1. Russland droht der „NZZ“ nach Putin-Karikatur mit Klage

    Die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlichte eine Karikatur von Wladimir Putin mit Clownsnase und Regenbogenfarbe. Nun droht die russische Botschaft mit einer Klage. Bislang fehlt eine Stellungnahme der „NZZ“.

  2. Zerstörung in Okhtyrka, Sumy in der Ukraine und ein Artikel des "Spiegel" zum Friedensappell von Richard David Precht, Juli Zeh und anderen

    Wie falsche Verbundenheit im Ukraine-Krieg journalistische Standards gefährdet

    Der Angriffskrieg gegen die Ukraine erreicht Deutschland nicht nur in Fragen der Energiepolitik und der militärischen Unterstützung. Er stellt auch den Journalismus in Deutschland auf die Probe. Wie ein aktuelles Beispiel beim „Spiegel“ zeigt, wird diese Probe nicht immer bestanden.

  3. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  4. Führung darf nicht putisch sein, sie muss empathisch sein

    Die Führung unseres Landes hat wenig Gespür für den Menschen. Der Ukraine-Krieg zeigt, was erfolgreiche Führung ausmacht – nicht nur in der Politik sondern auch in der Wirtschaft.

  5. Brennpunkt Das Erste vom 2.3.

    ARD in der Kritik: Man kann den Krieg nicht vom Tellerrand bewerten

    Während Putin versucht, die Informationen über seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu beschränken, gibt es bei der größten Sendeanstalt in Deutschland ein anderes Problem: es gab wenig eigene Informationen aus dem Krisengebiet, weil Korrespondenten nicht mehr vor Ort waren. Das wirft ein schlechtes Licht auf die ARD.

  6. So berichten deutsche Medien über den Angriffskrieg von Putin

    Wie russische Desinformation in deutsche Medien kommt

    Genauigkeit in der Sprache ist wichtig – das gilt im Journalismus jetzt noch mehr als in friedlicheren Zeiten. Ein Blick in die deutschen Medien zum Einmarsch in die Ukraine zeigt, dass es noch viel zu tun gibt.

  7. Marketing-Hieb gegen Trump, Putin und Erdogan: Fritz-Kola provoziert mit neuer Kampagne

    Der G20-Gipfel in Hamburg rückt in greifbare Nähe – und auch Donald Trump, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan werden der Hansestadt einen Besuch abstatten. Der Hamburger Brausehersteller Fritz-Kola nutzt das Gipfeltreffen für eine provokante Kampagne und will mit Bildern, die die drei schlafende Politiker zeigen, möglichst viele Leute motivieren, politisch aktiv zu werden und „aufzuwachen“.

  8. Das „Säbelrassler“-Zitat und der Kontext: Wie die BamS Außenminister Steinmeier zum „Putin-Beschmuser“ machte

    Die Aufregung um ein Zitat von Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier (SPD) in der jüngsten Bild am Sonntag hat sich schon wieder gelegt. Die Story rund um das von Steinmeier so bezeichnete „Säbelrasseln“ und seine angebliche Kritik an Nato-Manövern ist aber wieder einmal ein Lehrstück dafür, wie schnell Medien und Politik heute überreizen.

  9. Spiegel rechtfertigt sich nach massiver Kritik für „Stoppt Putin“-Cover

    Wenn Medien prominent politische Haltung beziehen, ruft das in der Regel Kritiker auf den Plan. „Stoppt Putin jetzt“ titelte diese Woche der Spiegel. Er wurde dafür vor allem in sozialen Netzwerken mit Kommentaren eingedeckt. Die Dimension der Kritik war offenbar so groß, dass der Spiegel reagierte – auf seinem zwischenzeitlich angestaubten SpiegelBlog.