1. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  2. Hörfunk-Beben im Norden: Radio Hamburg drohen mittelfristig Umsatzeinbußen

    Weiter Unruhe auf dem Hamburger Radiomarkt. Nachdem die Medienanstalt die UKW-Frequenzen in der Elbmetropole neu vergeben und der Sender Energy Hamburg leer ausgegangen ist, sind die Hörfunkstationen verunsichert. Auch Radio Hamburg könnten durch die Neuordnung mittelfristig Reichweiten- und Umsatzeinbußen drohen. Senderchef Patrick Bernstein sucht deshalb mit der Medienanstalt nach einem Kompromiss.

  3. Audio-MA-Analyse mit den Top Tens aus allen Bundesländern: Spotify gewinnt fast überall massiv hinzu

    Die Audio-Streaming-Plattform hat in fast ganz Deutschland massiv Hörer hinzu gewonnen. Wie die neuesten Zahlen der Audio-MA (früher Radio-MA) zeigen, gehört Spotify in fast allen Bundesländern inzwischen zu den zehn erfolgreichsten Angeboten. Bei den 14- bis 29-Jährigen schlägt Spotify bundesweit sogar bereits alle Radiosender. MEEDIA blickt auf die reichweitenstärksten Sender und Angebote aller 16 Länder.

  4. Tarifstreit: Radio Hamburg verkündet "Einigung" – Gewerkschaften widersprechen

    Radio Hamburg, seit einigen Wochen im Tarifstreit mit DJV und Verdi, verkündet eine „Einigung“. Wie von Beginn an angeboten, habe man sich mit Arbeitnehmern auf eine „Betriebsvereinbarung“ geeinigt. Was nach endgültigem Verhandlungsergebnis klingt, ist aber offenbar nur einseitig. Die Gewerkschaften halten ihre Forderung nach einem Tarifwerk aufrecht.

  5. Protest-Seite wirsindradio.hamburg: Sender klagt wegen Markenrechten gegen Gewerkschaften – und verliert

    Der Streit um Arbeitsbedingungen bei Radio Hamburg ist um einen Schauplatz reicher: Die Mitarbeiter hatten gemeinsam mit Verdi und dem Deutschen Journalistenverband eine Webseite mit Forderungen online gestellt. Dem Sender hat „wirsindradio.hamburg“ aber so gar nicht gefallen – und wegen Markenrechtsverletzung geklagt. Das Gericht lehnte die Klage nach einer harten Auseinandersetzung ab.

  6. Nach „Wir sind Radio Hamburg“-Aktion: Streit um Arbeitsbedingungen wird zur PR-Schlacht

    Vor einigen Wochen starteten Mitarbeiter des lokalen Senders Radio Hamburg in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften eine Protestaktion unter dem Motto „Wir sind Radio Hamburg“. Dabei forderten sie ihren Arbeitgeber dazu auf, Verhandlungen über einen Tarifvertrag aufzunehmen. Nun hat der Sender reagiert – mit einer Gegen-Homepage und einem „Fakten-Check“ der Gewerkschaftsargumentation.

  7. #WirsindRadioHamburg: Mitarbeiter fordern Lokalsender in emotionalem Video zu besseren Arbeitsbedingungen auf

    Dass Protestaktionen auch ohne Streiks effektiv sein können, beweist derzeit ein Lokalsender aus Hamburg. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Hamburg waren kreativ und haben ein Video produziert, in dem sie an die Emotionen der Hörer appellieren und bessere Arbeitsbedingungen fordern. Der Arbeitgeber reagierte in einer langen, wohlwollenden Stellungnahme. Arbeitnehmervertreter aber halten das für eine Nebelkerze.

  8. Die Audio-MA-Analyse für alle 16 Bundesländer: Marktführer, Gewinner, Verlierer – und die Zahlen von Spotify

    Neun der 16 Radio-Marktführer aus den Bundesländern verloren laut ma Audio 2018 II gegenüber der vorigen Analyse Hörer. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Reichweitenstudie. MEEDIA blickt auf die Top 5, sowie weitere Gewinner und Verlierer aus allen 16 Ländern. Spannend sind zudem die Zahlen des Streamingdienstes Spotify, der es in sechs Ländern schon in die Top Ten der populärsten Anbieter geschafft hat.

  9. Audio-MA-Blitz-Analyse: SWR3, WDR 2 und ffn sind große Gewinner, Bayern 1 und Antenne Bayern große Verlierer

    Große Verschiebungen in der neuesten Reichweiten-Analyse ma Audio (ehemals ma Radio): SWR3 und WDR 2 legten jeweils um mehr als 100.000 Hörer pro Stunde zu, Bayern 1 hingegen verlor gegenüber der ma Audio 2018 I über 100.000 Hörer. Sender wie Radio Bob! und Radio Hamburg steigerten sich zudem um 48,5% und 34,4%, andere wie RTL Radio und Hitradio RTL Sachsen büßten 23,0% und 30,9% ein.

  10. Audio-MA: die Top-Sender aus allen 16 Bundesländern. Und: So schneidet Spotify im Vergleich zum Radio ab

    Niedersachsen hat eine neue Nummer 1. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Audio-MA, die die Radio-MA ablöst, weil nun auch Web-Streams mitgezählt werden. In allen anderen 15 Bundesländern behaupteten die Spitzenreiter ihre Position, zum Teil aber mit herben Verlusten wie in Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Thüringen. MEEDIA zeigt zudem, wie Spotify im Vergleich zu den Sendern in den Bundesländern abschneidet.