1. „Nix drin“: Die schaurig-böse Bibi-Parodie von Carolin Kebekus

    Ob sie will oder nicht: Längst steht Bianca „Bibi“ Heinicke für Zuckerwatte, rosa Tüll und harmlos-dumme YouTube-Langeweile. Sie bietet also eine perfekte Projektionsfläche für einen Song über Politikverdrossenheit. Das hat sich zumindest Carolin Kebekus gedacht und nimmt sich den Bibi-Song „How it is“ einmal so richtig vor. Getreu dem Titel „Nix drin“.

  2. „Petry Heil“ – Carolin Kebekus erklärt AfD-Chefin Frauke Petry zur „Pussy des Monats“

    Carolin Kebekus spielt Frauke Petry und sie macht das gut. Mit der richtigen Perücke, sind die Ähnlichkeiten durchaus nicht von der Hand zu weisen. Die lustige WDR-Frau schlüpfte für ihre „Pussy Terror“-Show in die Rolle der AfD-Chefin. Als Petry kommentiert Kebekus die Auszeichnung zur „Pussy des Monats“.

  3. Versöhnliches Finale kann schwächste „DSDS“-Staffel nicht verhindern

    Im Finale hat der RTL-Hit „Deutschland sucht den Superstar“ noch einmal gezeigt, was er kann: 4,43 Mio. sahen zu – 630.000 mehr als beim Minusrekord-Finale 2014. Bei den 14- bis 49-Jährigen sorgten 2,22 Mio. für grandiose 24,2%. Dennoch war die 2015er-Staffel von „DSDS“ die bislang zuschauerschwächste.