1. ProSiebenSat.1: Digital Commerce als Wachstumsmotor, Ausbau geplant

    Nachdem auch das zweite Quartal 2014 der ProSiebenSat.1 Group profitable Wachstumszahlen beschert, blickt die Mediengruppe zuversichtlich ins zweite Halbjahr. Der Konzern rechnet mit weiteren Umsatzsteigerungen im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich und will seine Position besonders im E-Commerce-Segment ausbauen.

  2. Das Frauenbild beim Frauensender Sixx: Was Frauen wollen? Heiraten! 

    ProSiebenSat.1 präsentierte sein Programm für die kommende TV-Saison in Hamburg, Harald Schmidt feierte als Corporate-Komiker ein Show-Comeback, deutsche Chefredakteur waren mal wieder auf Klassenfahrt, diesmal in New York, und Hubert Burda eröffnete eine Ferrari-Filiale.

  3. ProSiebenSat.1: SAP-Finanzchef Brandt wird Aufsichtsratsvorsitzender

    Rund ein halbes Jahr nach dem Ausstieg der Finanzinvestoren KRR und Permira kündigt sich bei ProSiebenSat.1 eine Neuordnung des Aufsichtsrats an. Bei der Hauptversammlung am 26. Juni soll der scheidende SAP-Finanzchef Werner Brandt zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt werden. Das berichtet der Spiegel.

  4. ProSiebenSat.1 bleibt im ersten Quartal 2014 auf Wachstumskurs

    Alles im Lot in Unterföhring: Die ProSiebenSat.1-Gruppe ist auch im ersten Quartal dieses Jahres weiterhin auf Wachstumskurs. Ausgerechnet wegen des wichtigen Digitalgeschäfts kletterte der Umsatz zwar um nur 3,3 Prozent, ist mit 581,1 Millionen Euro aber zufriedenstellend – wie auch die errechneten Gewinne.

  5. Rea Garvey: Dem Castingshow-Bashing folgt das „The Voice“-Comeback

    So schnell können sich Meinungen ändern: Vor wenigen Tagen kritisierte Rea Garvey noch Castingshows, als „quotengesteuerte Riesenmaschinen“ und jetzt macht er doch wieder mit. So verkündete ProSiebenSat.1 nun wieder stolz das Comeback des Sängers als Juror von „The Voice of Germany“. Verlassen wird hingegen Max Herre die Castingshow.

  6. ProSiebenSat.1 steigt bei YouTube-Vermarkter CDS ein

    Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 ist mit 20 Prozent bei dem us-amerikanischen Multichannel-Network Collective Digital Studios (CDS) eingestiegen. CDS vermarktet amerikanische Webstars und Formate wie „The Annoying Orange“, „Epic Meal Time“ und „FreddieWong/Video Game High School“. Rund 600 Channels , u.a. bei YouTube, gehören zum CDS-Netzwerk. Als Käufer der 20 Prozent tritt die P7S1-Produktionstocher Red Arrow auf.

  7. P7S1 geht nach Rekordjahr auf Shoppingtour ins Valley

    Die ProSiebenSat.1 AG präsentiert eine sehr gute Jahresbilanz 2013. Ganz ohne potenziell nervige Private Equity Investoren im Nacken legte das TV- und Digital-Konglomerat fürs vergangene Jahr neue Bestmarken bei Umsatz und Ergebnis hin. Der Umsatz kletterte um 10,6% auf 2,605 Mrd. Euro, der operative Gewinn (EBITDA) stieg um 6,1% auf 790,3 Mio. Euro. Gleichzeitig mit den Zahlen verkündete der Vorstand in München drei Zukäufe: die US-Produktionsfirma Half Yard, den Spiele-Hersteller Aeria Games und das Silicon-Valley-Startup Shopkick.

  8. Wie der TV-Markt der Zukunft aufgeteilt wird

    Vor kurzem hat der Pay-TV-Sender Sky Deutschland seine erste Jahresbilanz mit einem operativen Gewinn vorgelegt. 35 Millionen Euro hat das einstige Sorgenkind der Medienbranche vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen 2013 verdient. Kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen, denn der nächste Ärger steht schon vor der Tür. Streaming und Video on Demand (VoD) gelten als neue Mega-Trends in Sachen Fernsehen.

  9. Zalando-Börsengang: Reibach auch für Holtzbrinck und P7S1

    Der Zahltag rückt näher. Die Samwers wollen ihre Berliner Mode-Beteiligung Zalando milliardenschwer veredeln. Das Unterfangen ist möglich – eine Bewertung von sechs Milliarden Euro, die dafür nötig wäre, erscheint im Vergleich zu ähnlichen umsatzstarken Internet-Unternehmen durchaus realistisch. Doch nicht nur die Berliner Seriengründer verdienen sich am größten deutschen Internet-Börsengang seit T-Online eine goldene Nase. Auch Holtzbrinck und ProSiebenSat.1 sind weitgehend unbemerkt investiert.

  10. BVerwG: Untersagung der P7S1-Übernahme durch Springer war rechtswidrig

    Axel Springer hat am Mittwoch in letzter Instanz vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und die KEK (Kommission für die Ermittlung der Konzentration im Medienbereich) gewonnen.