1. So Hiphop sind Mercedes, Adidas & Co.

    The Ambition und YouGov haben sich zusammengeschlossen, um die kulturelle Relevanz von Marken in der Deutschlands Hiphop-Kultur zu messen. Der „Ambition Score” weist die kulturelle Relevanz in insgesamt sieben Branchen aus. Mit dabei sind unter anderem Marken wie Nike, Adidas, Mercedes-Benz, Red Bull, Rolex, YouTube und Spotify.

  2. Red-Bull-Medienprojekt „Der Pragmaticus“: „Addendum“ geht, das Politische bleibt

    Wenige Monate nach dem Aus der Rechercheplattform „Addendum“ hat Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz das Medienprojekt „Der Pragmaticus“ gestartet. Es dürfte das nächste hochpolitische Medium aus dem Hause Red Bull werden.

  3. Granny entert Hamburg und Amsterdam

    Die Berliner Kreativagentur Granny holt Anne Koning für neues Amsterdam-Büro und Thorsten Flügel für Hamburg. Das sind zwei Schwergewichte aus der Entertainment- und Plattform-Branche. Und Netflix steht Pate bei der Expansion.

  4. Red-Bull-Boss Mateschitz startet Medienprojekt „Der Pragmaticus“

    Der österreichische Milliardär und Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz startet ein neues Medienprojekt. Die Online-Plattform „Der Pragmaticus“ solle ab sofort Expertinnen und Experten Raum geben, abseits von tagespolitischen Debatten in einem großzügigen Umfang ihre Inhalte „unverfälscht“ zu publizieren, teilte der dazugehörige Verlag am Freitag mit.

  5. Phillip Böndel und Tobias Kargoll gründen Deutschlands erste Hiphop-Culture-Beratung

    Die Hiphop-Kultur hat in den Köpfen der Werbungtreibenden ihren Platz gefunden. Jedoch wissen die meisten nicht, wie sie dieses für ihren Markenauftritt inzwischen nicht zu verachtenden Wirtschaftsfaktor für sich nutzen können. Phillip Böndel und Tobias Kargoll wollen den Marken dabei helfen, ihren Platz zu finden und gründeten The Ambition – die nach eigenen Aussagen erste deutsche Consulting Company für Hiphop Culture.

  6. Aus für Rechercheplattform „Addendum“ in Österreich

    In Österreich wird nach knapp drei Jahren die Rechercheplattform „Addendum“ eingestellt. Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz als Stifter der Quo Vadis Veritas Privatstiftung und Michael Fleischhacker als Geschäftsführer der Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH seien zu dem einvernehmlichen Entschluss gekommen, die Aktivitäten der Stiftung und die Rechercheplattform „Addendum“ zu beenden, teilte Red Bull am Dienstag mit.

  7. ¯\_(ツ)_/¯: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Content Marketing und Native Advertising?

    Content Marketing oder Native Advertising, Synonyme oder eigenständige Werbeformen? Obwohl es sich dabei um alles andere als babylonische Begriffe handelt – in der Marketingbranche dürften die Fachausdrücke nahezu täglich in Meetings fallen – sorgen ihre Definitionen für Diskussionen und mitunter Missverständnisse. Aber es gibt wichtige, wenn auch feine, Unterschiede.

  8. DKB und der Content-Marketing-Scoop zur Handball-WM: Wann zeigt der erste Konzern exklusiv die Bundesliga?

    Das gab es noch nie: Mit der DKB-Bank zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Präzedenzfall, der eine ganz neue, vielschichtige Debatte eröffnet: Denn so wie die Tochter der Bayerischen Landesbank die WM-Übertragung „rettete“ und einen dicken PR-Scoop landete, so beinhaltet der Fall auch eine ernsthafte medienethische Dimension. Zudem stellen sich die Fragen: Wann überlegt der erste Sponsor ernsthaft, wirklich wertvolle Sport-Rechte zu kaufen? Zeigt Red Bull dann bald exklusiv die Bundesliga?

  9. Servus TV startet Programmoffensive – mit Eigenproduktionen und Exklusiv-Sport

    Eigentlich wollte Dietrich Mateschitz ab 2017 nur noch in Österreich senden. Im Herbst hat es sich der Red-Bull-Boss dann doch anders überlegt. Und nach der Rolle rückwärts offenbar ordentlich Anlauf genommen: Servus TV will in diesem Jahr „Qualitätsfernsehen aus dem Alpenraum mit Relevanz für ganz Deutschland“ senden – mit Eigenproduktionen, exklusiven Sport-Events und „hochkarätiger“ Fiction.

  10. Rolle rückwärts: Servus TV sendet doch in Deutschland weiter

    Eigentlich wollte Dietrich Mateschitz aber 2017 nur noch in Österreich senden. Nun hat es sich der Red Bull-Chef doch anders überlegt, wie das Branchenmagazin W&V erfahren hat: Demnach zieht Servus TV in Deutschland (vorerst) doch nicht den Stecker – darüber hinaus soll das Digitalangebot ausgebaut werden.