1. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  2. Hörfunk-Werbemarkt: Radio-Kombi Baden-Württemberg überholt Radio NRW, Klassik Radio größter Gewinner

    Das Radio ist laut Nielsen neben den Online-Vermarktern und der Out-of-Home-Reklame die einzige Branche, die ihren Brutto-Werbeumsatz im ersten Halbjahr steigern konnte – um 0,9% gegenüber 2018. Der Blick auf die größten 50 Sender und Kombis zeigt: Die Entwicklungen sind sehr unterschiedlich, es gibt große Gewinner und deutliche Verlierer. Ganz vorn: die Radio-Kombi Baden-Württemberg, größter Gewinner: Klassik Radio.

  3. Audio-MA-Blitz-Analyse: Rock- und Schlager-Sender mit dickem Plus, Bayern 1 und WDR 2 ebenfalls

    Die ma 2019 Audio II hat der Mehrheit der deutschen Radio-Sender Reichweitenzuwächse beschert. Am deutlichsten nach oben ging es dabei für Bayern 1, WDR 2 und R.SH. Mit Rock Antenne, Radio Schlagerparadies und Radio Arabella gehören auch drei kleinere Sender zu den großen Gewinnern. Am dicksten im Minus: Hit Radio FFH, SWR3 und hr4.

  4. Audio-MA-Analyse mit den Top Tens aus allen Bundesländern: Spotify gewinnt fast überall massiv hinzu

    Die Audio-Streaming-Plattform hat in fast ganz Deutschland massiv Hörer hinzu gewonnen. Wie die neuesten Zahlen der Audio-MA (früher Radio-MA) zeigen, gehört Spotify in fast allen Bundesländern inzwischen zu den zehn erfolgreichsten Angeboten. Bei den 14- bis 29-Jährigen schlägt Spotify bundesweit sogar bereits alle Radiosender. MEEDIA blickt auf die reichweitenstärksten Sender und Angebote aller 16 Länder.

  5. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  6. Die Audio-MA-Analyse für alle 16 Bundesländer: Marktführer, Gewinner, Verlierer – und die Zahlen von Spotify

    Neun der 16 Radio-Marktführer aus den Bundesländern verloren laut ma Audio 2018 II gegenüber der vorigen Analyse Hörer. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Reichweitenstudie. MEEDIA blickt auf die Top 5, sowie weitere Gewinner und Verlierer aus allen 16 Ländern. Spannend sind zudem die Zahlen des Streamingdienstes Spotify, der es in sechs Ländern schon in die Top Ten der populärsten Anbieter geschafft hat.

  7. Neue Gesellschaftsstruktur bei Radio NRW: Hörfunksender übernimmt Anteile des WDR

    Auf dem Radiomarkt in Nordrhein-Westfalen endet eine langjährige Ära des WDR, der als öffentliche-rechtlicher Sender gleichzeitig am privaten Lokalsenderverbund Radio NRW beteiligt war. Jetzt hat Radio NRW die Anteile, die bislang der öffentlich-rechtliche Sender hielt, selber erworben. Damit bleiben die Beteiligungsverhältnisse der Pressefunk NRW GmbH, hinter dem unter anderem die Verlage Funke und Axel Springer stehen, sowie von RTL Radio Deutschland unverändert.

  8. Audio-MA: die Top-Sender aus allen 16 Bundesländern. Und: So schneidet Spotify im Vergleich zum Radio ab

    Niedersachsen hat eine neue Nummer 1. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Audio-MA, die die Radio-MA ablöst, weil nun auch Web-Streams mitgezählt werden. In allen anderen 15 Bundesländern behaupteten die Spitzenreiter ihre Position, zum Teil aber mit herben Verlusten wie in Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Thüringen. MEEDIA zeigt zudem, wie Spotify im Vergleich zu den Sendern in den Bundesländern abschneidet.

  9. Audio-MA-Analyse: Klassik Radio mit gigantischem Reichweiten-Sprung, bittere Verluste für hr1 und 104.6 RTL

    Aus der Radio-MA ist nun endgültig die Audio-MA geworden. Künftig stecken in der Reichweitenstudie also neben den klassischen Radiohörern auch solche, die via Internetstream dabei sind. An der Nummer 1 der deutschen Anbieter hat sich dadurch aber nichts geändert: radio NRW bleibt mit 1,68 Mio. Hörern pro Durchschnittsstunde (Mo-Fr, 6-18 Uhr) der Tabellenführer. Größter Aufsteiger ist Klassik Radio – mit einem 35,9%-Plus.

  10. Ende einer Ära bei Radio NRW: WDR steigt beim größten Lokalradioverbund Deutschlands aus

    Auf dem Radiomarkt in Nordrhein-Westfalen kommt Bewegung. Der WDR hat sich als Gesellschafter beim Lokalsenderverbund Radio NRW zurückgezogen. Nach Informationen von MEEDIA wird offenbar derzeit geprüft, dass die Gesellschaft die Anteile des WDR selbst übernimmt. Damit würden sich an der Höhe der Beteiligungen der Pressefunk NRW GmbH, hinter der Funke, Axel Springer sowie DuMont stehen, sowie RTL Radio Deutschland nichts ändern.