1. „FAZ noch immer keinen Zentimeter weiter“: ProQuotes launiges Funk-Flitzer-Rennen um die Frauen-Quote

    Gerhard Delling und ein paar ferngesteuerte Autos sollen für maximale virale Aufmerksamkeit sorgen: ProQuote kämpft noch immer darum, dass 30 Prozent aller Medien-Chefpositionen mit Frauen besetzt werden. Dieses Anliegen inszeniert der Interessensverband nun als launiges Autorennen. Kommentiert wird die Sause von „Sportschau“-Moderator Gerhard Delling.

  2. ProQuote: In Online-Redaktion sind mehr Frauen in Führungspositionen

    2012 gründete sich der Verein ProQuote und forderte: „Mindestens 30 Prozent Frauen in Führungspositionen in den Medien!“ Innerhalb von fünf Jahren wollte der ProQuote Medien e.V dieses Ziel erreicht haben. Anlässlich des heutigen Weltfrauentages zieht der Verein Zwischenbilanz und stellt fest: Die Online-Redaktionen der Zeit, Bild und des stern haben die 30 Prozent bereits erreicht.

  3. ProQuote beschwert sich über frauenfreie Hessenmedien

    Männer-Medien-Metropole Mainhattan: Der Verein ProQuote ärgert sich über das Rhein/Main-Gebiet, denn wenn der Hessische Rundfunk mit Manfred Krupp einen neuen Intendanten bekommt, bliebe die Medienlandschaft „in einem der wirtschaftsstärksten Bundesländer fest in Männerhand“. Dann hätte der HR die „einmalige Chance verpasst, eine Frau für die Spitze eines der größten Rundfunkhäuser in Deutschland zu benennen“, kritisiert der Interessensverband.

  4. Pro Quote: Bild als „Vorreiter des medialen Frauenmarsches durch die Institutionen“

    Applaus für die Neubesetzung der Bild-Chefredaktion mit Tanit Koch gibt es von ProQuote.  Der Verein, der 30 Prozent Frauen in Führungspositionen bei Medienunternehmen fordert, begrüßt in einer Stellungnahme die „geballte Frauen-Medienmacht“.

  5. ProQuote Regie und ProQuote Medien schließen Bündnis auf der Berlinale

    Am Montag sind auf der Berlinale mehrere Bündnisse vom Verein Pro Quote Regie mit anderen Organisation geschlossen worden – unter anderem mit ProQuote Medien e.V. Auch Berlinaledirektor Dieter Kosslick unterstützt die Initiative Pro Quote Regie.

  6. „Geschlechtsneutrale Dienstkleidung“: die humorige Spiegel-Kritik von ProQuote

    „Als erste Medien in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden Der Spiegel und Spiegel Online geschlechtsneutrale Dienstkleidung für alle journalistischen Mitarbeiter einführen“, verkündet die Spiegel-Mitarbeiter KG angeblich am Sonntag. Durch die einheitliche Kleidung, Projektname Spurka, würden alle Mitarbeiter gleich gestellt. Die Pseudo-Nachricht und die dazugehörige angebliche Website der Mitarbeiter KG stammen vermutlich von der Gleichstellungsinitiative ProQuote.

  7. “Schritt zurück in die redaktionelle Steinzeit“: harte ProQuote-Kritik an stern-Kurs

    Die Journalistinnen-Initiative ProQuote bewertet die Umbesetzungen in der Redaktionsspitze des stern sehr kritisch. Vor allem der Ausstieg von Vizechefredakteurin Anita Zielina und die Neubesetzung der freien Stelle mit einem Mann ärgert ProQuote: „Wir sind zutiefst bestürzt, die jetzt fünfköpfige Führungsspitze des stern ist wieder komplett frauenfrei“, kommentiert ProQuote Vorstandsfrau Kathrin Buchner.

  8. ProQuote fordert: Mehr Moderatorinnen im Sport

    In der Sportschau gibt es zu wenig Frauen – zumindest lautet so das Urteil der Journalismusinitiative ProQuote. Weibliche Kompetenz sei überfällig, urteilt der Verein und fordert mehr Moderatorinnen im Team der ARD-Sendung.

  9. Spiegel-Chef Büchner will Frauen fördern

    In Worten hat Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner gleich Taten folgen lassen. In der vergangenen Woche hatte er sich noch mit ProQuote getroffen. Gegenüber der Interessen-Vertreterinnen erklärte der Blattmacher: „Ich halte jede Verteilung von Führungspositionen in der Gesellschaft und damit auch in Redaktionen, die anders ist als 50 zu 50, für unnatürlich“.

  10. ProQuote kritisiert: „WDR plant Zukunft ohne Frauen“

    Die Führung des Westdeutsche Rundfunk bekommt Ärger mit ProQuote: Der Verein ist „erschüttert“ über die Entscheidung des WDR die Koordinatorengruppe für crossmediale Projekte ausschließlich mit Männern zu besetzen.