1. Wie Yelda Türkmen einen „Safe Space“ in der TV-Branche etablieren will

    Kanakfilm Berlin beschreibt sich als „erste BPoC Medienagentur Deutschlands“: Zwei Jahre nach der Gründung kann sich die Liste der Projektpartner sehen lassen, darunter ZDF und Netflix. Doch was macht die Kanakfilm eigentlich? Und wofür steht die Produktionsfirma um Chefin und Gründerin Yelda Türkmen genau? Ein Porträt

  2. „Sexistische Werbung wird weniger akzeptiert“

    Der Deutsche Werberat hat seine Statistik 2021 vorgelegt. Hiernach haben die Beschwerden im zweiten Corona-Jahr um acht Prozent zugenommen. Die meisten Beschwerden richteten sich gegen sexistische Werbung. Das sagt Katja Heintschel von Heinegg, Geschäftsführerin des Werberats, zur Bilanz.

  3. Alle sind gegen Rassismus.

    Am 1. Juli wird der „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ begangen. Um für dieses Datum mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, startete Claim im Vorfeld eine Kampagne, die die Menschen via Social Media, vor allem aber über Plakate ansprechen soll.

  4. Sexismus und Rassismus wurden am meisten angezeigt

    Der Deutsche Werberat hat seine Bilanz 2020 vorgelegt. Danach wurde Werbung mit sexistischen und/oder rassistischen Inhalten am meisten gerügt.

  5. Die „New York Times“ und die Debatte um das N-Wort

    Die Frage, ob die große Fusion bei RTL und G+J ansteht, beschäftigt natürlich auch Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) in der aktuellen Podcast-Folge. Außerdem geht es um den „Focus“, Burda vs. Google und die N-Wort-Debatte rund um die „New York Times“.

  6. Hass im Social Web: Netzwerkdurchsetzungsgesetz erschwert Rechten Mitglieder-Rekrutierung

    Das Gesetz gegen Hass im Internet erschwert rechtsextremen Gruppen die Suche nach neuen Mitgliedern. Diese müssten alternative Kommunikationsplattformen finden, sagte ein Sprecher des bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz in München der Deutschen Presse-Agentur. „Nach der Löschung von Accounts beispielsweise auf Facebook, Instagram oder YouTube führt eine Abwanderung auf eine alternative Plattform zu einem Schwund an Followern.“

  7. Nach Özil-Rücktritt: Twitter-Nutzer teilen unter #MeTwo ihre Rassismus-Erfahrungen im Alltag

    Mesut Özil hat nach seinem Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft eine Rassismus-Debatte in Deutschland losgetreten – die nun auch im Netz ein Zuhause findet: Unter dem Schlagwort #MeTwo teilen Twitter-Nutzer ihre Erfahrungen mit Vorurteilen in Deutschland. Sie machen auf den immer noch vorhandenen Alltagsrassismus hierzulande aufmerksam.

  8. Weil er das „N-Wort“ mehrfach benutzte: Netflix feuert Kommunikationschef Jonathan Friedland

    Der Streamingdienst Netflix hat seinen Kommunikationschef Jonathan Friedland gefeuert, weil er zweimal das „N-Wort“ benutzte. Friedland entschuldigte sich später bei Twitter und erklärte, er habe das rassistische Wort benutzt, als er zu seinem Team über Worte sprach, die in der Comedy für Empörung sorgen. 

  9. “Rassimus keine bekannte Nebenwirkung”: Pharmariese Sanofi kontert durchsichtige Twitter-Ausrede von Roseanne

    Diese Ausrede ist ähnlich lahm wie das fast schon legendäre “Mausgerutscht” von Beatrix von Storch. Nach einem rassistischen Tweet hatte ABC am Dienstag die neuaufgelegte Sitcom von Roseanne Barr abgesetzt. Jetzt versucht die Schauspielerin ihre Zwitscher-Entgleisung mit der Einnahme des Schlafmittels Ambien zu erklären. Das lässt allerdings der Pharmariese Sanofi nicht auf sich sitzen. Fluchs konterte dieser ebenfalls via Twitter.

  10. “Unglaublich, wie viel Rassismus in Hochzeitsberichterstattung passt”: massive Kritik an ZDF-Kommentatoren

    Am Tag drei nach der royalen Hochzeit zwischen Prinz Harry und Meghan Markle wird noch immer lebhaft debattiert: Allerdings nicht über Kleid oder Feier, sondern über die Frage, wie rassistisch die Live-Kommentierung im ZDF war. Ständig und penetrant thematisierten die vermeintlichen Society-Experten die afroamerikanischen Wurzeln der Braut. Der Sender äußerte sich zu den Vorwürfen bislang nur höchst ausweichend.