1. ¯\_(ツ)_/¯: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Content Marketing und Native Advertising?

    Content Marketing oder Native Advertising, Synonyme oder eigenständige Werbeformen? Obwohl es sich dabei um alles andere als babylonische Begriffe handelt – in der Marketingbranche dürften die Fachausdrücke nahezu täglich in Meetings fallen – sorgen ihre Definitionen für Diskussionen und mitunter Missverständnisse. Aber es gibt wichtige, wenn auch feine, Unterschiede.

  2. DKB und der Content-Marketing-Scoop zur Handball-WM: Wann zeigt der erste Konzern exklusiv die Bundesliga?

    Das gab es noch nie: Mit der DKB-Bank zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Präzedenzfall, der eine ganz neue, vielschichtige Debatte eröffnet: Denn so wie die Tochter der Bayerischen Landesbank die WM-Übertragung „rettete“ und einen dicken PR-Scoop landete, so beinhaltet der Fall auch eine ernsthafte medienethische Dimension. Zudem stellen sich die Fragen: Wann überlegt der erste Sponsor ernsthaft, wirklich wertvolle Sport-Rechte zu kaufen? Zeigt Red Bull dann bald exklusiv die Bundesliga?

  3. Servus TV startet Programmoffensive – mit Eigenproduktionen und Exklusiv-Sport

    Eigentlich wollte Dietrich Mateschitz ab 2017 nur noch in Österreich senden. Im Herbst hat es sich der Red-Bull-Boss dann doch anders überlegt. Und nach der Rolle rückwärts offenbar ordentlich Anlauf genommen: Servus TV will in diesem Jahr „Qualitätsfernsehen aus dem Alpenraum mit Relevanz für ganz Deutschland“ senden – mit Eigenproduktionen, exklusiven Sport-Events und „hochkarätiger“ Fiction.

  4. Rolle rückwärts: Servus TV sendet doch in Deutschland weiter

    Eigentlich wollte Dietrich Mateschitz aber 2017 nur noch in Österreich senden. Nun hat es sich der Red Bull-Chef doch anders überlegt, wie das Branchenmagazin W&V erfahren hat: Demnach zieht Servus TV in Deutschland (vorerst) doch nicht den Stecker – darüber hinaus soll das Digitalangebot ausgebaut werden.

  5. Jetzt endgültig: Servus TV stellt Sendebetrieb in Deutschland und Schweiz ein

    Der Free-TV-Sender aus dem Red Bull Konzern zieht sich aus Deutschland und Schweiz zurück: Ende 2016 wird Servus TV den Sendebetrieb einstellen und sich auf den österreichischen Markt konzentrieren. Das berichtet das Branchenmagazin W&V. Das Aus für den Sender hatte sich bereits im Frühjahr angekündigt, als Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz die TV-Aktivitäten öffentlich in Frage gestellt hatte.

  6. Rückzieher vom Servus TV-Aus: Spekulationen um abgekartetes Spiel von Red Bull-Boss Mateschitz

    Eine Posse, ein chaotisches Hickhack mit einem guten Ende für die Medienlandschaft oder gar ein schlauer Schachzug von Red Bull-Patron Mateschitz? Nach der Rücknahme der Kündigungen und des Entschlusses, den Sendebetrieb von Servus TV wie gehabt weiterlaufen zu lassen, beginnt nun die mediale Aufarbeitung. Dabei spekuliert der Standard mittlerweile sogar darüber, dass es sich um ein abgekartetes Spiel des Milliardärs handeln könnte.

  7. Kündigungen widerrufen: Red-Bull-Chef Mateschitz lässt Servus TV doch weitersenden

    Überraschende Wende: Servus TV bleibt auf Sendung, hat Dietrich Mateschitz entschieden. Der Red-Bull-Boss ließ sich von Mitarbeitern, Gewerkschaft und Arbeiterkammer überzeugen, dass es keinen Betriebsrat geben wird. Und so machte am Mittwoch die am Dienstag angekündigte Einstellung wieder rückgängig. Die Gewerkschaft reagierte hoch erfreut.

  8. Red Bull-Sender geht vom Netz: Mateschitz sagt dem TV ganz leise Servus

    Der österreichische TV-Sender Servus TV, der zum Medienreich des Red Bull-Gründers Dietrich Mateschitz gehört, stellt seinen Betrieb überraschend ein. Die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation lasse „keine wirklich positive Entwicklung erwarten“, heißt es in einer Mitteilung. Der Sender sei für das Unternehmen „wirtschaftlich untragbar“ geworden.

  9. „Ist auf der Uniform noch Platz für das Logo?“: Wie sich die Hamburger Polizei vor den Red Bull-Werbekarren spannen lässt

    Aus Sicht von Red Bull war die Aktion wohl ein voller Erfolg. Via Pressemitteilung informierte die Gewerkschaft der Polizei der Hansestadt (DPoIG), dass vor einer Hausbesetzer-Demonstration „unser Kooperationspartner Red Bull“ die Kollegen „versorgt“ hätte. „Bevor es ‚zur Sache ging‘ konnten alle eingesetzten Kräfte komplett erreicht und versorgt werden“. Die roten Bullen schafften es in fast alle Hamburger Regionalmedien.