1. Q1-Bilanz: Der Corona-Shutdown beschert Netflix Abonnenten-Explosion

    Der Streaming-König hat mitten in der Corona-Krise Stärke demonstriert. Wie von der Wall Street erwartet, ist Netflix einer der ultimativen Gewinner des Corona-Shutdowns: Weil Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen, verzeichnet der Serien- und Filmanbieter einen Rekordzuwachs an neuen Abonnenten. Im ersten Quartal 2020 konnte Netflix enorme 15,8 Millionen neue zahlende Abonnenten vermelden – fast doppelt so viele wie von Analysten erwartet.

  2. Netflix-Bilanz: In den USA kommt das Abonnenten-Wachstum fast zum Erliegen

    Der Druck nimmt zu. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres konnte Netflix 8,8 Millionen neue zahlende Abonnenten vermelden, blieb damit aber marginal unter dem Vorjahreszuwachs. Vor allem auf dem umkämpften Heimatmarkt sendet der Streaming-Pionier beunruhigende Signale: Netflix konnte nur noch 420.000 neue Nutzer von einem Abo überzeugen. Das Wachstum findet unterdessen im Rest der Welt statt.

  3. Streaming-Gigant unter Druck: Wann öffnet sich Netflix für Werbung?

    Netflix ist der Goldstandard des Streaming-Zeitalters, auf den sich alle einigen können. Nach einer Dekade des Hyper-Wachstums ist der Internetpionier tief in der Popkultur verankert. Ob die Vormachtstellung auch in der 20ern hält, scheint angesichts der neuen Konkurrenz von Disney und Apple indes ungewiss. Zahlreiche Analysten rechnen damit, dass Netflix sein werbefreies Geschäftsmodell nicht auf Dauer aufrechterhalten kann.

  4. Netflix-Quartalsbilanz: Der Streaming-Pionier verbucht „nur“ 8,8 Millionen Neukunden – und will 2019 weitere 3 Milliarden Dollar verbrennen

    Wann sind die Grenzen des Wachstums erreicht? Streaming-Video-Pionier Netflix muss sich diesem Test an der Wall Street bei Vorlage der neusten Geschäftsbilanzen alle drei Monate stellen. Die einzige Kennzahl, die Anleger und Analysten dabei zu interessieren scheint, ist das Neukundengeschäft. Im abgelaufenen Weihnachtsquartal erlaubte sich CEO Reed Hastings den Luxus, mit 8,84 Millionen neuen zahlenden Abonnenten signifikant unter den eigenen Schätzungen und den Erwartungen der Wall Street zu bleiben.

  5. Netflix-Quartalsbilanz: Der Streaming-Pionier verbucht fast 7 Millionen Neukunden – Aktie explodiert

    Große Erleichterung bei Netflix-Aktionären: Drei Monate nach einer raren Bilanzenttäuschung konnte der Streaming-Video-Pionier bei seinen neusten Quartalszahlen diesmal die Erwartungen der Wall Street wieder deutlich übertreffen. Nach einem Zuwachs von weiteren 6,96 Millionen neuen Abonnenten zwischen Juli und September bringt es Netflix nun bereits auf 137 Millionen Kunden. Die Wall Street hatte lediglich mit einem Abonnentenzuwachs von 5,3 Millionen gerechnet. Nachbörslich schießt die Netflix-Aktie um fast 50 Dollar bzw. 12 Prozent nach oben.

  6. Herr Döpfner geht (auch) zu Netflix: Springer-CEO wird ins Board of Directors des Streaming-Riesen berufen

    Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, wurde in das Board of Directors des weltweiten Streaming-Riesen Netflix berufen. „Seine Vorreiterrolle sowohl in der europäischen Geschäftswelt als auch in den digitalen Medien eröffnet uns wertvolle Perspektiven und wichtige Einblicke für den Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung unseres weltweiten Angebots“, so Netflix-CEO Reed Hastings.

  7. Weil er das „N-Wort“ mehrfach benutzte: Netflix feuert Kommunikationschef Jonathan Friedland

    Der Streamingdienst Netflix hat seinen Kommunikationschef Jonathan Friedland gefeuert, weil er zweimal das „N-Wort“ benutzte. Friedland entschuldigte sich später bei Twitter und erklärte, er habe das rassistische Wort benutzt, als er zu seinem Team über Worte sprach, die in der Comedy für Empörung sorgen. 

  8. Netflix‘ Content-Chef erklärt Serien-Erfolgsrezept: „30 Prozent Datenanalyse, 70 Prozent Bauchgefühl“

    Der Wahnsinn geht weiter. Im heutigen Handelsverlauf an der Wall Street hat Netflix nach einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs ein neues Allzeithoch aufgestellt. Das Geheimnis des unwiderstehlichen Erfolgs der unzähligen Serien hat Content-Chef Ted Sarandon unterdessen Branchenportal Vulture verraten: Bei der Entscheidung, welcher Stoff verfilmt wird, verlassen sich die Netflix-Manager weiter auf ihren Instinkt – und nicht so sehr auf Datenanalyse.

  9. Netflix forciert Wachstum: 1000 Eigenproduktionen bis Jahresende

    Es ist ohne jede Frage die größte Erfolgsgeschichte der Medienbranche im laufenden Jahrzehnt: Netflix. Auf enorme 140 Milliarden Dollar ist der Börsenwert des Streaming-Pioniers inzwischen angewachsen, Disney ist fast eingeholt. Dass Netflix keine Anstalten macht, sich auf seinem Erfolg auszuruhen, verdeutlichte Content-Chef Ted Sarandos auf einer Branchenkonferenz in New York. So gab Sarandos das ambitionierte Ziel von 1000 Eigenproduktionen bis Ende des Jahres aus – fast die Hälfte davon ist in den nächsten sieben Monaten zu sehen.

  10. Netflix-Quartalsbilanz: Der Streaming-Pionier gewinnt 7,4 Millionen Neukunden – Aktie haussiert weiter

    Die unglaubliche Netflix-Story ist um eine weitere Episode reicher: Bei Vorlage seiner neusten Quartalszahlen konnte der Streaming-Video-Pionier erneut die Erwartungen der Wall Street pulverisieren. Nach einem Zuwachs von weiteren 7,4 Millionen neuen Abonnenten zwischen Januar und März bringt es Netflix nun bereits auf 125 Millionen zahlende Kunden. Die Wall Street hatte lediglich mit einem Abonnentenzuwachs von 6,5 Millionen gerechnet. Nachbörslich springt die Netflix-Aktie erneut in Richtung neuer Rekordhochs.