1. „Die Zustellförderung bringt keine Innovationsdynamik in die Branche“

    Lokale Medien-Startups wie „Rums“, „VierNull“ und Co. sorgen für Bewegung auf dem Markt. Viele etablierte Verlage dagegen kämpfen mit der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts. Prof. Christopher Buschow von der Bauhaus-Uni Weimar kennt die Herausforderungen im Markt gut. MEEDIA hat mit ihm über die Situation im Lokaljournalismus gesprochen und welche Forderungen im Koalitionsvertrag wirklich handfest sind.

  2. Christiane Hoffmann wird stellvertretende Regierungssprecherin

    Die bisherige „Spiegel“-Redakteurin Christiane Hoffmann wechselt in die Politik und wird stellvertretende Regierungssprecherin. Die Hamburgerin wurde von den Grünen in das Amt berufen. Sie komplettiert das Sprecher-Team um Steffen Hebestreit und Vize Wolfgang Büchner.

  3. Medienpolitik bleibt Kanzlersache

    Die Ampel-Parteien legen ihren Koalitionsvertrag vor. Dieser gibt erste Hinweise, was die kommende Regierung plant. Die Medienpolitik wird vom Kanzleramt aus gesteuert.

  4. „GroKo“ will Verlage mit 220 Mio. Euro unterstützen

    Der Bundestag stimmt an diesem Donnerstag über eine Millionenförderung für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ab. Am Mittwochabend wurde im Haushaltsausschuss ein Entwurf der Koalitionsfraktionen für den Nachtragshaushalt beschlossen, wonach es einmalig 220 Mio. Euro verteilt auf mehrere Jahre geben soll

  5. „Unsäglich“ ist die Reaktion von Bundesinnenminister Seehofer

    Horst Seehofer will Strafanzeige gegen „Taz“-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah stellen – und offenbart damit ein autokratisches Verständnis von Pressefreiheit

  6. „Macron richtet ein Digitalministerium ein, wir ein Heimatministerium" – Christian Lindner auf der Internet World

    Er ist studierter Politikwissenschaftler und wollte vor allem das Thema Digitalisierung in der Politik vorantreiben. FDP-Fraktionsvorsitzender Christian Lindner sprach auf der Internet World über Politik 4.0 und warum Deutschland ein Update benötigt.