftig wird Beckmann Fernseh-Reportagen für den NDR produzieren, allerdings nicht mehr so häufig und nicht mehr unter dem Format-Namen „#Beckmann“.

  7. Jetzt ist es amtlich: Jessy Wellmer folgt auf Beckmann bei der ARD-„Sportschau“

    Nach 13 Jahren bei der ARD-„Sportschau“ gibt Reinhold Beckmann zum Ende der Bundesliga-Saison seine Moderation ab – Jessy Wellmer, die bereits Sonntags durch die „Sportschau“ führt, soll auf Beckmann folgen. Das hat der RBB nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Vor wenigen Tagen wurde der TV-Transfer bereits von der Bild verkündet.

  8. Laut BamS: Jessy Wellmer folgt auf Beckmann bei der ARD-„Sportschau“

    Nach 13 Jahren bei der ARD-„Sportschau“ gibt Reinhold Beckmann zum Ende der Bundesliga-Saison seine Moderation ab – das hat der Fernsehjournalist vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Nun scheint bereits eine Nachfolgerin gefunden: Jessy Wellmer, die bereits Sonntags durch die „Sportschau“ führt, soll auf Beckmann folgen. Auf Anfrage von MEEDIA wurde ein Bericht der BamS aber nicht bestätigt.

  9. „Endlich ist der Scheiß vorbei“ – das wunderbar selbstironische Ende von „Beckmanns Sportschule“

    Das Format „Beckmanns Sportschule“, bei dem Reinhold Beckmann mit Gästen und Späßen die Fußball EM vom legendären Trainingsquartier Malente aus kommentierte, gefiel vielen Kritikern nicht. Das Ende der Reihe wartete aber mit einem Knalleffekt auf, der auch den größten „Sportschule“-Hassern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern dürfte.

  10. “#Beckmann”-Premiere – das Übermaß an (Selbst-)Inszenierung

    Die erste Folge der neuen Reportage-Reihe “#Beckmann” in der ARD zu rezensieren, fällt nicht ganz leicht. Einerseits sind da beeindruckende Bilder und der erkennbare Wille, ein ernsthaftes Format für wichtige Themen zu schaffen. Andererseits ist da ein Übermaß an (Selbst)-Inszenierung des Ex-Talkers Reinhold Beckmann.