1. Martin Grasmück – Ein Radionarr wird SR-Intendant

    Der Nachfolger von Noch-Intendant Thomas Kleist ist gefunden. Sein Name: Martin Grasmück. Der stellvertretende Programmdirektor des SR setzte sich bei der Wahl am Dienstag gegen Armgard Müller-Adams und Rainald Becker durch.

  2. Rainald Becker – Ein TV-Mann mit klarer Kante

    Die Kandidaten für das Amt des SR-Intendanten stehen fest. Neben Armgard Müller-Adams und Martin Grasmück tritt auch ARD-Chefredakteur Rainald Becker an. Er traf zuletzt die Kanzlerin zum Gespräch – und hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg.

  3. Armgard Müller-Adams – Eine Chefin mit neuen Ideen

    Die Kandidaten für das Amt des SR-Intendanten stehen fest. Neben Rainald Becker und Martin Grasmück tritt auch SR-Chefredakteurin Armgard Müller-Adams an. Sie kennt den SR bestens – und setzt auch auf innovative Ansätze.

  4. Viel Asyl und sonst fast nix: NDR-Satire „extra 3“ macht zum Sommerinterview mit Horst Seehofer die ARD zur AfD

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht – eigentlich. Vielen ARD-Journalisten dürfte hier allerdings wohl wenig zum Kichern zumute sein. Denn die NDR-Satire-Truppe von “extra 3” nimmt auf das Heftigste das ARD-Sommerinterview von Thomas Baumann mit Horst Seehofer auseinander. Vor allem die Pointe hat es in sich: Da mutiert die ARD-Buchstabenfolge zu AfD.

  5. ARD-Chefredakteur keilt nach Spahn-Kritik zurück: "Sehe nicht, warum sich öffentlich-rechtliche Journalisten selbst zensieren sollten"

    In der Debatte um das Jens Spahn-Interview in der NZZ und der Kritik des neuen Bundesgesundheitsministers an twitternden öffentlich-rechtlichen Journalisten, meldet sich jetzt auch der Chefredakteur der ARD, Rainald Becker zu Wort. Gegenüber MEEDIA erklärt Becker: „Ich habe grundsätzlich ein Problem damit, wenn Politiker, insbesondere in Ministerrang, öffentlich Journalistenschelte betreiben.“

  6. „Nicht an uns, eine Partei groß oder klein zu machen“: Chefredakteure von ARD und ZDF weisen Kritik an AfD-Berichterstattung zurück

    In der Debatte, ob die Medien im Allgemeinen und ARD sowie ZDF im Besonderen eine Mitschuld daran tragen, dass die AfD mit fast 13 Prozent in den Bundestag einzieht, haben sich die Chefredakteure der beiden öffentlichen Sender zu Wort gemeldet. Sie weisen entsprechende Vorwürfe zurück.

  7. "Symptom eines politisch entleerten Wahlkampfes": Experten erwarten wenig vom TV-Duell Merkel vs. Schulz

    Am kommenden Sonntag stehen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Herausforderer Martin Schulz im großen TV-Duell gegenüber. Übertragen von ARD, ZDF, ProSieben und Sat.1 soll das Format bis zu 20 Millionen Zuschauer erreichen. Die Live-Sendung ist die einzige direkte Konfrontation der beiden Kandidaten im gesamten Wahlkampf – die Erwartungen von Medienexperten sind allerdings eher gedämpft.

  8. Misslungene TV-Auftritte von Schulz, Lauterbach und Oppermann – die SPD-Spitze entzaubert sich selbst

    Am Montag nach der desaströs verlorenen NRW-Wahl war das Top-Personal der Sozialdemokraten im TV mit der Aufarbeitung beschäftigt. Im ARD-Morgenmagazin äußerte sich SPD-Bundesvize Karl Lauterbach, Martin Schulz gab ein Interview und Fraktionschef Thomas Oppermann war bei „Hart aber fair“. Alle drei Auftritte belegten nachdrücklich, dass die SPD die Gründe für ihre Schlappe nicht verstanden hat.

  9. Schulz vs. Merkel: Private und öffentlich-rechtliche Sender fordern getrennte TV-Duelle

    RTL-Chefredakteur Michael Wulf sieht in diesem Wahljahr genug Fragen für zwei TV-Duelle zwischen der Kanzlerin und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz. „Raus aus dem Korsett für mehr Spielraum“, lautet seine Forderung, die auch bei der Konkurrenz Anklang findet. Auf MEEDIA-Anfrage bestätigen sowohl ARD und ZDF als auch ProSiebenSat.1 die Pläne für Aufeinandertreffen der Kanzlerkandidaten.

  10. „Wenig hilfreich“ – ARD und ZDF weisen Kritik an Griechenland-Berichterstattung zurück

    Die Otto Brenner Stiftung hat in einer Studie scharfe Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise geübt. Der Wissenschaftler Kim Otto bescheinigte den öffentlichen Sendern Qualitätsmängel, Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.“ ARD und ZDF zeigen sich für eine Diskussion offen, weisen die konkrete Kritik aber zurück.