1. Readly-Jahres-Report: 37 Millionen gelesene Magazine in Deutschland, Top-Titel: „Auto Bild“ & „selbst ist der Mann“

    E-Paper-Flatrate-Anbieter Readly verzeichnet nach eigenen Angaben Zuwächse in allen relevanten Märkten. Mit 37 Millionen gelesenen Magazinen sei Deutschland im Jahr 2019 die Nummer 1 der Readly-Länder, so das Unternehmen in seinem Jahres-Report. Nutzer würden 7 Stunden pro Monat in Readly investieren und dabei vor allem Titel wie „Auto Bild“, „inTouch“, „selbst ist der Mann“ und „selber machen“ lesen.

  2. Studie zur Mediennutzung: Generation Z ist konservativer als ihr Ruf

    Klassische Medien wie TV, Radio, Zeitschriften und Zeitungen sind für Jugendliche nach wie vor sehr relevant. Insbesondere das Fernsehen steht bei der Generation Z noch hoch im Kurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Readly, dem Anbieter einer digitalen Magazin-Flatrate.

  3. Readly steigert seinen Umsatz um 54%, macht aber wegen einer „ambitionierten Wachstumsstrategie“ weiter Verlust

    Die digitale Magazin- und Zeitungs-Plattform Readly, die ihren Kunden per Flatrate ermöglicht, tausende internationale Print-Titel zu lesen, hat ihren Umsatz im Jahr 2018 um 54% auf 19 Mio. Euro gesteigert. Geld verdient Readly aber weiterhin nicht, das Unternehmen spricht von einem „geplanten Verlust“ von 10 Mio. Euro.

  4. Magazin-Flatrate Readly sichert sich 15 Mio. Euro Investitionen – und gibt sich Apple gegenüber selbstbewusst

    Readly, die digitale Flatrate für Magazine, hat sich in einer Investorenrunde über 15 Millionen Euro sichern können. Das Geld kommt gerade recht: Mit Apple News+ gibt es seit März einen neuen Player im Markt der Zeitschriften-Abo-Dienste, der Readly unter Druck setzt. Das schwedische Startup gibt sich selbstbewusst.

  5. Ohne Preis-Steigerung: ePaper-Flatrate Readly enthält ab sofort auch Bild, BamS, Welt, WamS und B.Z.

    Spannende News von Readly, dem Anbieter einer ePaper-Flatrate, deren Nutzer für 9,99 Euro rund 3.700 Magazine lesen können. Ab sofort wird ihr Abo um die Springer-Tageszeitungen Bild, Welt und B.Z., sowie die Bild am Sonntag und die Welt am Sonntag erweitert. Die gemeinsame Testphase zwischen Readly und Axel Springer dauert vorerst ein halbes Jahr.

  6. Readly-Studie: Digitales Lesen hängt in öffentlichen Verkehrsmitteln Print ab, am liebsten werden inTouch, Closer und Computer Bild gelesen

    Readly, Anbieter einer Magazin-Flatrate, hat seinen jährlichen Lesereport veröffentlicht. Nutzer digitaler Lese-Angebote mögen demnach die abwechslungsreichen Inhalte und informieren sich am liebsten über fachspezifische Interessen und Hobbies. In öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen sie Digital-Angebote inzwischen viermal so oft wie Print. Die meistgelesenen Magazine bei Readly sind derzeit inTouch, Closer und Computer Bild.

  7. Abo-Dienst für Magazine ab 2019: Apple will das Netflix des Journalismus werden

    Wie Bloomberg berichtet, will Apple im kommenden Jahr in den USA einen Abonnement-Dienst für Magazine anbieten. Der Schritt kommt nicht mehr völlig überraschend:  Im März hatte Apple den Digital-Magazin-Dienst Texture übernommen. Der neue Premiumdienst soll in das bisherige Nachrichtenangebot Apple News integriert werden und Apples Servicesparte stärken.

  8. "Wir setzen uns für Qualitätsjournalismus ein": Apple kauft Magazin-Flatrate-Anbieter Texture

    Überraschendes Signal aus Cupertino: Mitten in der Entfremdung zwischen den Internet-Giganten und der Verlagsbranche investiert Apple in Journalismus. Für eine nicht genannte Summe akquirierte der Techpionier den Digital-Magazin-Dienst Texture, hinter dem die Verlage Condé Nast, Hearst, Meredith, Rogers Media und der Private Equity-Finanzierer KKR stehen. Wie Readly in Deutschland bietet Texture ein Sortiment aus rund 200 Digitalmagazinen zu einer monatlichen Flatrate an.

  9. Readly-Nutzer sind zwischen 36 und 55 Jahre alt und lesen InTouch, Closer und Computer Bild

    In seinem „digitalen Leserreport 2017“ verrät der Magazin-Flatrate-Anbieter Readly einiges über seine Leser. Sie sind demnach zu 61% zwischen 36 und 55 Jahre alt und zu ebenfalls 61% männlich. Die Top-Titel heißen bei Readly dennoch inTouch und Closer – auch weil nicht nur Frauen die Titel gern lesen.

  10. Schluss mit dem digitalen Preisdschungel: Readly- und Deezer-Chefs fordern branchenweites Flatrate-Modell

    SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan hatte jüngst den Zeitungshäusern ein Flatrate-Angebot nach dem Vorbild des norwegischen Medienkonzerns Schibsted vorgeschlagen. Dort zahlen Nutzer für sämtliche Inhalte – ob Print, Mobile oder Online – monatlich einen einheitlichen Betrag. Für Philipp Graf Montgelas, CEO und Deutschland-Chef des Digital-Kiosks Readly und Michael Krause, Deutschland-Chef beim Musikdienst Deezer, ist dies zu eng gedacht. Sie sehen im MEEDIA-Gespräch Chancen für eine branchenweite Flatrate-Plattform.