1. Pulitzer-Preis: New York Times erhält Auszeichnung für Russland-Berichte

    Ein Schicksal in Guantanamo, Erderwärmung und Ausbeutung von Taxifahrern: Einige der aufsehenerregendsten Geschichten des letzten Jahres wurden mit den Pulitzer-Preis geehrt. Einer ging auch an eine amerikanische Lokalzeitung.

  2. Wegen Corona-Krise: Verkündung der Pulitzer-Preisträger verschoben

    Die Verkündung der diesjährigen Gewinner der renommierten Pulitzer-Preise ist verschoben worden. Grund dafür sind die Auswirkungen der Corona-Krise, teilten die Veranstalter mit. Die Veranstaltung zur Verleihung soll nun im Herbst stattfinden.

  3. Pulitzer-Preis: US-Lokalzeitung für Parkland-Berichte geehrt, New York Times räumt mit Trump-Recherche ab

    Bei der 103. Verleihung des Pulitzer hat eine Zeitung aus Florida die begehrteste Auszeichnung bekommen. Sie wurde für ihre Berichterstattung zum Schulmassaker von Parkland geehrt. Aber auch große US-Blätter räumten ab – unter anderem mit Recherchen zu US-Präsident Donald Trump.

  4. Die Rolle als "politische Symbolfigur": Mit Kendrick Lamar gewinnt erstmalig ein Rapper den Pulitzer-Preis

    Kendrick Lamar war die größte Überraschung in einer der nicht-journalistischen Kategorien bei der diesjährigen Verleihung des Pulitzer-Preises. Er ist der erste Rapper, der den Preis erhält, und der erste Musiker, der nicht aus dem Jazz oder der Klassik kommt. Mit seinem Album „DAMN.“ fange er, so die Begründung der Jury, „die Komplexität des modernen afroamerikanischen Lebens“ ein.

  5. Pulitzer-Preise für New York Times und New Yorker: Journalisten hinter #MeToo-Enthüllungen ausgezeichnet

    Vor einem halben Jahr traten Berichte der New York Times und des New Yorker über sexuelle Belästigungen durch Hollywood-Mogul Harvey Weinstein die #MeToo-Debatte los. Jetzt haben die Journalisten dahinter den Pulitzer-Preis bekommen. In er Kategorie Musik wurde außerdem mit Kendrick Lamar erstmalig ein Rapper ausgezeichnet.

  6. Pulitzer-Preise für Panama Papers-Kollektiv und „beharrliche“ Trump-Berichte der Washington Post

    Im April 2016 sorgte die Enthüllung der Panama Papers weltweit für Schlagzeilen, ein Jahr später gibt es dafür jetzt den Pulitzer-Preis – die höchste Auszeichnung im amerikanischen Journalismus. Indirekt ist damit auch ein deutsches Medium, die Süddeutsche Zeitung, ausgezeichnet worden. Die Washington Post wurde für ihre „beharrliche Berichterstattung“ über Donald Trump prämiert.

  7. „I’m a poet and I know it“: Warum Bob Dylan keine Freude über den Literatur-Nobelpreis zeigt

    Als erster Songwriter wurde Bob Dylan mit der höchsten literarischen Auszeichnung bedacht. Nur: Über den Litaratur-Nobelpreis will sich die 75-Jährige Musik-Legende (noch) nicht freuen – zumindest nicht offiziell. Und das ist eigentlich kein Wunder. Denn der Umstand, mit hochkarätigen Trophäen bedacht zu werden, ist für Bob Dylan kaum noch etwas Besonderes.

  8. Von New York Times bis ProPublica: Das sind die Gewinner des Pulitzer-Preises

    ald 3000 Arbeiten mussten Juroren durchsieben, den ganzen Winter brüteten sie über den Finalisten. Nun stehen die Gewinner der 100. Pulitzer-Preise fest. Die großen US-Medienhäuser wie New York Times, Washington Post, Los Angeles Times und ProPublica räumen ab.

  9. Regionalzeitung aus South Carolina: The Post and Courier gewinnt Pulitzer-Preis

    Für ihre Reportage über ungeklärte Todesfälle von Frauen gewann The Post and Courier, eine kleine Zeitung aus Charleston (South Carolina) den diesjährigen Pulitzer-Preis in der wichtigsten Kategorie „Dienst an der Öffentlichkeit“. Die New York Times wurde gleich dreimal für ihre journalistische Arbeit geehrt.

  10. Guardian, Washington Post und Reuters holen Pulitzer-Preis

    Selten war ein Pulitzer-Preis so folgerichtig wie in diesem Jahr: Die wichtigste US-Journalismus-Auszeichnung geht diesmal an den Guardian und die Washington Post für ihre NSA-Enthüllungen, die weitestgehend auf den Informationen von Edward Snowden basieren.