1. Außergerichtliche Einigung: Ex-DFB-Präsident Grindel kehrt nicht zum ZDF zurück

    Ex-DFB-Präsident Reinhard Grindel und das ZDF haben sich außergerichtlich geeinigt. Ein möglicher Rechtsstreit um die Frage, ob der 57-Jährige zum öffentlich-rechtlichen Sender zurückkehren könnte, ist damit abgewendet.

  2. Gutachten zum Rückkehrrecht beauftragt: ZDF will Ex-DFB-Präsident Grindel nicht als Journalisten zurücknehmen

    Wird es ein journalistisches Comeback des Ex-DFB-Chef Reinhard Grindel beim ZDF geben? Der Sender hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, um das mögliche Rückkehrrecht zu klären. Dies berichtete SpiegelOnline am Mittwochabend. Demnach habe sich ZDF-Chef Thomas Bellut intern bereits zum Fall geäußert.

  3. „Herr Bauer, komm, wir lassen es“ – DFB-Präsident Grindel bricht DW-Interview ab, weil ihm die Fragen nicht passen

    Die Deutsche Welle empfing DFB-Präsident Reinhard Grindel vor seinem Abflug zum FIFA-Council in Miami in Frankfurt zum Interview. Das Gespräch fand ein ungewöhnliches Ende: Weil Grindel die Fragen von DW-Journalist Florian Bauer nicht passten, brach er das laufende Interview ab und ging.

  4. Mesut Özil, die Medien und der DFB: die Geschichte eines Missverständnisses

    Das Medien-Drama um Mesut Özil, sein Erdogan-Foto und seine Leistung bei der zurückliegenden Fußball-WM findet mit Özils Rücktritt nun hoffentlich ein Ende. Die Causa Özil spielt sich auf mehreren Ebenen ab, das macht es kompliziert. Nicht zuletzt basiert die ganze Aufregung auf einem grundlegenden Missverständnis und fehlender Kommunikations-Expertise.

  5. Von „kompletter Unfug“ bis „Wir waren schon mal weiter“: So reagieren deutsche Medien auf Mesut Özils Rundumschlag

    Die gestrige Rechtfertigung des Fußballers Mesut Özil für sein Foto mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayip Erdogan, sowie sein Rundumschlag gegen deutsche Medien, den DFB und Sponsoren haben hohe Wellen geschlagen. Auch am Tag danach beherrscht die Debatte um seine Aussagen die Medienlandschaft.

  6. Eigen-PR zum Fremdschämen: Reinhard Grindels peinlicher Imagefilm bei YouTube

    Für manche YouTube-Videos braucht es starke Nerven, bei anderen sollte man schnell in der Lage sein, den Ton herunter zu regeln – bei diesem hier ist beides nötig: Der Imagefilm des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel bietet 3:45 Minuten lang provinzielle Peinlichkeit. Die plumpe Eigen-PR stammt aus dem Jahr 2013 und wurde kaum beachtet. Doch seit bekannt wurde, dass Grindel DFB-Präsident werden soll, ist das Video ein YouTube-Hit bei Fremdschäm-Fans.