1. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Der Wort & Bild Verlag ist längst mehr als die „Apotheken Umschau“. Geschäftsführer Andreas Arntzen hat die Transformation in dem Traditionshaus bereits mächtig vorangetrieben. Was er noch vorhat, erzählt er im MEEDIA-Titelinterview.

  2. „Deutschland hat eine bessere Kommunikation verdient“

    Der SPD zum Wahlsieg und Kanzler verholfen – was soll danach noch Großes kommen, Herr Brinkert? Der Chef der Agentur BrinkertLück Creatives ist nicht verlegen um eine Antwort. Er will sich um künftige Aufträge von Ministerien bewerben, denn „Deutschland hat in vielen Bereichen eine bessere Kommunikation verdient“. Auch mit der SPD hat er noch was vor.

  3. BrinkertLück Creatives startet mit Neuzugängen

    Die gemeinsame Agentur von Raphael Brinkert und Dennis Lück firmiert zum 1. Februar als BrinkertLück Creatives. Hauptstandorte sind Hamburg und Zürich. Und Neuzugänge gibt es auch.

  4. SPD engagiert Agentur Raphael Brinkert

    Laut Informationen von „Business Insider“ beauftragt die SPD die Agentur Raphael Brinkert für den Bundestagswahlkampf 2021.

  5. Jetzt offiziell: Dennis Lück wechselt von JvM zu Raphael Brinkert

    Der höchstdekorierte Werber der Schweiz, Dennis Lück, gründet mit Raphael Brinkert eine Agentur.

  6. BrinkertMetzelder: Christoph Metzelder verlässt die Agentur wegen Ermittlungen mit sofortiger Wirkung

    Nachdem am Mittwoch bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den ehemaligen Fußballprofi Christoph Metzelder wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt, zieht Metzelder nun Konsequenzen bei der gemeinsam mit Raphael Brinkert gegründeten Agentur BrinkertMetzelder: Mit sofortiger Wirkung verlässt Metzelder das Unternehmen.

  7. Free-TV-Verzicht auf Champions League: Warum diesmal der Aufschrei der Sponsoren ausbleibt

    Immer wenn sich abzeichnete, dass das Free-TV die Übertragungsrechte für einen Fußball-Wettbewerb verlieren könnte, beschwerten sich die Sponsoren, dass es böse Folgen für sie und ihr finanzielles Engagement haben könnte. Immerhin fehle die große Reichweite der freien Sender. Doch das war einmal. „Die Zeiten, in denen das Abwandern von Fußballspielen in das Pay-TV einen Aufschrei bei den Sponsoren auslöste, sind längst vorbei“, erklärt Raphael Brinkert von Jung von Matt Sports mit Bezug auf die Neuverhandlung der Champions League-Rechte.