1. ma IP Audio: Spotify, 1Live diGGi und radio ffn Bollerwagen größte Gewinner, radionomy, FFH und Antenne Bayern größte Verlierer

    Die Deutschen haben im zweiten Quartal weniger herkömmliche Radiosender im Web gehört, dafür aber deutlich mehr Spotify. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Auswertung der ma IP Audio. Gegen den Trend gewachsen sind u.a. 1Live diGGi und das kleine Angebot radio ffn Bollerwagen, die größten Verluste verzeichnen neben dem User Generated Radio radionomy die Sender Hit Radio FFH und Antenne Bayern.

  2. Audio-MA-Blitz-Analyse: SWR3, WDR 2 und ffn sind große Gewinner, Bayern 1 und Antenne Bayern große Verlierer

    Große Verschiebungen in der neuesten Reichweiten-Analyse ma Audio (ehemals ma Radio): SWR3 und WDR 2 legten jeweils um mehr als 100.000 Hörer pro Stunde zu, Bayern 1 hingegen verlor gegenüber der ma Audio 2018 I über 100.000 Hörer. Sender wie Radio Bob! und Radio Hamburg steigerten sich zudem um 48,5% und 34,4%, andere wie RTL Radio und Hitradio RTL Sachsen büßten 23,0% und 30,9% ein.

  3. ma IP Audio: I Love Radio und Radio Paloma steigen in die Top 15 der Webradio-Charts ein

    SWR3 und 1Live bleiben die beiden meistgehörten Radiosender im Netz: Mit jeweils über 7,2 Mio. Sessions pro Durchschnittsmonat liegen sie in der neuesten Auswertung der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse vorn. Ganz neu in der Top 15 der ma IP Audio: der reine Online-Anbieter I Love Radio und der Schlagersender Radio Paloma.

  4. Weg von RMS: radio ffn lässt sich ab 2017 von der ARD vermarkten

    Interessanter Vermarkerwechsel: Mit radio ffn wechselt einer der größten Privatsender der Republik zur ARD Werbung Sales & Services, kurz AS&S. Ab 2017 lässt ffn seine Werbespots von der ARD verkaufen, auch Energy Bremen wechselt dorthin. Privatvermarkter RMS geht mit ffn ein wichtiger Sender verloren.